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Apple TV Plus geht an den Start: Das müssen Streaming-Fans jetzt wissen

Apple TV Plus. (Screenshot: Apple)

Apple hat sein Streaming-Angebot gestartet. Wir verraten euch, wie ihr Apple TV Plus sehen könnt, was es kostet und welche Serien euch dort erwarten.

Es ist so weit: Ab dem 1. November 2019 ist auch Apple im Serien-Streaming-Markt unterwegs. Das Angebot nennt sich Apple TV Plus und enthält zum Start sieben Serien sowie einen Dokumentarfilm, die allesamt exklusiv für den Dienst produziert wurden. Für das, im Vergleich zu anderen Streaming-Diensten wie Netflix, recht begrenzte Angebot verlangt Apple monatlich 4,99 Euro.

Immerhin sollen monatlich aber neue Serien und Filme hinzukommen. Neukunden haben außerdem die Möglichkeit, den Dienst eine Woche kostenlos zu testen. Wer nach dem 10. September 2019 ein iPhone, iPad, iPod Touch, Apple TV oder Mac gekauft hat, kann den Dienst sogar ein Jahr lang kostenfrei verwenden.

Aber Achtung: Kündigt ihr das Probe-Abo, verliert ihr sofort den Zugriff auf den Dienst. Das ist ein recht unübliches Vorgehen. Wer beispielsweise einen Probemonat Prime kündigt, kann das Angebot trotzdem noch bis Ende des ursprünglichen Testmonats verwenden. Bei Apple TV Plus müsstet ihr hingegen einen Tag vor Ablauf des Probezeitraums kündigen, um das meiste aus dem Angebot herauszuholen. Verpasst ihr dieses Datum, stellt euch Apple den nächsten Monat ganz regulär in Rechnung.

Apple TV Plus ist auf dem Mac, iPhone und iPad verfügbar, sofern ihr die jeweils aktuellste Version der jeweiligen Betriebssysteme installiert habt. Ebenfalls unterstützt werden die Settop-Boxen Apple TV 4K, Apple TV HD und das Apple TV der dritten Generation. Außerdem soll die Apple-TV-Plus-App auch für verschiedene Smart TVs und Streaming-Boxen anderer Hersteller verfügbar sein. Wer nichts davon besitzt, kann den Dienst auch über den Browser nutzen. Laut Apple funktioniert das mit Safari, Firefox und Chrome.

Apple TV Plus: Diese Serien gibt es zum Start

The Morning Show

Mit Jennifer Aniston, Reese Witherspoon und Steve Carell ist die Drama-Serie über einen Moderator, dem sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen wird, hochkarätig besetzt. Die ersten Kritiken sind allerdings eher durchwachsen.

See – Reich der Blinden

„See – Reich der Blinden“ stammt von dem Macher der beliebten britischen Gangsterserie „Peaky Blinders“ und vereint Fantasy mit einem postapokalyptischen Setting. Slant schreibt dazu: „Am Ende summieren sich ‚See‘s unzählige Absurditäten nur zu einer Nullachtfünfzehn-Dystopie, bei der die Kinder die ‚Auserwählten‘ sind und der Tyrann gestürzt werden muss.“

For all Mankind

„For all Mankind“ spielt in einer alternativen Realität, in der die Sowjetunion als erstes Menschen auf den Mond geschickt hat und das Space-Race nie wirklich geendet hat. Während die Bewertungen auch hier in aller Regel nicht überschwänglich sind, kommt die Serie bei den Kritikern offenbar besser weg als „See“ oder „The Morning Show“.

Dickinson

Mit „Dickinson“ hat Apple aus dem Leben der Schriftstellerin Emily Dickinson eine Coming-Age-Comedy-Serie gemacht. Klingt erstmal ein wenig unpassend, für die Washington Post aber Apples bislang bestes Serienformat.

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