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ADAC bietet E-Bikes und E-Mofas jetzt deutschlandweit an

Neben E-Bikes gibt es jetzt auch erstmals E-Motorroller zu kaufen (Foto: ADAC)
Lesezeit: 2 Min.
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ADAC-Mitglieder sollen in Zukunft bundesweit vergünstigte E-Bikes und E-Motorroller ewerben können. Das sind die Preise und Konditionen. 

Das Münchner Pilotprojekt ADAC E-Ride stößt offenbar auf ausreichend großes Interesse. Daher hat der Automobilclub angekündigt, das Programm auf ganz Deutschland auszudehnen, wenn auch mit einigen Änderungen. Im Angebot sind E-Bikes von Vanmoof, generalüberholte E-Bikes von Greenstorm (ab Ende der Woche) sowie E-Motorroller von Vässla und Kito.

Dabei arbeitet der ADAC mit dem Mikromobilitätsanbieter Rydies zusammen, wie auch schon beim Pilotversuch in München. Das Projekt ist zunächst auf den Zeitraum bis März 2020 beschränkt. Die Preise, die Rydies bietet, sind attraktiv: Die Vanmoof-E-Bikes Electrified S2 oder X2 gibt es für 2.398 Euro – und damit 1.000 Euro unter Listenpreis. Dafür erhält der Käufer einen kräftigen 250-Watt-Motor und 500 Wattstunden-Akku. Das Bike steht in zwei Rahmengrößen zur Wahl. Bei den generalüberholten E-Bikes von Greenstorm, die ab 1.12. bestellbar sind, handelt es sich um „junge Gebrauchte“ von Herstellern wie Ghost, KTM, Univega und Corratec, die maximal ein Jahr im Einsatz waren (sowohl City- und Mountainbikes als auch Trekkingräder), die ab 1.399 Euro kosten und frei Haus geliefert werden. Gegenüber dem regulären Gebrauchtpreis sparen ADAC-Mitglieder 88 Euro sowie 89 Euro Versand.

ADAC vermittelt Elektro-Motorroller

Von Vässla sind umweltfreundliche E-Motorroller für 2.249 Euro erhältlich, die einen 1.800 Watt-Bosch-Motor für bis zu 45 km/h mitbringen und eine Reichweite von 120 Kilometern bieten. Die Kito-E-Motorroller im Retro-Design kosten 2.595 Euro und kommen mit einem 2.000-Watt-Motor mit 45-50 km/h Maximalgeschwindigkeit und zwei Akkus mit bis zu 120 Kilometern Reichweite. Nicht mehr verfügbar ist das E-Bike von BMW, das im Rahmen des Münchner Pilotprojekts angeboten wurde.

„Ziel der ADAC ist es, im weiteren Verlauf des Pilotprojektes Erfahrungen im bundesweiten Vertrieb der Elektrofahrzeuge zu sammeln“, teilt das Unternehmen mit. „Im Fokus steht hierbei die Organisation von weiteren Services wie Wartung, Versicherung und Reparatur, die in einem umfassenden Abo-Paket in ganz Deutschland angeboten werden sollen.“ Alle Details zu den jeweiligen Angeboten findest du auf der Seite des ADAC.

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Ein Kommentar
memolu
memolu

„UMWELTFREUNDLICHE E-ROLLER “

Wie kann man so die Menschen belügen ? Was soll an einem E-Motorroller umweltfreundliche sein ? Nix, aber auch gar nix ! Wenn ein solches Gefährt wenigstens vielleicht ein bisschen umweltfreundlicher wäre, als ein vergleichbares fossil befeuertes ! Ist es aber auch nicht ! E-Mobile sind, egal ob KFZ oder Roller oder sonst was, wahre Umweltsäue !

Es gibt nämlich keinen sauberen Strom für solche Vehikel in Deutschland ! Gerade mal 2% des Stroms in unserem Land werden durch Photovoltaik erzeugt und auch nur 5,5% durch Windkraft. Und das nach 30 Jahren billionenschwerer Förderung der Erneuerbaren Energien !

Und selbst wenn man das bisschen auf diese Weise erzeugte saubere Energie für Mobilitätszwecke auch tatsächlich einsetzen könnte oder würde, dann würde die unserem sonstigen Energiebedarf entsprechend fehlen und es müsste für diesen im selben Maße, wie auf der Straße fossiler Kraftstoff Sprit eingespart würde, der Einsatz fossiler Energie in unseren Kohle- und sonstigen fossilen Kraftwerken erhöht werden!

Eine gigantische Volksverdummung, die da um die schöne neue E-Mobilität stattfindet ! Und außerdem kommt noch hinzu, dass ein sehr großer Teil der Mobilität, für den jetzt und zukünftig zunehmend E-Roller oder andere ähnliche E-Mobile wie Pedelecs eingesetzt werden sollen, bisher mit schierer Muskelkraft bewältigt wurden.

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