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Statt in den Urlaub zu fahren: Deutsche können sich vorstellen, im Metaverse zu entspannen

Reisen kann teuer sein. Gerade wer die Welt entdecken und viel erleben will, muss damit rechnen, mehrere Tausend Euro zu investieren. Warum aber ins Ausland fliegen, wenn auch das eigene Wohnzimmer als Urlaubsort dienen kann? Damit beschäftigen sich immer mehr Deutsche.

1 Min. Lesezeit
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Lieber am virtuellen Strand die Füße hochlegen statt bei 30 Grad und Sonne? (Grafik: local_doctor / Shutterstock)

Das Metaverse in seiner jetzigen Form ist noch nicht so weit, Reisenden eine gute Alternative zum Vier-Sterne-All-Inclusive-Urlaub an der türkischen Riviera zu bieten. Laut einer Bitkom-Umfrage können sich aber immerhin 21 Prozent der deutschen Bürger vorstellen, im Jahr 2030 ihre Urlaubsreisen mit Virtual-Reality-Brillen im Metaverse zu verbringen.

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„Im Metaverse können wir die Welt neu entdecken und Erfahrungen machen, die in der Realität nicht möglich wären. Virtuelle Ausflüge in die Tiefsee oder in lange vergangene Zeiten sind genauso möglich wie gemeinsame Aktivitäten mit Freundinnen und Freunden, die an anderen Orten leben. Digital werden zudem schwer erreichbare oder unerreichbare Orte zugänglich gemacht und potenzielle Urlaubsziele können vorab virtuell erkundet werden“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder in einer Pressemeldung.

Der klassische Urlaub bleibt beliebt

Dabei scheint gerade die jüngere Generation nicht abgeneigt zu sein, auch mal virtuell die Füße hochzulegen oder auf Erkundungstour durch fremde Welten zu gehen. Bei den 16- bis 29-Jährigen ist ein Viertel der Teilnehmer davon überzeugt, in acht Jahren durch das Metaverse zu reisen, statt mit Bus und Bahn die Landesgrenzen hinter sich zu lassen. Bei den älteren Semestern ab 65 Jahren sind es nur noch 15 Prozent, die sich eine Reise ins Metaverse vorstellen können. Eine Moselkreuzfahrt oder ein Inselrundgang auf Helgoland sind dann am Ende wahrscheinlich doch in echt schöner und erholsamer, wenn im Rentenalter ohnehin schon viel Zeit im heimischen Sessel verbracht wird.

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Auch wenn die Akzeptanz und das Interesse an virtuellen Reisen zunimmt, gehen die meisten Befragten (87 Prozent) immer noch davon aus, dass sie auch in Zukunft eine klassische Reise bevorzugen würden, um einen besseren Ausgleich zum Alltag zu erhalten.

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mopedtux

Das glaubt der Bitkom doch wohl selber nicht. Wen haben die gefragt? Facebook-Fanboys aus der Metaverse Abteilung?

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