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Mit bis zu 130 km/h: E-Bike-Hersteller Sondors stellt futuristisches Elektromotorrad vor

Der Pedelec-Hersteller Sondors bringt mit The Metacycle sein erstes rein elektrisches Motorrad auf den Markt. Das ist relativ günstig und vor allem für Pendler eine echte Alternative.

2 Min. Lesezeit
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Sondors bringt The Metacycle. (Bild: Sondors)

The Metacycle ist ein E-Motorrad für Pendler im Stadtverkehr. Es erreicht eine Reichweite von bis zu 130 Kilometern und ist mit rund 90 Kilogramm verhältnismäßig leicht. Leicht bleibt das E-Bike vor allem durch seinen relativ kleinen Akku, der nur 4.000 Wattstunden Energieinhalt bietet.

The Metacycle. (Bild: Sondors)

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Das ist The Metacycle

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Angetrieben wird The Metacycle von einem Permanentmagnetmotor an der Hinterradnabe. Der bringt seine Leistung von acht Kilowatt Durchschnitts- und 14,5 Kilowatt Spitzenleistung mit einem Drehmoment von 108 Newtonmetern – in der Spitze knapp über 270 Newtonmetern – auf die Straße. Die erreichbare Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 Kilometern pro Stunde.

Die maximale Reichweite wird dabei nicht bei dauerhafter Höchstgeschwindigkeit erreicht. Vielmehr ist die Reichweite realistisch, wenn eine Geschwindigkeit um die 50 km/h gehalten wird. Das entspricht der Ausrichtung auf Pendler im Nahbereich. The Metacycle ist also kein Spielzeug für Zweirad-Aficionados, sondern ein Nutzfahrzeug.

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The Metacycle. (Bild: Sondors)

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Optisch erinnert das Sondors-E-Bike stark an das Novus der gleichnamigen Braunschweiger Firma. Auch die übrigen Leistungsdaten erinnern an das Novus. Allerdings ist der Braunschweiger Entwurf deutlich teurer – vermutlich, weil deren Entwickler vornehmlich auf Kohlefaser setzen und so auf ein nochmal niedrigeres Gewicht von 75 Kilogramm kommen. Das Sondors wird aus Aluminium gefertigt.

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Der Akku des The Metacycle befindet sich – wie beim Novus – da, wo beim Verbrenner der Motor wäre. Innerhalb von vier Stunden soll die Lithium-Ionen-Batterie an einer US-Haushaltssteckdose geladen werden können. Der Akku kann auch entnommen und allein geladen werden.

Preis und Verfügbarkeit

The Metacycle kann in den USA ab sofort vorbestellt und soll ab Oktober 2021 ausgeliefert werden. Es steht in drei Farben zur Verfügung, die jeweils bis auf die Reifen auf das gesamte Design umgesetzt sind. Es handelt sich um ein mattes Schwarz, ein strahlendes Weiß und ein dezentes Silber.

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Der Preis für alle Varianten beträgt 5.000 US-Dollar. Ob, wann und zu welchem Preis das The Metacycle in Europa erhältlich sein wird, hat Sondors nicht kommuniziert.

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Mike Nixda

Inwiefern ist es eine Alternative für Pendler? Hat es ein Dach bei Regen, eine Heizung im Winter? Hat es Airbags bei einem Unfall? Für einen Pendler wie mich nervt es, dass Alternativen auf zweirädrige Behelfslösungen, egal ob Fahrrad, Pedelec oder „Metacycle“ reduziert werden. Es sind KEINE Alternativen!

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Dennis

Leider muss ich Dir zustimmen. Warum man das in dem Artikel so beschrieben hat, erschließt sich mir nicht. Pendler, und ja, ich gehöre auch zu denen, haben i.d.R. eine längere Fahrt über Autobahn oder Landstraße. Die Widrigkeiten kennt der Autor nicht, weshalb er das so beschreibt. Hinzukommt, dass er zwar die mögliche Distanz, die das Motorrad bewältigt bekommt anstoßt, diese aber nicht nennt.

Ich glaube, dass der Artikel eher einfach umgeschrieben worden ist, die Recherche dafür aber selbst gar nicht betrieben worden ist.

Antworten
Dieter Petereit

Och, der allgegenwärtige Meinungs-Dennis wieder. Nein, der Artikel ist nicht „umgeschrieben“ worden. Ich wüsste auch nicht auf welcher Grundlage. Und die Aussage zum Pendeln ist als Gegenpunkt zum Spaßfahren zu betrachten. Für einen Cruise mit den Kumpels über die Alpen ist das Ding nicht geeignet. Das ist alles. Übrigens: Ich pendele auch. Und für mich wäre das Bike eine denkbare Alternative zum PKW.

dennis

Hey Dieter.
Warum schreibst Du das dann nicht einfach. Zum Pendeln ist das nicht geeignet, die Widrigkeiten hat Mike ja genannt. Wenn es ein Bike zur reinen Nutzung sein soll, dann schreib das doch einfach. Gib doch kein Problem, das so zu benennen, oder wird es sonst abgewertet?

Antworten
Dieter Petereit

Hey Dennis. Ich würde damit pendeln. War mir nicht bewusst, dass ich dafür ein Dach über dem Kopf brauche. Ich kenne sogar recht viele Zweiradpendler.

Antworten
dennis

Ich kann deine Haltung verstehen. Du willst nicht schreiben, dass es ein reines Nutzfahrzeug ist und brauchst ein Beispiel. Das kann ich schon nachvollziehen. Ich hätte da eher sowas wie „Cityflitzer“ geschrieben, für den täglichen Gebraucht, nicht aber für die Tour in die Schweiz. Zum Pendeln ist ein Dach über den Kopf schon schön. Nass im Büro stehen, oder heim kommen, ist nicht jedermanns Fall. Und ja, ich fahre auch Motorrad und kenne das. Besonders, weil man eben nicht immer die Regenkluft dabei hat.
Aber gut, ich will Dir nicht deinen Job erklären. Du machst das ja sonst sehr gut :-)

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