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Klimakatastrophe: Drei Szenarien zum (Über-)Leben in der Zukunft

Schwimmende Inseln, Hochhäuser unter Tage und riesige Raumstationen: Der Klimawandel wird verändern, wie und wo wir leben. Was heute Visionen sind, könnte eines Tages ­Wirklichkeit sein. Wo wir in Zukunft leben könnten.

10 Min. Lesezeit

Küstenstädte sind vom steigenden Meeresspiegel bedroht. Eine mögliche Lösung: Die Stadt wandert teilweise auf das Wasser. Wie hier in einem Konzept des dänischen Architekturbüros Bjarke Ingels Group. (Abbildung: Bjarke Ingels Group)

Wie wollen wir leben? Die Frage ist Titel zahlreicher Bücher und ­Essays, aber sie ist in Zeiten der drohenden Klimakatastrophe und den damit einhergehenden Folgen für die Menschheit mög­licherweise falsch formuliert. Vielleicht sollte es eher heißen: Wie sollen wir leben? Oder, noch drastischer: Wie müssen wir leben? Und vor allem, wo?

Denn blicken wir in die Zukunft, dann werden sich die ­Lebensumstände für viele Menschen drastisch verändern. Der jüngste Bericht des Weltklimarates IPCC besagt, dass um das Jahr 2030 herum die mittlere globale Temperatur um 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter gestiegen sein wird. ­Dadurch verschärfen sich die Extremwetterereignisse, der Meeres­spiegel steigt, Regionen veröden, das Trinkwasser wird knapper. Ganze Landstriche könnten unbewohnbar werden und nach Einschätzung der Weltbank innerhalb der nächsten 30 ­Jahre zu mehr als 200 Millionen Klimaflüchtlingen führen, vor allem in Hotspots, die von extremer Hitze, Dürre, Stürmen oder Überflutung betroffen sind.

Die Prognosen zeigen, dass wir uns eher früher als später mit der Frage beschäftigen müssen, wie und wo wir in Zukunft leben werden. Denn wenn die kommenden 30 Jahre schon starke Veränderungen mit sich bringen, wie sieht es dann erst in 100, 300 oder gar 1.000 Jahren aus? Möglicherweise könnte das Leben dann zumindest für einen Teil der Menschheit an Orten stattfinden, die bislang vor allem der Science-Fiction vorbehalten sind: auf dem Wasser etwa, unter der Erde oder im Weltall. Die Grundlagen dafür werden jedenfalls schon jetzt geschaffen.

Leben auf dem Wasser

Wer an ein Leben auf dem Wasser denkt, hat möglicherweise sofort „Waterworld“ im Sinn. Das Endzeitepos mit Kevin Costner wirkte bei seiner Premiere 1995 mit der Prämisse eines steigenden Meeresspiegels und dem Kampf um die Ressource Trinkwasser noch wie eine entfernte Fiktion. Doch für viele Menschen ist es inzwischen Realität. Nicht nur Atolle und Inselstaaten wie ­Tuvalu sind akut bedroht, auch Metropolen wie New Orleans, Mumbai und Jakarta versinken langsam, aber stetig.

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„Wenn es um den Anstieg des Meeresspiegels geht, haben Küsten­städte grundsätzlich zwei Möglichkeiten“, sagte Marc Collins Chen kürzlich in einem Interview. „Sie können eine ­große Mauer errichten, die aber wahrscheinlich nie hoch genug sein wird. Oder sie schauen sich die neueste Technik an, die an Ort und Stelle treibt.“ Collins Chen ist CEO von Oceanix, einem Startup aus New York, das genau diese Technik entwickeln möchte. Die Idee von Oceanix und seinen Partnern ist es, eine auf dem Wasser treibende Stadt zu bauen – oder zumindest einzelne Stadt­teile auf das Wasser zu verlagern. Somit könnte es einerseits den vom steigenden Meeresspiegel bedrohten Küstenstädten helfen, Landverlust zu kompensieren. Andererseits werden durch die Expansion aufs Wasser die Ökosysteme an Land geschützt, die neuen Siedlungen weichen müssten.

Vor zwei Jahren hat Oceanix gemeinsam mit dem dänischen Architektenbüro Bjarke Ingels Group und mit Unterstützung der UN ein erstes Konzept vorgestellt. Es sieht künstliche dreieckige Inseln in der Größe von jeweils zwei Hektar vor, die eine Nachbarschaft darstellen und bis zu 300 Menschen beherbergen können. Jeweils sechs Insel-Nachbarschaften können modular zu einem Dorf verbunden werden, inklusive eines künstlichen Hafens in der Mitte. Und sechs Dörfer ergeben schließlich eine schwimmende Stadt mit rund 10.000 Bewohnerinnen und Bewohnern.

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„Wir bauen eine Infrastruktur, die extremen Klimaereignissen standhält und zudem sehr nachhaltig ist“, sagt Collins Chen. Die Siedlungen sollen keine fossilen Brennstoffe verbrauchen, ein weitestgehend zirkuläres Müll- und Abwassersystem enthalten und zudem Teile der Nahrung direkt „an Bord“ produzieren, zum Beispiel mit Algenfarmen und Hydrokultur-Gärten. Die Gebäude sollen unter anderem auf nachwachsenden Rohstoffen wie ­Bambus basieren, und um den Gezeiten standzuhalten und Schatten zu bieten, sollen sie klaren architektonischen Vorgaben folgen. Soweit die Theorie.

In der Praxis ist Oceanix noch nicht angekommen, auch wenn bald der Prototyp einer Nachbarschaft an einem noch geheimen Ort entstehen soll. Die Verantwortlichen hoffen zudem auf Entwicklungen aus anderen Branchen. Auf schwimmende Farmen etwa oder im Wasser treibende Energiespeicher, wie sie Forscher der ­Universität Innsbruck entwickelt haben. Oder auf Solar­module, die nicht nur Strom generieren, sondern auch Trink­wasser sammeln. All das könnte dabei helfen, die schwimmenden Siedlungen möglichst autark zu betreiben.

Von bestehenden Wasserstädten lernen

Und natürlich kann man von bereits bestehenden Wasserstädten lernen: In den Niederlanden ist in den vergangenen Jahren die Siedlung Waterbuurt in Amsterdam entstanden, die zu großen Teilen aus schwimmenden Häusern besteht, die miteinander verbunden sind. Auf dem IJsselmeer könnten in den kommenden Jahren bis zu 18.000 solcher Häuser entstehen, die zwar an ihrem Standort fixiert sind, gleichzeitig aber mit den Gezeiten auf- und abtreiben. Überhaupt sind die Niederländer notgedrungen ganz vorne dabei, wenn es darum geht, das Wasser als neuen Lebensraum zu erschließen. Der Architekt Koen Olthuis etwa hat sich mit seinem Büro Waterstudio NL auf treibende Strukturen spezialisiert und bereits diverse Schwimmhäuser und Pontons realisiert. „Die Frage, wie wir Gebäude schwimmen lassen können, stellt sich gar nicht mehr“, sagte Olthuis 2020 gegenüber dem Onlinemagazin 1E9: „Wir wissen, welche Techniken es gibt und wofür sie am besten nutzbar sind. Einige davon haben sich auch schon bewährt und lassen sich im großen Maßstab ­umsetzen.“

Derzeit arbeitet Olthuis mit der Regierung der Malediven zusammen, um eine nachhaltige schwimmende Stadt für Bewohner und Touristen auf dem Gebiet des Inselstaates zu errichten. Rund um die Welt gibt es weitere Projekte und Arbeitsgruppen, die sich mit der Thematik befassen. Das libertäre und ursprünglich von Investor Peter Thiel mitfinanzierte Seasteading ­Institut will neue „Grenzländer“ auf offener See errichten, die politisch autonom sein sollen.

Nicht ganz so hochtrabend sind Pläne des ­euro­päischen Projektes Space@Sea, in dem Universitäten, ­Design- und Archi­tekturbüros zusammenarbeiten, um modu­lare Inseln mit einem möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck zu entwickeln. Was die Projekte zeigen: An Visionen mangelt es nicht. Und wenn man sich die schon bestehenden Wassersied­lungen ansieht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis noch mehr ­Städte das Meer nicht als Bedrohung sehen, sondern als Lebensraum.

Städte unter der Erde schützen in südlichen Regionen vor extremer Hitze und in nördlichen vor zu starker Kälte. Das Konzept des Architekturbüros BNKR Arquitectura zeigt mit einem sogenannten Earthscraper eine 65 Stockwerke tiefe umgedrehte Pyramide für 5.000 Menschen. (Abbildung: BNKR Arquitectura)

Leben unter der Erde

Andere Städte leiden unter einer weiteren Folge des Klima­wandels: Hitze. Einer aktuellen Studie zufolge, die Wetterdaten von 13.000 Städten weltweit untersucht hat, hat sich die Anzahl der Tage, an denen die Menschen in Städten extremer Hitze ausgesetzt sind, in den vergangenen 40 Jahren verdreifacht. Auch in Europa werden in den kommenden Jahren vermehrt Hitze­wellen auftreten, warnen Forscher. Neben dem Klimawandel tragen Urbanisierung und architektonische Trends ihren Teil dazu bei. Wolkenkratzer sind zwar platzsparend, verstärken aber das Problem der sogenannten Hitzeinseln: Kalte Luft kann schlechter ­zirkulieren, versiegelte und verdichtete Flächen speichern Wärme und Glasfassaden sind energetisch betrachtet sowieso problematisch: Bei Kälte verlieren sie Wärme von innen, bei Sonne heizen sie Wohnungen und Büros so stark auf, dass sie wiederum stark klimatisiert werden müssen. Zudem sind sie jederzeit den Elementen ausgesetzt, was in Zeiten von Extremwetterereignissen vielleicht nicht die beste Idee ist.

Statt weiter nach oben zu bauen, empfehlen Forscher wie François Mancebo, Professor für Planung und Nachhaltigkeit an der Universität Reims, deshalb das Gegenteil: In Zukunft sollten wir Menschen vermehrt unter der Erde leben und arbeiten, so seine These. „Höhlen sind untrennbar mit der Geschichte der Menschheit verbunden“, sagt er, „sie werden seit der Altsteinzeit, vor Millionen von Jahren, als Behausungen und als Nahrungsspeicher genutzt.“ Jetzt gehe es darum, das alte Konzept vom Leben in Höhlen mit neuer Technologie wiederzubeleben.

Höhlen sind untrennbar mit der Geschichte der Menschheit verbunden.

Ein futuristisches Konzept eines sogenannten Earthscrapers hat vor einigen Jahren das Architekturbüro BNKR Arquitectura aus Mexiko-Stadt vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine umgekehrte Pyramide, die rund 300 Meter und bis zu 65 Stockwerke in die Tiefe ragt. Der obere Teil wird mit Tageslicht und künstlich angelegten Terrassen beleuchtet, im unteren Teil muss künst­liches Licht eingesetzt werden. Den Architekten zufolge könnte der Earthscraper rund 5.000 Menschen behausen und ihnen zudem noch Raum zum Arbeiten und für kulturelle Events bieten. Realisiert wurde das Konzept bislang nicht, doch eine Studie aus dem vergangenen Jahr hat es auf seine Machbarkeit hin untersucht. Was Statik, Druck, Temperaturverteilung und Erdbeben­sicherheit angeht, wäre der „umgekehrte Wolkenkratzer“ bis zum Jahr 2050 grundsätzlich realisierbar.

Earthscraper gelten insgesamt als weniger anfällig für Sonneneinstrahlung, Wind, Regen und seismische Aktivitäten. Zudem können sie den Bedarf an Heiz- und Kühlenergie reduzieren, da schon wenige Meter ­unter der Erde eine weitestgehend konstante Temperatur herrscht.

Dafür gibt es andere Herausforderungen. „Wenn wir begehrenswerte, lebenswerte und nachhaltige unterirdische Städte wollen, müssen wir sie so gestalten, dass sie die Besonderheiten des unterirdischen Lebens hervorheben“, sagt François ­Mancebo. Für den französischen Städteplaner kommt es vor allem auf vier Aspekte an: Wasser, Geräusche, Pflanzen und Licht. Mancebo sieht unterirdische Behausungen mit künstlich angelegten Grundwasserkanälen vor, eine Architektur, die sowohl laute als auch leise Bereiche enthält, und eine Kombination aus Tages- und Kunstlicht, das sich nicht nur der Tageszeit, sondern auch der Jahreszeit anpasst. Was die Bepflanzung angeht, sollen in öffentlichen Räumen vor allem Pflanzen verwendet werden, die wenig Ressourcen und Betreuung brauchen, zum Beispiel Farne. Und dass sich mithilfe von Hydrokultur unter anderem Gemüse auch unter der Erde anbauen lässt, ist bereits gut erforscht.

Zukunft wird bereits erprobt

Überhaupt wird, wie bei den Siedlungen auf dem Wasser, auch das Leben unter der Erde bereits im Kleinen erprobt. Im ­australischen Dorf Coober Pedy leben die Einwohnerinnen und Einwohner in bunker­ähnlichen Strukturen einige Meter unter dem Erdboden, um sich tagsüber vor Temperaturen um die 40 Grad zu schützen. In ­Helsinki wiederum bietet der Untergrund Schutz vor der Kälte: Offiziellen Angaben zufolge gibt es in der finnischen Hauptstadt bereits zehn Millionen Quadrat­meter ­öffentlichen Raum unter Tage, inklusive eines Schwimmbads, Museen, einer Kirche und einer Kartbahn. In Singapur, einer der am dichtesten besiedelten Städte der Welt, gibt es ein komplettes Einkaufszentrum im Erdreich und mit der Under­ground Science City schon länger Pläne für ein Wissenschaftszentrum mit rund 4.000 Arbeitsplätzen. In New York ist man schon weiter; hier wird derzeit der erste Untergrund-Park der Welt gebaut, in dem mithilfe von Glasfasertechnologie Pflanzen mit Sonnenlicht versorgt werden sollen.

Solche Entwicklungen können helfen, das unterirdische Leben von seinem schlechten Ruf zu befreien. Der Ausdruck „Höhlenmenschen“ mag heutzutage an vergangene Zivilisationen erinnern. Doch in einigen Hundert Jahren könnten neue Hightech-Höhlen ein lebenswerter Ort sein, an den sich die Menschen einmal mehr zurückziehen, um Wind und Wetter zu entkommen.

Das US-Unternehmen Axiom Space will 2024 mit dem Bau der ersten kommerziellen Raumstation beginnen. Langfristig plant Axiom, Weltraumkolonien zu errichten. (Abbildung: Axiom Space)

Leben im Weltraum

Die ultimative Vision für das Leben in der Zukunft findet allerdings weder oberhalb noch unterhalb des Erdbodens statt. Sondern gänzlich außerhalb unseres Planeten, nämlich im Weltall. Die Pläne von Tesla-Gründer Elon Musk, den Mars zu kolonisieren, mögen nach der Fantasie eines Multimilliardärs klingen. Doch tatsächlich plant auch die Nasa eine Mission, die das Leben auf dem roten Planeten simulieren soll – wenn auch zunächst auf der Erde. Für die Mission namens Crew Health and ­Performance Exploration Analog, kurz Chapea, sollen vier Freiwillige ab 2022 jeweils ein Jahr lang unter Bedingungen leben, wie man sie auf einer Station auf dem Mars vorfinden könnte. In einem 1.700 Quadratmeter großen, 3D-gedrucktem Modul sollen sie mit beschränkten Ressourcen leben, auf Geräteausfälle reagieren, Nahrung anbauen, Studien durchführen und mithilfe von virtueller Realität Weltraumspaziergänge simulieren.

Ein weiteres ambitioniertes Projekt kommt aus der ­Privat­wirtschaft. Das US-Unternehmen Axiom Space will die ­erste ­kommerzielle Raumstation bauen. Expertise ist jedenfalls vorhanden. CEO Michael T. Suffredini war zehn Jahre lang Programm­manager der Internationalen Raumstation ISS, sein Team besteht aus weiteren ehemaligen hochrangigen Nasa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern.

2024 will Axiom Space das erste Modul der neuen Raum­station ins Weltall schicken, das aus den ersten Quartieren für die Crew und einer Forschungseinrichtung besteht. Wie bei der ISS sollen nach und nach Module mit verschiedenen Funktionen ergänzt werden. Insgesamt soll die neue Raumstation doppelt so viel Fläche wie die ISS haben und eines Tages nicht nur geschulten Astronauten das Leben im Weltall ermöglichen, sondern auch gewöhnlichen Menschen. Die werden zwar zunächst das nötige Kleingeld mitbringen müssen, um an Bord zu dürfen. Doch die Verantwortlichen von Axiom betonen, dass es bei ihrer Raum­station stets auch darum gehe, die Grundlagen für die Raum­stationen der Zukunft zu schaffen. Für Stationen, die größer sind, die sich selbst versorgen können und eines Tages eine Weltraumkolonie bilden, wie man sie aus unzähligen TV-Serien kennt.

Die Kolonien werden zunächst von der Erde abhängig sein, aber allmählich autark werden.

Eine interdisziplinäre Studie aus dem Jahr 2019 jedenfalls sieht die Besiedelung des Weltraums als einen möglichen Entwicklungsverlauf der menschlichen Zivilisation. „Die Kolonien werden zunächst von der Erde abhängig sein, aber allmählich autark werden“, schreiben die Forscherinnen und Forscher. „Die Möglich­keiten steigen enorm, wenn Kolonien sich weiter ausdehnen können, so wie sich die menschliche Zivilisation auf der Erde ausgebreitet hat.“ Das könne beispielsweise durch Terraforming, die Umgestaltung eines Planeten durch technische Mittel, geschehen. Um die Zukunft der Menschheit zu garantieren, müssten allerdings bestenfalls mehrere Kolonien an verschiedenen Orten entstehen.

„Sobald wir in der Lage sind, einige große Kolonien zu bauen, können wir auch viele kleine bauen“, sagt Anders Sandberg vom Future of Humanity Institute der Universität Oxford, der an der Studie beteiligt war, im Gespräch mit der BBC. Gleichzeitig warnt er davor, dass „multi­planetares Leben“ zwar eine großartige Vision sei, aber vielleicht keine vernünftige Sache, wenn man sich die dringenderen Probleme auf der Erde ansehe und die ­Ressourcen betrachte, die für ein Leben im Weltraum benötigt werden.

Und doch, so der Zukunftsforscher, könne es sich lohnen, auch die unvernünftigen Ideen zu verfolgen – selbst wenn sie von ­Milliardären wie Elon Musk und Jeff Bezos stammen. Denn sicher ist: Das Leben auf der Erde wird sich ändern. Und um zu überleben, müssen wir Menschen uns an die neuen Begebenheiten anpassen.

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