Entwicklung & Design

Für Entwickler von Entwicklern: Skills Matter bietet Online-Kurse, Hackathons und Konferenzen

Skills Matter. (Grafik: Skills Matter)

Skills Matter bietet neben Kursen und Konferenzen auch Video-Podcasts für Entwickler an. Die Community umfasst etwa 200.000 Entwickler weltweit.

Skills Matter bietet Kurse, Konferenzen und eine Online-Community für Entwickler. (Screenshot: Skills Matters)

Skills Matter bietet Kurse, Konferenzen und eine Online-Community für Entwickler. (Screenshot: Skills Matters)

Skills Matter: Konferenzen, Kurse und Entwickler-Community

Skills Matter wurde 2003 gegründet. Kern der Unternehmung sind Kurse, Workshops, Hackathons und Konferenzen für Entwickler. Diese finden vornehmlich in der Skills-Matter-Zentrale in London statt, aber auch in Dublin, Edinburgh, New York und Stockholm werden mittlerweile Kurse zu verschiedenen Entwicklerthemen abgehalten. Das breit gefächerte Themenspektrum reicht dabei von grundlegenden Programmierthemen bis hin zu spezifischen Anleitungen und Hilfestellungen.

Allerdings ist ein Besuch der Veranstaltungen nicht zwingend notwendig. Viele der Vorträge, die jedes Jahr auf verschiedenen Konferenzen gehalten werden, gibt es als kostenfreie Videos auf der Skills-Matter-Seite. Außerdem gibt es auch eine Online-Community. Sie ist in verschiedene Gruppen unterteilt. Bei einem Großteil davon handelt es sich allerdings um lokale Londoner Usergruppen.

Skills Matter: Ein Blick auf die Video-Podcasts lohnt sich

Trotz der Fokussierung auf den britischen Markt ist ein Blick auf Skills Matter lohnenswert. Unter den StillCasts genannten Video-Podcasts finden sich einige interessante Talks. Eine Aufteilung nach Themengebieten gibt es leider nicht. Wenn euch ein Thema interessiert, müsst ihr die Suchfunktion verwenden oder euch durch die 289 verfügbaren Seiten klicken.

Nach Angabe von TechCrunch umfasst die Skills-Matter-Community etwa 200.000 Menschen weltweit. Mehr als 35.000 davon stammen aus England. Skills Matter konnte 2013 eine Investitionssumme von fünf Millionen US-Dollar von Beringea für sich verbuchen. Mit dem Geld will das Unternehmen weiter daran arbeiten, das Vereinigte Königreich zu einem Ort für Software-Innovation zu machen.

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