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Hyperloop: So weit ist die Technologie wirklich

Elon Musk hat den Hyperloop als Hoffnungs­träger für schnelle und klimaneutrale Mobilität ins Spiel ­gebracht. Allerorten ­entstehen Teststrecken, um Transportkapseln durch ­Vakuumröhren zu jagen. Doch nicht überall, wo Hyperloop draufsteht, steckt Hyperloop drin.

9 Min. Lesezeit
Bis Menschen mit einem Hyperloop reisen können, wird es noch einige Jahre dauern. Das niederländische Startup Hardt Hyperloop testet zunächst den Transport von Gütern. (Abbildung: Hardt Hyperloop)

Hyperloop-Ingenieure lieben Landkarten. Da zeichnen sie dann lauter Schlaufen ein: Ein Loop um diese und jene europäische Hauptstadt und schon ist Europa eine vernetzte Metropolregion. Hyperloop-­Ingenieure lieben Simulationen. Unter der Erde, unter Wasser, auf Hochtrassen rasen Menschen in futuristisch aussehenden, elektromagnetisch angetriebenen Kapseln, die durch Röhren schweben. Reisegeschwindigkeit mindestens 700 Kilometer pro Stunde. Und das alles energiesparend, ­emissionsfrei und zu Ticketpreisen von ein paar Cent pro Kilo­meter. Hyperloop-­Ingenieure lieben Teststrecken. Geplant sind etwa neue Testzentren in West Virginia und Groningen sowie weitere Teststrecken in München und Lausanne. Die ehemalige Transrapid-Strecke im Emsland soll gar zum XXL-Hyperloop-­Testgelände werden. Steht damit eine Technologie kurz vor dem Durchbruch, die eine Welt im Klimawandel dringend benötigt, oder ist hier nur geschicktes Marketing und Storytelling für ­Investoren am Werk?

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