Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Test

Apple Watch Series 2 im t3n-Test: Endlich Smartwatch und Fitnesstracker vereint

(Foto: Apple)

Wie bei Smartphones zeigen sich auch bei Smartwatches Stärken und Schwächen erst im Alltag. Wir haben die Apple Watch Series 2 ein paar Wochen im Dauereinsatz gehabt und verraten euch, für wen sich das Gadget lohnt.

An Smartwatches scheiden sich die Geister – das gilt umso mehr für die Apple Watch, die von Kritikern oft als „verlängerter Arm“ des iPhones beschimpft wird. Das trifft allerdings für die zweite Generation zumindest im Bereich Fitnesstracking dank verbautem GPS-Modul nur noch bedingt zu. Dennoch: Wer dem Konzept einer Smartwatch offen gegenübesteht und dazu noch ein iPhone sein Eigen nennt, wird einige Neuerungen der Apple Watch Series 2 im Vergleich zum Vorgänger begrüßen. Die Watch ist nicht nur spürbar schneller, sondern bietet unter anderem auch ein helleres Display und ist wasserdicht.

1 von 13

Apple Watch Series 2: Die meisten Änderungen finden sich unter der Haube

Optisch unterscheidet sich die neue Smartwatch aus Cupertino kaum vom Vorgänger. Wer genau hinsieht, stellt jedoch fest, dass die Neue minimal höher und schwerer ausfällt. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben: Krone und Buttons finden sich an den gewohnten Positionen und die Fassungen für die Armbänder hat Apple ebenfalls nicht verändert. Auch die Apple Watch Series 2 ist in einer Aluminium- und einer Edelstahl-Version erhältlich. Dazu kommt eine neue Ausführung in Keramik.

Äußerlich lässt sich kaum ein Unterschied zwischen Apple Watch Series 2 und ihrem Vorgänger erkennen. (Foto: Apple)
Äußerlich lässt sich kaum ein Unterschied zwischen Apple Watch Series 2 und ihrem Vorgänger erkennen. (Foto: Apple)

So gering die äußerlichen Unterschiede sind, so viel hat sich unter der Haube getan. Die zweite Generation der Apple Watch bietet mit dem S2 einen neuen Dual-Core-Prozessor, 512 Megabyte Arbeitsspeicher und acht Gigabyte Flash-Speicher für Daten und Apps. Während unseres Tests haben wir neben einer höheren Geschwindigkeit der Uhr auch feststellen können, dass die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger länger ausfällt. Wir haben das 38-mm-Modell getestet und sofern wir kein GPS zugeschaltet hatten, hielt die Apple Watch Series 2 bei etwa gleichem Nutzungsprofil wie die erste Generation statt einem Tag rund anderthalb Tage durch.

Apple Watch Series 2 als Smartwatch

Die neue Apple Watch ist im Kern immer noch eine Smartwatch und bietet alle gewohnten Features der Vorgängerin: Der Nutzer kann Ziffernblätter austauschen, die Funktionalität via Widgets (Komplikationen) erweitern, Mitteilungen erhalten, Siri nutzen, Anrufe annehmen und Apps installieren.

Der Unterschied zur ursprünglichen Apple Watch liegt darin, dass alles jetzt flüssiger funktioniert. Das liegt in erster Linie an dem verbesserten Dual-Core-Prozessor der Series 2, der laut Apple bis zu 50 Prozent schneller arbeiten soll. Allerdings ist auch watchOS 3 maßgeblich an dem Performance-Boost beteiligt.

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.