Briefing

Wie sinnvoll sind Brainteaser im Vorstellungsgespräch wirklich?

Andreas Weck. (Bild: Johannes Schuba)
Lesezeit: 2 Min.
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Jeden Montag blicken wir im Karriere-Briefing für unsere Pro-Member auf ein dringendes Thema der Arbeitswelt. Heute geht es um unangenehme Vorstellungsgespräche. Den Impuls geben Brainteaser.

Liebe Leserinnen und Leser, wie war euer schlimmstes Vorstellungsgespräch? Gab es einen ungehobelten Chef? Hat man euch ewig lang warten lassen? Oder wurdet ihr mit skurrilen Fragen gequält? So gut wie jede und jeder Berufstätige hat in seinem Arbeitsleben wohl schon derartige Erlebnisse im Laufe eines Bewerbungsprozesses erfahren. Vor allem von merkwürdigen Verhaltens- und Logikfragen wird immer häufiger berichtet. Ein Beispiel: „Wie kommt die Giraffe in den Kühlschrank?“ Die einfachste Antwort lautet: „Tür auf, Giraffe rein.“ Diese Frage, die die meisten Menschen wohl noch als Scherzaufgabe aus der Kindheit kennen, wird Berichten zufolge gern mal von Personalverantwortlichen eingesetzt. Das Ziel: HR-Manager nutzen diese verwirrenden Aufgaben, um kreatives und analytisches Denken zu überprüfen. Doch wie sinnvoll sind diese sogenannten Brainteaser wirklich?

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