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Viel Geld, wenig Rückhalt: Ist die Schonfrist für das Silicon Valley vorbei?

Alphabet-Zentrale in Mountain View. (Foto: digidreamgrafix/Shutterstock)

Lange genossen die Tech-Konzerne in den USA eine Art Welpenschutz – doch der scheint vorbei. Im Podcast diskutieren wir die Hintergründe.

Lange schien es eine Art unausgesprochenen Kompromiss zwischen Silicon Valley und der US-Gesellschaft zu geben: Die Tech-Konzerne durften machen, waren innovativ und sicherten die Position der USA als führende Technologie-Nation der Welt.

Die Startup-Mentalität von „Fail early, fail often“ und „Move fast and break things“ konnten sich die Tech-Unternehmen so relativ lange bewahren – selbst als sie zu Konzernen heranwuchsen. Doch die Rolle, die die Plattformen Facebook, Google und Twitter bei der Verbreitung von mutmaßlich aus Russland bezahlter politischer Propaganda spielten wird ebenso thematisiert wie der Sexismus der Tech-Branche und das Geschäftsgebaren von Uber.

Ist die Schonfrist des Silicon Valleys vorbei, dreht sich die Stimmung auch in den USA gegen die Tech-Konzerne? Darüber diskutieren – stellenweise auch kontrovers – in unserer neuesten Ausgabe des t3n-Podcasts Filterblase die beiden t3n-Chefredakteure Luca Caracciolo und Stephan Dörner sowie Lisa Hegemann, stellvertretende Redaktionsleiterin Online und Print.

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