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Das sind die 10 besten Länder, um eine Firma zu gründen – sagt die Weltbank

(Foto: Shutterstock)

Die Weltbank hat sich angeschaut, in welchen Ländern die Hürden zur Gründung eines Unternehmens am niedrigsten sind. Wir zeigen euch die Top 10 der gründungsfreundlichsten Nationen.

Weltbank: In welchem Land können Firmen am einfachsten gegründet werden?

Die Weltbank hat versucht herauszufinden, in welchen Ländern dieser Welt es am einfachsten ist, Geschäfte zu machen. Dazu wurden verschiedenen Kriterien ermittelt. So wurde erfasst, wie einfach ein Unternehmen in einem Land an Kredite kommt, wie hoch die Steuern sind oder wie schwierig es ist, die Einhaltung von Verträgen einzufordern. Ein weiteres Kriterium für das Länder-Ranking war auch die Frage, wie einfach sich in einem Land eine Firma gründen lässt.

In dieser Kategorie liegt Deutschland auf Platz 114 von 190 untersuchten Nationen – nicht gerade ein besonders gutes Ergebnis. Wir haben uns daher angeschaut, welche Länder hier besser positioniert sind. Die Top 10 der Nationen, in denen sich Firmen am einfachsten gründen lassen, sieht laut Weltbank wie folgt aus:

  1. Neuseeland
  2. Kanada
  3. Hongkong
  4. Mazedonien
  5. Aserbaidschan
  6. Singapur
  7. Australien
  8. Georgien
  9. Armenien
  10. Irland
Laut Weltbank lässt es sich am besten in Neuseeland gründen. (Foto: Shutterstock)
Laut Weltbank lässt es sich am besten in Neuseeland gründen. (Foto: Shutterstock)

Weltbank-Ranking eignet sich nur bedingt als Hilfe

Von einigen Nationen auf der Liste könnte der deutsche Staat durchaus etwas lernen, wenn es darum geht Gründungshemmnisse zu beseitigen. Vor allem Neuseeland sollte hier als Vorbild dienen. Denn der Inselstaat schafft es auch im Gesamt-Ranking auf Platz 1 der besten Geschäftsstandorte weltweit. Aserbaidschan wiederum, ein Land, das auch nicht gerade für seine Pressefreiheit berühmt ist, kommt im Gesamt-Ranking nur auf Platz 65. Zum Vergleich: Das wenig gründerfreundliche Deutschland nimmt hier Platz 17 ein.

Das vollständige Ranking hat die Weltbank auf der Website doingbusiness.org veröffentlicht. Hier könnt ihr die Ergebnisse bequem nach den jeweiligen Kategorien sortieren. Eine Erklärung zur Ermittlung der jeweiligen Werte findet ihr in diesem PDF-Dokument.

Ebenfalls interessant: Europas Startup-Nationen – Die Vorteile, die Nachteile und die absoluten Showstopper.

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Hilft sicher Regularien-Gegnern...

Neuseeland
- Five Eyes, Auslieferung von Kimble, Zusammenarbeit mit FBI usw.
Kanada
- CETA, die bisher ULTRA-MEGA-SUPER-BILLIGEN Permafrost-Überland-Straßen (Ice-Road-Truckers, kostenlose Serie bei Pro7Maxx oder DMAX oder so) schmelzen, ÖlSand-Erdöl lohnt erst ab 50 Dollar pro Barrel wo man dank Tesla vielleicht nie wieder hin kommen wird.
Hongkong
- Hohe Mietkosten, Chinesische Regierung, Für Banker und Handel sicher interessant. Nicht so sehr für wahre Verbesserer. Die wahre Arbeit wird vermutlich auf der anderen Seite vom Grenzzaun von Festlands-Chinesen gemacht.
Mazedonien
Aserbaidschan
Singapur
+ Die sorgen wohl dafür, das 25% der Bevölkerung produziert. Ein Großteil der Zierfische aber viellicht auch eure Fahrrad-reifen und bessere Fahrräder und vielleicht Luxus-Näh-Produkte kommen von dort (oder ich habe es mit Shanghai verwechselt). Vielleicht das einzig brauchbare Land der Liste.
Australien
- Auch five Eyes, Ozonloch, Hautkrebs-Gefahr, mehrere bisher nicht gelieferte Projekte wie diese Vexel-Super-Grafik-Karten-Engines oder was das war. Herkunftsland von Murdoch.
Georgien
Armenien
Irland
- Europa, CETA; TTIP, ACTA, IPRED2, TISA,... also Softwarepatente, bald Linksteuer und ineffizienter EU-Umgang mit Steuergeldern: google: quaero site:heise.de . Die sind sogar im Euro der vielleicht bald untergeht wenn die Auto-Firmen und Erdöl-Firmen und die Großinvestoren (Versicherungen) untergehen.

Man hätte Stadt-Staaten rausnehmen oder separat rechnen müssen. Da kann auch schnell die Regierung wechseln und der Kommunismus an die Macht kommen.
Delaware und Nevada sind auch beliebt...
http://www.vice.com/de/read/die-10-groessten-steueroasen-zypern-monaco-steuerflucht
Deutschland steht oft auch nicht grade positiv dar ! und Delaware und Nevada beweisen, das die Amerikaner noch vor Ort selber die größeren Probleme haben...

In Mongolei gibts angeblich nur DREI Gesetzes-Texte. Das neueste ist vielleicht das Investment-Gesetz... Das mögen die 20%-Berufsgruppen vermutlich gar nicht...:
https://t3n.de/news/deutsche-startup-boerse-hoechste-500567/
http://www.reuters.com/article/us-volkswagen-emissions-fees-idUSKCN10M1NG
Da gönnt man denen die Abwrack-Prämien-Milliarden doch gleich weil die Presse gerne weg schaut...
Und man studiert besser nicht armer Technerd sondern die guten Berufe also was die Kinder von Bill Gates, Obama und natürlich der deutschen Vorzeige-Politiker studieren. Das sind wirklich dauerhaft profitablen Jobs wie ihr gestern ja endlich hier berichtet habt...

Leider verzichten FSF und GPL auf ZILLIONEN kostenloser Arbeits-Stunden von Programmierern aus Diktaturen weil man ja überall unbedingt seinen Namen dran schreiben muss. Selber Schuld.
Ergebnisse wie Bloat-Fox beweisen ja, das schlanke Programmierung besser ist.
Allerdings muss man natürlich Firefox auf dem Handy installieren weil er der einzige Browser mit Plugins am Handy, Tablett, fire-tv-box,... ist !

Wie man hier neulich gesehen hat ist steuer-minimierendes Cashburnertum in Höchstpreis-Mietgebieten vermutlich das beliebteste Investment. Das macht ehrlichen Firmen welche Profite machen wollen, das Leben leider schwer. Die Reichen werden immer reicher. Bald sind Millionen arbeitslos. Die Presse berichtet es erst hinterher.

Solche Listen dienen gerne dazu, die Politiker (welche oft (bis die Link-Steuer es verbietet) eher mit Insolvenzen und Fehl-Projekten in Verbindung zu bringen sind) zu bringen, alle Regularien, Kleinanleger-Schutz, Monopol-Gesetze usw. auszuhebeln. Aber auch die Grünen glauben nicht mehr an "Das Gesetz bringt Jobverluste" oder die jahrzehntelangen Lügen von "Das bringt viele neue Jobs" wie wir letzte Woche beim Grünen-Parteitag sehen konnten. Die Heuschrecken wandern weiter und lassen die Jobs tausendfach zurück. Sogar VW verkündet dank E-Autos bald zigtausende Jobverluste...

Die Presse sollte sich nicht mehr zum Handlanger der Holding-Ketten-Steuerspar-Briefkasten-Mindestlohn-Feindes-Firmen machen und endlich für das Volk arbeiten. Sonst sitzt man selber bald beim Amt... weil alles kaputt gegangen ist und alle Jobs in China sind...

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