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Interview
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Was steckt eigentlich hinter der Cancel Culture, Herr Daub?

Auf Social Media hat man das Gefühl, dass dauernd irgendwer gecancelt wird. Doch wer schreibt hier eigentlich wen ab, und ­warum? Der Stanford-Professor Adrian Daub hat das untersucht und sieht in der Debatte um Cancel Culture vor allem eins: gefährliche Panikmache, die uns alle ablenken soll.

9 Min. Lesezeit
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Adrian Daub, geboren 1980 in Köln, ist Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft und German Studies an der US-­Universität Stanford. (Foto: Jan Zappner / re:publica)

t3n: Herr Daub, in Ihrem Buch zu Cancel Culture schreiben Sie: „Glaubt man diversen Zeitungen, dürfen insbesondere weiße Männer jenseits der 40 praktisch nichts mehr sagen, wenn sie nicht ihren guten Ruf oder gar ihren Job riskieren wollen.“ Sie sind ein weißer Mann jenseits der 40, sind Professor in Stanford, beschäftigen sich neben der Vergleichenden Literaturwissenschaft mit Gender ­Studies, haben einen feministischen Podcast. Damit wären Sie doch das perfekte Cancel-Culture-Opfer!

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Sabrina Schadwinkel
Sabrina Schadwinkel

Chefredakteurin, verantwortet gemeinsam mit Marcel Romahn als crossmediale Doppelspitze die t3n-Redaktion. Sabrina ist federführend für das viermal jährlich erscheinende t3n Magazin zuständig. Vor t3n war die studierte Dolmetscherin für die Lebensmittelzeitung und das Wall Street Journal Deutschland tätig. 

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