Briefing

Verbot von anonymen Krypto-Wallets: Das sind die Auswirkungen für Investoren in der EU

(Bild: t3n)
Lesezeit: 2 Min.
Artikel merken

Als der Gesetzesentwurf der EU gegen Geldwäsche öffentlich wurde, sorgte ein kleiner Teil davon unter Befürwortern von Kryptowährungen für große Aufregung. Demnach sollen anonyme Krypto-Wallets verboten werden. Die EU will darüber hinaus jeden Transfer von Bitcoin, Ethereum und Co transparent machen.

Viele Menschen äußerten online und besonders in sozialen Medien ihren Unmut, denn so formuliert würde ein derartiges Verbot nicht nur eine der Grundphilosophien hinter Kryptowährungen torpedieren, sondern das Verbot wäre in der Praxis auch nahezu unmöglich umzusetzen. Immerhin ist die Möglichkeit, Coins und Tokens sowohl anonym oder pseudoanonym als auch ohne zentrale Kontrolle zu verwalten und zu versenden, für viele Nutzer die wichtigste Eigenschaft an Kryptowährungen.

Du willst weiterlesen?

Sicher dir jetzt die Vorteile von t3n Pro:

  • Sofort-Zugriff auf die exklusiven Briefings
  • Digitaler Zugang zu allen Ausgaben des t3n Magazins
  • Guides und Surveys im Wert von bis zu 396 Euro inklusive
  • Exklusive Sessions mit t3n und Digital-Expert*innen
Jetzt t3n Pro entdecken

Du bist bereits Pro-Member? Hier anmelden

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Digitales High Five
Holger Schellkopf (Chefredakteur t3n)

Anleitung zur Deaktivierung

Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder