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Arbeitswelt

Am Sonntag schon an Montag denken: Mit diesen 6 Tipps startest du entspannter in die Woche

Das Aufstehen fällt besonders schwer, Körper und Geist sind noch im Wochenende – und dann dauert es auch noch fünf Tage, bis wieder Wochenende ist. Doch sind wir mal ehrlich. So schlimm ist der Montag doch gar nicht. Mit ein paar Tipps jedenfalls gelingt der Start in die Woche.

Von Nora Jakob
3 Min.
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(Foto: © vasakna – iStock)

monday

Endlich wieder Montag © maxmihai – iStock.com

Vor allem Wochenendpendler kenne das Gefühl, wenn sie am Sonntagabend am Bahnhof stehen oder auf der Autobahn in die andere Heimat fahren: Der Montag kündigt sich mit großen Schritten an. Der Wecker klingelt deutlich früher, für ein ausgiebiges Frühstück bleibt keine Zeit mehr – und die Bahn fährt dann auch noch vor der Nase weg. Kurz: Der Start in die Woche ist gelaufen.

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Der Montag kann zwar nichts dafür, aber er hat das Los, der erste Tag der Woche zu sein – und das macht ihn zu einem höchst unbeliebten Tag. Aber das muss gar nicht sein. Mit unseren fünf Tipps gelingt der Start in die Arbeitswoche ein Stückchen besser.

1. Positiv denken

Auch zwischen Montag und Freitag läuft nicht immer alles gut, aber am Wochenende verzeihen wir schlechte Erlebnisse eher, weil sie durch gute Erinnerungen überlagert werden. Der Montag hat aber noch einen ganz anderen Vorteil: Liegengebliebene Dinge aus der Vorwoche können abgearbeitet werden, damit sie endlich aus unseren Gedanken verschwinden.

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Ist nichts mehr aus der Vorwoche da, kann der Terminkalender wieder nach Lust und Laune gestaltet werden. Dabei aber: die Pausen nicht vergessen!

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2. Montag ist der Tag der Gestaltung des Terminplans

Alles ist abgearbeitet – der Offline und Online-Kalender sind weitestgehend leer. Es liegt nun an jedem selbst, die Woche zu gestalten, damit sie eine gute Woche – mit wenig Stress – wird. Dabei können zum Beispiel auch Erinnerungs-Mails oder Terminerinnerungen helfen. Außerdem muss der Kopf dann nicht mehr zu viele Informationen verarbeiten, sondern wird mit Hilfe des Alarms rechtzeitig daran erinnert.

Das kann man übrigens auch direkt dazu nutzen, sich mit wichtigen Kontakten zum Mittag-oder Abendessen zu verabreden.

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3. Verständnis haben: Andere mögen den Montag auch nicht

Das Gefühl, dass das Wochenende so viel schöner war als die jetzt beginnende Woche, haben auch andere – und deshalb schaut man morgens in griesgrämige Gesichter. Dabei gilt: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Deshalb einmal mehr das Gegenüber anlächeln – dann fällt der Start irgendwie allen leichter.

food drink - cup of coffee on a street background

Jeden Morgen der gleiche Coffee to go? Kein Wunder, dass da schlechte Laune aufkommt. (© lvenks – iStock.com)

4. Vorbereitungen treffen

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„Die Welt ein kleines bisschen mit anderen Augen sehen.“

Wenn der Montagmorgen in Stress ausartet, sinkt die Laune deutlich. Deshalb sollten schon am Sonntag alle möglichen „Störfaktoren“ entfernt werden: Klamotten rauslegen, Frühstück vorbereiten, das Handy oder sonstige Geräte mit der Lieblingsmusik bespielen – all das kann dabei helfen, gut in den Tag zu starten und die Haustür mit einem Lächeln zuzuschlagen und das Büro mit einem Lächeln zu betreten.

Das gelingt allerdings nur, wenn der Schreibtisch vor dem Wochenende aufgeräumt hinterlassen wurde. Alles was nicht mehr gebraucht wird, kann doch sofort im Mülleimer verschwinden, so blockiert es nicht den Tisch für neue Ideen – und Unterlagen. Übrigens: Auch die Kollegen starten besser in die Woche, wenn sie eine kleine Aufmerksamkeit bekommen. Das müssen gar keine großen Sachen sein, manchmal reicht auch schon ein kleiner Blumenstrauß oder das Lächeln eines Kollegen, wenn sie morgens das Büro betreten.

5. Routinen durchbrechen

Jeden Morgen die gleiche Bahn, der Kaffee beim Bäcker auf den Weg, die gleichen Gesichter? Das ist anstrengend und selten bereichernd. Versucht mal etwas anderes – nehmt das Fahrrad zur Arbeit oder den Kaffee im Lieblingsbecher von Zuhause aus mit. Oder tut etwas komplett Unvorhergesehenes, um die Welt ein kleines bisschen mit anderen Augen zu sehen.

6. Der Montag beginnt schon am Freitag

Nicht nur der Schreibtisch sollte vor dem Wochenende möglichst aufgeräumt sein, damit der Montag ebenso aufgeräumt starten kann. Auch die To-Do-Liste könnt ihr vor dem Wochenende schon für den Wochenstart vorbereiten. Denn wer kennt diesen Satz nicht: „Ach, das mach ich heute nicht mehr. Montag ist auch noch ein Tag.“ Und schon tragt ihr diese eine, wahrscheinlich lästige Aufgabe das ganze Wochenende mit euch rum.

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Wenn ihr sie aber noch am Freitag abarbeitet, habt ihr nicht nur ein gutes Gefühl, ihr erspart euch auch einen Start in die Woche, der mit dieser Aufgabe beginnt. Ihr habt zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

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Kommentare (1)

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Dennis Str.

Sonntags bereits an Montag denken: Dieses Problem haben viele. Anstatt den freien Tag zu genießen, verderben unschöne Gedanken an die neue Arbeitswoche die Stimmung. Genau dazu habe ich auch einen Artikel verfasst: https://dennis-streichert.de/sonntag-montag/

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