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Social-Token-Plattform Coinvise will das Internet umkrempeln

Die Social-Token-Plattform Coinvise hat den Spendenbeutel aufgemacht und 2,5 Millionen US-Dollar in einer Finanzierungsrunde eingesammelt. Die Gelder fließen in die Entwicklung der Plattform, die sich als Teil der Web-3.0-Revolution versteht.

Von BTC ECHO
1 Min.
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Coinvise will das Internet umkrempeln. (Foto: thodonal88 / Shutterstock)

Die Social-Token-Plattform Coinvise hat 2,5 Millionen US-Dollar in einer Finanzierungsrunde eingestrichen. Das Geld fließe in die Entwicklung der Plattform und den Ausbau des Teams, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. An der Runde beteiligt waren unter anderem Ideo Colab Ventures, Galaxy Digital HK, Global Coin Research und Defi Alliance.

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Social Token führen bislang noch eher ein Nischendasein, verankern sich durch Plattformen wie Coinvise aber zunehmend im Kryptoökosystem. Über die von Jenil Thakker gegründete Plattform können einzelne Personen, aber auch Gemeinschaften die „sozialen Token“ minten und Funktionen wie Airdrops, Crowdfunding oder NFT für die Vermarktung nutzen. Das Ziel hinter Coinvise sei der Aufbau „offener Ökonomien im Web3“: „Das übergreifende Ziel von Coinvise ist es, Social Token als Mittel zu nutzen, um Anreize für eine bessere Koordination innerhalb von Gemeinschaften zu schaffen und Schöpfern zu ermöglichen, ihre Arbeit zu monetarisieren, ohne das Eigentum an zentralisierte Plattformen abzugeben.“

Als offene Plattform konzipiert

Daher sei Coinvise von Grund auf als „offene Plattform“ konzipiert, „die nicht nur eine nahtlose Interaktion ermöglicht, sondern auch Reichweite für Creators, um ihre Community zu vergrößern“. Coinvise erhebt keine Anteile an den Einnahmen und ermöglicht darüber hinaus auch die Integration der Tools auf Discord. Das Unternehmen verstehe sich dabei selbst als Teil eines großen Sozialexperiments und der Web-3.0-Revolution, also dem Übergang zu einem dezentralen Internet, in denen vereinzelte Anbieter keine Monopolstellung mehr ausüben und die Datenkontrolle bei den Nutzern liegt: „Mit dem Aufstieg von Mikro-Ökonomien und gemeinschaftseigenen sozialen Token im Jahr 2020 definieren soziale Netzwerke neu, wie wir arbeiten“.

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Autor des Artikels ist Moritz Draht.

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