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In wenigen Schritten zum individuellen Blog-Design: Eigene WordPress-Themes entwickeln

WordPress wurde nicht zuletzt auf Grund seiner einfachen Bedienbarkeit zu einem der populärsten Blog-Systeme. Es lässt sich schnell und unkompliziert installieren und dank zahlreicher Plugins und Themes anpassen. Ebenso einfach ist es, ein eigenes Theme für WordPress zu schreiben.

Wer ein Theme für WordPress sucht, steht vor der Qual der Wahl. Zahlreiche Quellen [1] bieten eine beachtliche Auswahl von Themes an. Seit Version 2.8 von WordPress können Anwender direkt im Backend nach Themes suchen und diese automatisch installieren. Eine Alternative zu Themes von der Stange: ein eigenes Theme schreiben. Hierfür sind keine PHP-Kenntnisse nötig.

Themes, Templates & Dateien

Oft werden die Begriffe Theme und Template im Zusammenhang mit WordPress synonym verwendet, obwohl es einen deutlichen Unterschied gibt. Das führt zu Missverständnissen – eine schlechte Grundlage für die Entwicklung eines eigenen Themes. Was ist also ein Theme, was ein Template und was sind Template-Dateien?

Template
Ein Template ist ein logisch zusammenhängender Block von PHP-Code, der eine bestimmte Aufgabe erfüllt.
Template-Datei
Die Template-Datei besteht aus einem oder mehreren Blöcken von Code (Templates). Innerhalb der Template-Datei können weitere Template-Dateien eingebunden werden.
Theme
Ein Theme ist eine Sammlung von Dateien, also Templates und CSS-Dateien, aber auch Grafiken, die das Erscheinungsbild des Weblogs beeinflussen. Durch das Zusammenspiel der einzelnen Dateien und der Anweisungen in den Templates wird die Ausgabe der Inhalte im Frontend von WordPress festgelegt.

Schnelleinstieg in die Theme-Erstellung

Beim Stöbern im Installationsverzeichnis von WordPress stößt man auf den Ordner „themes“, der sich im Verzeichnis „wp-content“ befindet. In diesem Ordner liegen alle Themes, die im Rahmen der WordPress-Installation verfügbar sein können, sofern sie die Mindestvoraussetzungen an ein Theme erfüllen. Dabei besteht jedes Theme aus einem Ordner und einer Datei oder mehreren Dateien. Neue Themes werden immer im Ordner „themes“ installiert.

Wenn man im Themes-Verzeichnis einen neuen Ordner anlegt, ist bereits der erste Schritt zur Erstellung eines eigenen Themes gemacht. Dabei sollte der Ordner einen eindeutigen Namen (ohne Umlaute und Sonderzeichen) haben. Bereits in diesem frühen Stadium wird das Theme im Backend von WordPress als Theme erkannt und angezeigt. Allerdings fehlt noch ein weiterer Grundstein auf dem Weg zum eigenen Theme, denn WordPress warnt mit einer Fehlermeldung, dass das Theme beschädigt ist. Das liegt daran, dass im Theme benötigte Elemente noch nicht vorhanden sind. Für WordPress besteht ein Theme immer aus mindestens zwei Dateien:

  • index.php
  • style.css

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3 Reaktionen
Jan Tißler

Der Sinn des Teasers ist vor allem, dass die Leser des Magazins eine Möglichkeit haben, über die Inhalte des Artikels zu diskutieren und direkte Fragen an den Autor zu stellen. Das ist also ein zusätzlicher Service zum gedruckten Heft.

Daneben ist der Teaser natürlich auch eine Werbung für unser Heft - logisch.

Die gute Nachricht ist: Wir stellen alle Artikel nach und nach kostenlos online. Mit vielen hundert Beiträgen haben wir das schon getan. Wann genau das mit diesem Beitrag der Fall sein wird, kann ich allerdings noch nicht sagen.

Max

Sehe ich auch so wie mein Vorgänger. Was soll das?
Man sucht unter Google - findet "Eigene WordPress-Themes entwickeln"
und dann soll man kaufen.

Internetagentur Netshake

Was ist der Sinn eines Onlineteasers wenn man den Inhalt nicht ansehen kann?

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