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Startups

13 „verrückte“ Startup-Ideen

Das Internet an sich ist bereits eine verrückte Erfindung und bietet damit die perfekte Grundlage für verrückte Geschäftsideen aller Art. Wir stellen 13 Startups vor, die zunächst als Spinnerei abgetan wurden – manche haben den Durchbruch geschafft, andere sind wieder in der Versenkung verschwunden. Und manche sind schon heute ins kollektive Gedächtnis eingegangen – so wie die „Million Dollar Homepage“, die seinen Erfinder vor sieben Jahren zum Millionär machte.

Beispiel Twitter: 140-Zeichen-Beschränkung setzt sich durch

Es gibt Startup-Ideen, deren Nutzwert sofort einleuchtet, eine Buchhaltungs-Software zum Beispiel. Und es gibt Ideen, an die zunächst keiner glaubt: Wer hätte anfangs gedacht, dass die Internetwelt sich freiwillig dazu zwingen lassen würde, Kurznachrichten auf 140 Zeichen zu beschränken?

Was wir heute ganz selbstverständlich als „Social Web“ nutzen, gehört selbst zu jenen abwegigen Konzepten, die sich vor zehn Jahren noch keiner vorstellen konnte. An die Möglichkeit, eines Tages übers Internet einzukaufen oder an Online-Seminaren teilzunehmen, glaubten ebenfalls nur wenige. Wir zeigen euch 13 „verrückte“ Startups aus den letzten Jahren, von denen manche die Welt verändert haben (Twitter), manche einen kurzen Hype ausgelöst (Chatroulette) und manche es nicht geschafft haben (cleenbox). Ihnen allen ist gemeinsam, dass es viel zu schade wäre, sie einfach zu vergessen.

Welche Startups fehlen noch in der Liste? Weitere Verrücktheiten einfach in den Kommentaren hinterlassen!

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4 Reaktionen
Friedrich123

Hllo Ihr Lieben!

Habe gestern nen witztiges Statrup gefunden! Schaut doch mal vrobei: http://www.wutpunkte.de! Was haltet Ihr davon?

Euer Friedel

Sandra

Deutschlands Start-Up-Szene profitiert vom chinesischen Dissidenten Ai Weiwei. Ein interessanter Artikel auf http://www.theeuropean.de/alexander-goerlach/11753-ai-weiwei-und-digitale-start-ups

Cujo

Mir fällt da spontan Weblin ein, ein Internetdienst, der zu seinen besten Zeiten über 3 Millionen registrierte User hatte. Dann musste die Betreiberfirma Insolvenz anmelden und der Dienst war 2 Jahre lange inaktiv. Heute existiert Weblin zwar wieder, aber die Userzahlen sind bei weitem nicht mehr so hoch wie früher.

Marc Hattendorf

Abgefahrene Ideen dabei, ob sich aber ernsthaft von dem verrückten Zeug planbar leben lässt?

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