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Studie: 5G erreicht bald 1 Milliarde Menschen

Der 5G-Mobilfunk verbreitet sich schneller, als gedacht. Zum Ende des Jahres könnte er laut einer Studie mehr als eine Milliarde Menschen weltweit erreichen.

1 Min. Lesezeit
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(Foto: Vodafone)

In fünf Jahren sollen 60 Prozent der Weltbevölkerung von den 5G-Netzen profitieren können, heißt es im aktuellen Ericsson Mobility Report, der am Montag veröffentlicht wurde. Der schwedische Netzwerkausrüster prognostiziert für 2026 einen 5G-Anteil von 68 Prozent an allen Mobilfunkverträgen in Westeuropa. Nur in Nordamerika sollen es demnach mit 80 Prozent noch mehr sein.

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„Die Covid-19-Pandemie hat entscheidend dazu beigetragen, die laufende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben. Und davon werden auch der 5G-Ausbau und die Anzahl der 5G-Vertragsabschlüsse profitieren“, sagte Ericsson-Manager Fredrik Jejdling laut einer Mitteilung des Konzerns. In der Pandemie sei der Bedarf an stabilen und schnellen Breitbandnetzen gestiegen, hieß es in der Mitteilung weiter.

Ericsson sagt in dem Report voraus, dass die Preise für 5G-Smartphones 2021 sinken werden. Verbraucher, die im 5G-Netz surfen wollen, benötigen neben einem 5G-tauglichen Gerät zudem einen Vertrag, der das Funken im 5G-Netz ermöglicht.

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5G-Netze sollen laut der Studie in fünf Jahren mehr als die Hälfte des globalen mobilen Datenverkehrs übertragen. Vorreiter im 5G-Ausbau sind laut Ericsson die Schweiz und die USA. In der Schweiz etwa konnten demnach bereits 2019 rund 90 Prozent der Bevölkerung das schnelle Mobilnetz nutzen. Die fünfte Generation des Mobilfunks (5G) bietet deutlich höhere Geschwindigkeiten als die bisherigen Standards UMTS (3G) und LTE (4G). dpa

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Peter

Ich frage mich wie lange die Mobilfunkanbieter uns hier noch veralbern wollen.
Ich kann in Görlitz nicht mal durch den Ort fahren und durchgängig ein Gespräch führen.
In Sachsen auf der Autobahn von Ost nach West ist das selbe.
In einem Ort im Landkreis Görlitz erklärt O2 und D1 die Versorgung wäre ausreichend und weiterer Mastbau wird nicht gemacht Im Haus ist ohne WLAN-Call aber immer wieder das Netz weg. Wollen die dort 5G anschrauben auf einem 9m Mast? Versorgung des Masten über Richtfunk ohne Glasfaser!
D2 baut Masten nur wenn es Ihnen 100% in den Kram passt und macht sonst nix hier.
Rooming funktioniert nicht wenn 3G, LTE usw. hin und her schalten.
In einem Gebiet hier bekommt man keine GigaCube von D1 oder D2, weil der eine hat kein Netz dort (2MBit D2), der andere gibt die nicht mehr raus, weil angeblich überlastet. Im Landkreis Görlitz ist in Richtung Norden gar kein Netz also kein O2, kein D1, kein D2.
Die Bundesnetzagentur und Bundesregierung ist nicht in der Lage einen Tarif zu fordern der über alle Netze genutzt werden kann. Da geht es ja nicht einmal um den Preis.
In Berlin haben Schulen 16 MBit ADSL und Mobilfunk bietet kein brauchbares Volumen.

Bei den rosigen Aussichten für 5G frage ich mich, ob hier noch irgendwo Leute schreiben, die etwas über Funk und sein Verhalten in der Luft verstehen.

Universitätsdoktoren schreiben von unter 1ms Latenz, aber nicht wohin, denn nach Frankfurt oder USA wird sich wenig ändern, denn das Problem ist die Lichtgeschwindigkeit. Was nutzt es Oma Anna und Schulkind Bert, wenn im Netz vor Ort die Latenz toll ist. Aber toll wir arbeiten an 6G …

Über XING usw. feiern sich die Anbieter! Ich finde das ist hier alles ein Witz in Deutschland.
Man sollte den Leuten auch sagen, das wenn man einen schnellen Mobilfunkanschluss hat, man sich nicht so oft an den Messwerten über Speedtests erfreuen sollte, denn dann ist schnell nur davon das Volumen alle.

Wann bekommen wir in Berlin endlich Leute die wissen was sie tun? Der Abstand von dem was dort läuft und der Realität in der Praxis ist schon so groß, das ich an dem Spruch von Egon Krenz denken muss

„ich sitze hier doch auch nur zu Hause und trinke meine Büchse Bier“

Für die die das nicht kennen: Im Osten gab es für normale Menschen kein Bier in Büchsen …
Also dort in Berlin ist einfach von der Realität nix mehr bekannt.
Aber he wir müssen ja froh sein, das wir hier nicht von 75 bis 85 jährigen regiert werden wie in den USA.
Womöglich haben die nicht mal ein Handy (sorry an die Altersgruppe ist nichts gegen Euch, es geht um innovative Gedanken und Zukunftsvisionen)

Antworten
dirty harry

Was bitteschön hat die flächendeckende Abdeckung mit schnellem Mobilfunk mit Lebensqualität zu tun?
Darüber hinaus löst es auch nicht die Probleme mit denen wir uns gegenwärtig konfrontiert sehen.

Es besteht meiner Meinung nach keinerlei notwendig einer flächendeckenden Abdeckung mit
high- speed internet und die kontroversen Studien diesbezüglich sollten doch eher alarmierend
sein und eine Ablehnung dieser Technologie oder zumindest eine große Skepsis diesbezüglich
hervorrufen.
Ich bin 50 Jahre Jünger als der Präsident der Vereinigten Staaten, doch ich komme sehr gut ohne
WLAN aus und habe auf meinem alten S2 noch nicht einmal eine Datenflatrate eingerichtet.
Es ist bedauerlich, dass Menschen das Thema Funknetzabdeckung so in den Vordergrund rücken
und dabei weitaus wichtigere Angelegenheiten scheinbar komplett aus den Augen verloren haben.

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