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Geld zurück beim Einkauf: Cashback-Plattform Shopback startet in Deutschland

Mit Shopback geht dieser Tage eine neue Cashback-Plattform an den Start, die ihre Wurzeln im asiatischen Raum hat und mit der in Zukunft auch Verbraucher:innen in Deutschland bei großen Händler:innen Geld sparen können. Wer die Händler:innen sind und wie es funktioniert.

2 Min.
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Geld zurück beim Bezahlen? Das geht mit Cashbacklösungen wie Shopback. (Foto: Alex Brylov/Shutterstock)

Shopback ist ein in Singapur gegründetes Cashback-Unternehmen, das dieser Tage bei deutschen Verbraucher:innen an den Start geht. Weltweit hat man nach Unternehmensangaben mehr als 40 Millionen Nutzer:innen und arbeitet mit mehr als 20.000 Händler:innen zusammen. Insgesamt ist Shopback in elf Ländern aktiv, darunter unter anderem Singapur, Südkorea und Australien.

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Testweise ist das Unternehmen in Deutschland seit August unterwegs, man sehe hier große Gemeinsamkeiten mit dem Heimatmarkt Singapur, insbesondere in Bezug auf die Sparmentalität der Konsument:innen, heißt es. Josephine Chow, Co-Founder und Head of Expansion, sieht eine Win-win-Situation für Händler:innen und Kund:innen.

Shopback sei eine kosteneffiziente Marketinglösung, bei der die Deutschen in Zukunft Geld sparen können und zugleich einen Anreiz haben, bei den Vertragshändler:innen zu kaufen. Zielgruppe seien Kund:innen zwischen 18 und 40 Jahren.

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Bisher will Shopback im Rahmen des Soft Launches bereits über 100.000 Nutzer:innen für sich gewonnen haben – und mehr als tausend Händler:innen. Darunter sollen Marken wie Amazon, Zalando, Lidl, Nike, About You, Lieferando, Otto, Mediamarkt, Douglas, Lufthansa, und H&M sein, wobei die Höhe der Cashbacks variiert. Anders als in den bisherigen Märkten werden beim Cashback in Deutschland auch Gutscheinkäufe bezuschusst. Hier gibt’s bis zu zehn Prozent Cashback.

Ähnliche Funktionsweise wie Shoop und Co.

Die Funktionsweise ähnelt der anderer Cashbacklösungen wie beispielsweise Shoop, Getmore oder Igraal. Das Konto erstellen die Kund:innen über die App oder die Website, dazu gibt’s für Chrome eine entsprechende Erweiterung. Die Einkäufe werden jeweils getrackt und hoffentlich richtig zugeordnet über entsprechende Cookies. Hier gibt’s entweder besondere Aktionen oder eine entsprechende standardisierte Cashbackquote.

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Das Geld soll innerhalb von zwei Tagen in den Shopback-Konten der User:innen verbucht werden. Es wird sich zeigen, ob das Tracking und die Bestätigung durch die Shops immer zeitnah erfolgen. Das ist auf den bekannten anderen Plattformen nämlich eher die Ausnahme als die Regel. Auch Shopback erklärt, die Nutzer:innen würden erst nach der Bestätigung auf das Geld zugreifen können.

Bemerkenswert hoch sind allerdings die Cashbackquoten, die das Unternehmen im Vorfeld verspricht. Demnach könne man in allen Kategorien mit bis zu 30 Prozent Cashback an regulären Tagen rechnen. Während Aktionstagen wie dem Black Friday können die Cashback-Raten in den Kategorien Mode, Elektronik, Reisen, Haus und Wohnen, Beauty und Health bis zu 50 Prozent betragen. Schaut man auf die Website, findet man dort allerdings von Ausnahmen abgesehen auch nur die von Shoop und Co. bekannten Prozentsätze, aktuell sicherlich aufgrund des Black Friday und der Neuigkeit des Portals etwas erhöht.

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Wird Shopback den deutschen Markt umkrempeln?

Für die anderen Plattformen, die auf dem deutschen Markt schon unterwegs sind, könnte es dennoch schwieriger werden. Denn mit einem Gesamt­transaktions­volumen (GMV) von 3,7 Milliarden US-Dollar und einer Series‑F-Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar von Investoren wie Asia Partners, Rakuten und Softbank Ventures Asia, ist Shopback kein kleiner Player – und es sieht so aus, als könnte das Unternehmen auf dem deutschen Markt einiges verändern. Freuen dürfte das die Kund:innen und die Handelsketten gleichermaßen. Ob dadurch für alle Beteiligten die Konditionen und das Preisniveau anders werden, bleibt abzuwarten.

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