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Warum das Social Web die Welt auf den Kopf stellt: Social Media (R)evolution

Social Media ist in aller Munde und das Interesse am Social Web ist riesig: Während Otto-Normal-Surfer immer mehr Zeit in Social Networks wie Facebook oder StudiVZ verbringt, erkennen Unternehmen, NGOs, Agenturen und Freelancer das enorme Potenzial, das Social Media ihnen für den Kundendialog, die Kundenbindung, die Pflege der eigenen Reputation und den Aufbau völlig neuer Geschäftsmodelle bietet.

Was früher gern als „Cyberspace“ bezeichnet wurde, ist mittlerweile für einen Großteil der Bevölkerung gelebte Realität. Der Erfolg von Internetriesen wie Facebook oder Twitter ist nicht mehr zu übersehen und sie sind längst im Mainstream angekommen. Social Media zu nutzen, ist fluffig-leicht geworden, Nutzer können sich voll und ganz darauf konzentrieren, ihre Inhalte ins Netz zu stellen, sie mit anderen zu teilen und sich auszutauschen, ohne sich um technische Voraussetzungen kümmern zu müssen. Das Ergebnis: Internet-Nutzer springen mittlerweile zwischen den verschiedensten Social-Media-Anwendungen hin und her und können das ganze Spektrum ihres realen Lebens auch in der digitalen Welt abbilden.

Es gibt professionelle Berufsnetzwerke wie Xing und LinkedIn, Online-Treffpunkte für Schüler und Studenten wie SchülerVZ und StudiVZ, lokale Netzwerke für Treffen und Flirts wie die lokalisten.de, Seiten zum Pflegen von Freundschaften wie wer-kennt-wen.de und StayFriends, Plattformen für Musiker und Künstler wie MySpace und Netzwerke für jedermann wie Facebook oder Twitter. Daneben gibt es noch Bilder- und Videoplattformen wie Flickr und YouTube sowie tausende Nischen-Netzwerke für jeden Geschmack. Die weltweit führende Plattform Facebook hat alleine weltweit 400 Millionen Nutzer, davon tauchen 100 Millionen bereits mobil in das Netzwerk ein (Stand Februar 2010).

Millionen Menschen schaffen sich durch ihre sozialen Netzwerke eine real fiktive Umgebung, die für viele zur zweiten Heimat wird. Die Parallelwelt im Netz ist zur zweiten Wirklichkeit im Alltag geworden. Das Geflecht aus Beziehungen des realen Lebens – Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, Vorgesetzte, Mitbewohner des Hauses, des Stadtteils etc. – wird mit Hilfe von Social Media ins Web übertragen und findet dort sein Pendant.

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