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Plus von über 85 Prozent: E-Autos werden immer beliebter

Elektroautos sind ein wichtiger Teil der Energiewende. Und sie werden immer beliebter: Laut Statistischem Bundesamt erlebt die Produktion von Elektroautos einen regelrechten Boom – mit Steigerungen in der Produktion von über 85 Prozent. Auch Import und Export von E-Autos legen zu.

Von Christian Bernhard
2 Min.
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Elektroautos sind im Betrieb günstiger als Verbrenner. (Foto: Mike Flippo/ Shutterstock)

Elektromobilität ist die Zukunft der Fortbewegung. Noch ist der Verbrennermotor zwar präsent, aber mit der stetigen Weiterentwicklung von Elektroautos kommen die Fahrzeuge mehr und mehr im Leben der Verbraucher an.

Produktion und Beliebtheit von E-Autos nehmen zu

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Das zeigt sich auch an den aktuellen Zahlen, die das Statistische Bundesamt veröffentlicht hat: 2021 wurden in Deutschland insgesamt 328.000 Elektroautos im Wert von 13,7 Milliarden Euro hergestellt, eine mengenmäßige Steigerung um 85,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Produktion und Beliebtheit der E-Autos haben auch dank Kaufprämie und steuerlicher Vergünstigungen zugelegt. Wie stark, lässt sich an der Zahlenhistorie ablesen: 2020 waren es noch 176.400 E-Autos mit einem Volumen von acht Milliarden Euro. Das sind signifikante Unterschiede zum Jahr 2019, als nur rund 89.000 Elektrofahrzeuge im Wert von 3,1 Milliarden Euro produziert wurden.

Neu zugelassen wurden 2021 rund 356.000 reine Elektro-Pkw. Das sind 83,3 Prozent mehr als noch 2020. Gleichzeitig hat sich der Bestand aber von 309.000 auf 618.000 Fahrzeuge mit Elektroantrieb verdoppelt.

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Verbrennermotor zwar rückläufig, aber noch immer dominant

Obwohl die E-Mobilität an Fahrt aufnimmt, ist der Verbrennermotor weiterhin die dominante Größe in der Automobilindustrie. Im Jahr 2021 wurden 2,2 Millionen „klassische“ Autos für insgesamt 73,2 Milliarden Euro produziert – immerhin aber 23,3 Prozent weniger als noch 2020.

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Boom im Import und Export

Der Boom der E-Mobilität zeigt sich auch im Import und Export: 2021 gingen rund 300.000 E-Autos im Wert von 12,6 Milliarden Euro ins Ausland – mit einem Plus von 92,4 Prozent fast doppelt so viele wie noch 2020 und mehr als dreimal so viele wie noch im Jahr 2019. Die Fahrzeuge gingen vor allem ins Vereinigte Königreich, in die USA und nach Norwegen.

Neben dem heimischen Markt kommen auch viele E-Autos als Importe nach Deutschland. Mit rund 44.000 Fahrzeugen ist vor allem Frankreich Hauptlieferant, gefolgt von der Slowakei und den USA. Insgesamt 292.000 Fahrzeuge für rund 7,5 Milliarden Euro fanden 2021 den Weg nach Deutschland, 75,8 Prozent mehr als noch im Vorjahr und rund viermal so viele wie noch im Jahr 2019.

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