Reportage

Der Krimi um die Marke Black Friday: Alle Spuren führen nach Wien

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Black Friday, die wertlose Wortmarke und die Hintermänner aus Wien

Auch wenn die Black Friday GmbH jegliche Verbindung zum Markeninhaber Super Union Holdings Limited abstreitet, führen alle Spuren der Abmahner in Hongkong immer wieder nach Wien. Auch die Tatsache, dass die Domain Blackfridaysale.de von einem Mitarbeiter der Hongkonger Firma administriert wird, deutet auf die bestehende Verbindung hin, wie Onlinemarketingrockstars berichtet. Besitzer der Domain Blackfridaysale.de ist auch nicht die GmbH, sondern ein weiteres Unternehmen aus Hongkong: Die Top Class Holding Limited. Noch im Dezember 2014 war als Besitzer der Domain die Super Union Holdings Limited eingetragen, als Ansprechpartner wurde ein Mitarbeiter namens Sebastian Cursley genannt. Dieser Mitarbeiter steht dazu noch in Verbindung mit zwei weiteren Domains der Black Friday GmbH: Blackfridaysale.at und womensdaysale.at. Dort ist er jeweils als Ansprechpartner des aktuellen Domain-Inhabers Top Class Holding Limited und als Admin-C zu finden.

(Screenshot: Regus.at)

An der Büroanschrift der GmbH in Wien befindet sich „Wien Nineteen“, eine Niederlassung des Bürodienstleisters Regus. Hier können Briefkastenfirmen Büro, Anschrift, Postweiterleitungen und ähnliche Dienste in Anspruch nehmen. Laut Recherchen des Focus handelt es sich bei der Münchner Adresse der Black Friday GmbH nur um eine Postanschrift. (Screenshot: Regus.at)

Die letzte Verbindung stellt die gemeinsam genutzte Anwaltskanzlei Hogertz in Berlin dar, die den Ablauf der Markenübernahme so perfekt orchestriert hat, dass beide Parteien Nutzen daraus gezogen haben.

Krenslehner und Kreid haben zudem eine gemeinsame Vergangenheit. So war Krenslehner 2014 Chief Marketing Officer bei Sportnahrung.de, dessen Inhaber und Geschäftsführer Konrad Kreid heute ist. Doch was bezwecken die beiden Geschäftsmänner mit dem komplizierten Firmenkonstrukt? Eine Antwort darauf gibt die obskure Wortmarke „Black Friday.“

„Ein allgemeingebräuchlicher Begriff kann nicht einfach als Wortmarke eingetragen werden“.

Laut Experten hätte die Wortmarke Black Friday eigentlich gar nicht eingetragen werden dürfen. „Ein allgemeingebräuchlicher Begriff kann nicht einfach als Wortmarke eingetragen werden“, sagt Heidi Kneller-Gronen, Rechtsanwältin und Inhaberin der Kanzlei IP Kneller in Köln und Zweibrücken im Gespräch mit t3n. „Zusätzlich ist eine Eintragung für sämtliche Waren und Dienstleistungen, wie es in diesem Fall geschehen ist, bereits zweifelhaft und deutet auf eine missbräuchliche Nutzung der Wortmarke hin.“

Nach Einschätzung von Kneller-Gronen ist der Black Friday mit dem deutschen Begriff „Winterschlussverkauf“ vergleichbar. Eine ähnliche Ansicht äußert die bekannte Kanzlei Osborne Clarke: „Aus unserer Sicht stehen die Chancen für einen erfolgreichen Löschungsantrag gut.“ Zur Rechtmäßigkeit der Eintragung der Wortmarke verweist Kreid darauf, dass der Black Friday hierzulande nicht dieselbe Historie wie in den USA aufweisen würde. Die Eintragung der Marke durch das DPMA bestätige die Sichtweise des Markeninhabers.

Das Deutsche Patent- und Markenamt in München. (Foto: Wikiolo/Wikimedia Lizenz: CC-BY-SA 4.0)

Das Deutsche Patent- und Markenamt in München hat die Wortmarke „Black Friday“ eingetragen – eine konkrete Begründung liefert das Amt dafür auf Anfrage nicht. (Foto: Wikiolo/Wikimedia, Lizenz: CC-BY-SA 4.0)

Im Falle einer rechtlichen Auseinandersetzung über die Rechtmäßigkeit der Marke geht der Abmahner hier ein hohes Risiko ein. Abgemahnte Händler und Portalbetreiber wie Simon Gall könnten massive Schadenersatzforderungen stellen, die allerdings in Hongkong komplett verpuffen würden: Die Super Union Holdings Limited hat laut des uns vorliegenden Gesellschaftervertrages und schriftlichen Auskünften aus dem örtlichen Unternehmensregister Anteile im Wert von 100 Hongkong-Dollar ausgegeben und im diesjährigen Jahresabschluss keine Umsätze verzeichnet. 100 Hongkong-Dollar entsprechen etwa 12,17 Euro.

Die Black Friday GmbH schweigt zu vielen Vorwürfen

Die Black Friday GmbH verweigert weitere Antworten.

Die meisten Fragen, die wir im Zuge unsere Recherche an die Black Friday GmbH und die Kanzlei Hogertz stellen, bleiben unbeantwortet. So zum Beispiel die Frage, ob es sich bei der Super Union Holdings Limited nur um eine Schutzmaßnahme für die Black Friday GmbH handelt, um mögliche Schadensansprüche in Leere laufen zu lassen. Ebenso schweigen die beteiligten Parteien auf die Frage, ob die Eintragung der Wortmarke Black Friday und die Umsetzung der daraus resultierenden Rechte, sowie der Abmahnungen und kostenbefreiten Unterlassungsaufforderungen lediglich den Zweck verfolgt, Konkurrenten der Black Friday GmbH vom Markt zu drängen.

Die Österreicher sehen sich im Recht und das eigene Unternehmen als Opfer. „Ich stelle fest: unserem Mitbewerb fällt wohl nicht mehr ein, als uns über die Medien zu diffamieren. All diese Bemühungen der Mitbewerber haben jedoch Gegenteiliges bewirkt, denn wir haben noch nie ein derart großes Interesse für unsere Kampagne gesehen, wie in den letzten Wochen“, schreibt Geschäftsführer Kreid in einer E-Mail. Dafür sprächen auch über 6 Millionen Seitenzugriffe „und zahlreiche positive Rückmeldungen der teilnehmenden Händler und Medienpartner.“ In E-Mails an die Geschäftsführer des Verlags hinter t3n, der yeebase media GmbH, droht Kreid im Falle eines kritischen Artikels über sein Unternehmen, Publikationen des Verlags „unter marken- und wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten prüfen lassen und etwaige Ansprüche daraus, insbesondere auf Unterlassung und Schadenersatz“ unverzüglich geltend zu machen.

Wie der Black-Friday-Krimi für Simon Gall endet

(Quelle: SimilarWeb)

(Quelle: SimilarWeb)

Trotz aller Bemühungen gegen Simon Gall kam der Affiliate-Betreiber am Ende mit einem blauen Auge davon. Ein wirtschaftlicher Schaden bleibt, weil Partner aufgrund der Drohungen abgesprungen sind. Aber auch ein Triumph bleibt ihm: Allem Aufwand zum Trotz, den Kreid und Krenslehner betrieben haben, zog sein Portal wieder den meisten Traffic an sich. Laut Similarweb endet die Schlacht zwischen Blackfridaysale.de und Blackfriday.de eindeutig.

Gall erreicht nach der Hochrechnung des Web-Analyse-Spezialisten Similarweb im Zeitraum 30 Oktober bis 26. November, in der auch der Black Friday lag, rund 1,3 Millionen Visits mobil und am Desktop. Die Black Friday GmbH kam demnach auf Blackfridaysale.de lediglich auf 598.000 Visits mobil und am Desktop. Seine eigenen Google-Analytics-Zahlen, die wir einsehen konnten, weisen sogar 1,6 Millionen Visits aus. Blackfridaysale.de hingegen hat laut Similarweb im Vergleich zum Vorjahr geringfügig Besucher verloren.

Update vom 9. Dezember 2016: Die endgültigen Zahlen für den kompletten Monat November von Similarweb liegen vor. Laut dieser Zahlen erreichte Gall mit Black-Friday.de 1.75 Millionen Visits mobil und am Desktop und Blackfridaysale.de 812.900 Visits mobil und am Desktop. Damit hat Blackfridaysale.de im Vergleich zum Vorjahresmonat November Besucher gewonnen, bleibt aber weit hinter Black-Friday.de zurück.
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16 Kommentare
konradkreid
konradkreid

Wie an die Geschäftsleitung von t3n bereits vor Erscheinen dieses Artikel vorab per Email mit der Bitte um Veröffentlichung im Artikel mitgeteilt, hier mein Kommentar zum Artikel – damit Sie sich als Leser selbst eine Meinung bilden können:

Ich finde es sehr bedenklich, wie einseitig und rechtlich fragwürdig sich einige Medien in Deutschland zur eingetragenen Wortmarke “Black Friday” äußern – und sich dabei auch von unseren Mitbewerbern vor den Karren spannen lassen!

Nicht derjenige, der Markenrechte besitzt und diese rechtlich durchsetzt, bricht das Recht, sondern jener, der diese – sei es bewusst oder unbewusst – verletzt. Deutschland ist ein Rechtsstaat! Wenn staatliche Stellen entsprechende Rechte vergeben, kann und muss sich ein Rechteinhaber auf diese verlassen können.

Trotz dieses Rechts möchte ich betonen, dass mein Unternehmen – die Black Friday GmbH – KEINEN Händler jemals abgemahnt hat und die Markeninhaberin nach unseren Informationen hier immer mit Augenmaß gegen wenige Firmen vorgegangen ist und sicher auch weiter mit Augenmaß vorgehen wird. Dazu ist sie auch rechtlich angehalten, da sie sonst Ihren Markenschutz verlieren könnte.

Ich stelle fest: unserem Mitbewerb fällt wohl nicht mehr ein, als uns über die Medien zu diffamieren. All diese Bemühungen der Mitbewerber haben jedoch Gegenteiliges bewirkt, denn wir haben noch nie ein derart großes Interesse für unsere Kampagne gesehen, wie in den letzten Wochen. Dafür sprechen auch über 6 Millionen Seitenzugriffe auf unseren Webseiten und zahlreiche positive Rückmeldungen der teilnehmenden Händler und Medienpartner. Wettbewerb belebt hier sprichwörtlich das Geschäft und ich muss mich wohl, auch im Namen unserer 400 Online Shop-Partner, bedanken.

Im Interesse aller würde ich mir wünschen, dass nach der Aufregung nun wieder etwas Ruhe einkehrt. Denjenigen, die den Markenschutz nicht hinnehmen möchten, steht ein rechtsstaatliches Verfahren offen. Hiervon wurde auch schon Gebrauch gemacht. Lassen Sie uns doch den Ausgang dieser Verfahren in aller Ruhe und mit Vertrauen in den funktionierenden Rechtsstaat abwarten.

Konrad Kreid
Founder & CEO

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pandoz
pandoz

Tja nun,
sofern in dem Artikel keine Unwahrheiten stehen (und davon gehe ich aus), kann man Sie und Ihre Partner nur bemitleiden, lieber Herr Kreidl.

Frohe Weihnachten, Sie „Founder“. ;-)

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Fran Romberg
Fran Romberg

Lieber Konrad Kreid,

wäre dein dumm-dreister Kommentar nicht so unfreiwillig amüsant, würden meine Worte noch drastischer ausfallen. Allein der arrogante Gestus, mit dem du hier trotz der erdrückende Faktenlage agierst, spricht für sich.

Da ich aber nicht mehr Zeit und Energie für dich, deine Kumpanen und eure bestenfalls halbseidenen Machenschaften verschwenden möchte, gebe ich dir nur zwei Sprichworte mit auf den Weg (nach unten):

1.) Wie man in den Wald hineinruft, so schallt’s heraus.
2.) Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte keine Kniebeugen machen.

In diesem Sinne: Frohes Weiterwurschteln im nächsten Jahr, dann vermutlich ohne deine heißgeliebten „Markenrechte“, aber vermutlich mal wieder mit ganz neuen und tollen, da von A bis Z zusammenfantasierten Traffic-Rekorden. Ihr macht das schon, ganz bestimmt …

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N. Tek
N. Tek

Ich las das alles nur zufällig, aber möchte sagen: so hat sich noch kein erfolgreicher & zufriedener CEO eines medial „fokussierten“ Unternehmens zu Wort gemeldet… was das bedeutet, weiß ich noch nicht.

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Sven

Lieber konradkreid,

Auf Grund so massiver Berichterstattung, die hauptsächlich geprägt ist durch hervorragende investigative Recherchearbeit der verschiedenen Portale wie t3n, Mobile Geeks, dem Focus und onlinemarketingrockstars.de, neige ich eher dazu, den Medienberichten Glauben zu schenken und nicht einem CEO, der es nötig hat, in einem Kommentarfeld seine Machenschaften zu verteidigen.

Ich diesem Sinne ein Hoch auf die Pressefreiheit. Ihnen und Ihren Mitarbeitern wünsche ich dagegen ein besonders erfolgloses, demütigendes und finanziell desaströses Jahr 2017!

Frohe Weihnachten!

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Julia Nikolaeva
Julia Nikolaeva

Wie ich verstanden habe, gab es die Wortmarke bereits bevor Sie mit Ihrem Geschäftsmodell an den Start gegangen sind. Vielleicht wäre es besser gewesen, der Markeninhaber hätte Sie rechtzeitig abgemahnt, statt Ihnen die Marke zu übertragen, dann wäre der Welt Ihre Posse erspart geblieben. Ich als Juristin werde jedenfalls nun prüfen, ob Sie noch weitere Markenrechte verletzen und die Rechteinhaber darauf aufmerksam machen. Auf den ersten Blick haben sich bereits ein paar Treffer ergeben. Wird sicher unterhaltsam.

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Peter
Peter

Herr Kreid,

mit Ihnen möchte ich sicher niemals Geschäfte machen. Sie mögen gerissen sein, moralisch finde ich Vorgehen sehr zweifelhaft. Es freut mich zu sehen, dass Sie keinen durchschlagenden Erfolg mit Ihrem Vorgehen haben :)

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Micha

Markenrechte hin oder her – das Prädikat „moralisch wertvoll“ erhält derartiges Geschäftsverhalten sicher nicht. Und hinterlässt einen ganz faden Beigeschmack.

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Jochen G. Fuchs

Liebe Leser,

bei allem Verständnis für die erhitzten Gemüter, bitte bleibt sachlich. Potentiell rechtlich verfolgbare Beleidigungen müssen wir in den Kommentaren nicht lesen.

Ich habe zwei entsprechende Kommentare ausgeblendet.

Viele Grüße aus der Redaktion
Jochen

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Ole
Ole

Abmahnen(*) scheint ja heutzutage leider ein lukrativeres Geschäftsmodell zu sein, als tatsächlich Werte zu schaffen. Wird dringend Zeit, dass der Gesetzgeber da einen Riegel vorschiebt.

Und ich hoffe zudem dass die „Wir gründen eine Briefkastenfirma in China, um nicht belangt werden zu können“ nicht nur offensichtlich jedem die Augen in Sachen Seriösität öffnet, sondern am Ende nicht aufgeht.

*- Bzw. eine Unterlassungserklärung, um mal direkt die Korinthenkacker-Antwort vorweg zu nehmen.

So ganz nebenbei würde ich bei Unternehmen, die bereit sind, mit solchen Anbietern Geschäfte zu machen, auch nicht kaufen. Habe auch bereits ein paar angeschrieben und meinen Unmut Luft gemacht. Sicher, wenn ich das mache oder bei der Union Holdings in China fällt ein Sack Reis um, mag nicht viel ausmachen, aber ich fühle mich besser. Vielleicht ja auch andere.

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Julia Nikolaeva
Julia Nikolaeva

Da wirst du, denke ich, genug Unterstützer haben, dann fallen so viele Reissäcke um, dass einige davon erschlagen werden :)

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Oliver
Oliver

Vielen Dank für diesen ausführlichen und sorgfältig recherchierten Artikel.

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Martin M
Martin M

Sehr, sehr lesenswerter Artikel! Daumen hoch, t3n!

Zum Kommentar von Herrn Kreid muss ich leider zu einem anderen Urteil kommen. Immerhin kann ich seinen Kommentar einen humoristischen Anteil nicht absprechen. So finde ich es bemerkenswert, dass Herr Kreid tatsächlich nicht müde wird zu betonen, dass die lammfromme Black Friday GmbH nie einen Händler abgemahnt hat. Der Teil war wirklich grandios ulkig zu lesen!

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Stephan Dörner

Die Kollegen von Mobile Geeks wurden von der Black Friday GmbH abgemahnt – wehren sich aber gegen die Abmahnung: https://www.mobilegeeks.de/artikel/abmahnung-black-friday-gmbh-unternehmenspersoenlichkeitsrecht/

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Julia Nikolaeva
Julia Nikolaeva

Wie die Wortmeldung von Konrad zeigt, hat der Artikel ins Schwarze getroffen. Vielen Dank dafür! :)

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Tom
Tom

Ich bin gespannt wieviele Partner der Black Friday GmbH nach Aufdeckung dieses Skandals noch mit Herrn Kreid in 2017 zusammenarbeiten möchten…

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