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Digitale Nomaden: Die 5 Top-Berufe für ortsunabhängiges Arbeiten

(Foto: Shutterstock)

Ortsunabhängiges Arbeiten ist für viele Menschen ein Traum. Wir verraten euch, in welchen Berufen digitale Nomaden am ehesten ein passendes Stellenangebot finden.

Digitale Nomaden: Ortsunabhängiges Arbeiten ist beliebt

Noch immer bieten nur die wenigsten Unternehmen ihren Angestellten die Möglichkeit, dauerhaft ortsunabhängig zu arbeiten. Dabei sind Jobs ohne Ortsbindung heiß begehrt. Das ergibt eine Untersuchung von Joblift. Nach Angaben der Job-Suchmaschine bleiben Stellenanzeigen, in denen ortsunabhängiges Arbeiten erwähnt wird, im Median nur 17 Tage online. Zum Vergleich: Stellenanzeigen ohne einen solchen Hinweis bleiben 27 Tage aktiv.

Allerdings profitieren nur wenige Arbeitgeber von der Beleibtheit des ortsunabhängigen Arbeitens. Joblift konnte in den letzten zwei Jahren zwar insgesamt 1.386 Stellenanzeigen erfassen, die sich an digitale Nomaden richten – das entspricht aber nur 0,01 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen in diesem Zeitraum. Immerhin soll es in dem Zeitraum aber auch 178.749 Stellenausschreibungen gegeben haben, in denen zumindest für einen Teil der Arbeitszeit keine Präsenzpflicht besteht.

Digitale Nomaden: Am häufigsten finden Software-Entwickler einen Job, in dem sie ortsunabhängig arbeiten können. (Grafik: Joblift)

In diesen Berufen gibt es die meisten Jobs für digitale Nomaden

Rund 19 Prozent aller Stellenanzeigen, in denen ortsunabhängiges Arbeiten angeboten wird, richten sich an Programmierer. Gesucht wurden hier vor allem Java-, Javascript-, PHP- und Fullstack-Entwickler. Auf Platz 2 der Berufe, in denen ortsunabhängiges Arbeiten angeboten wird, kommen Texter. Sie machen immerhin noch acht Prozent der entsprechenden Stellenanzeigen aus. Platz 3 geht mit fünf Prozent an Marketingfachkräfte. Beinahe gleich auf mit je etwa vier Prozent folgen Datenanalysten und Vertriebsangestellte.

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Eine Reaktion
Reiner. R

Korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber bei Vertrieblern/Außendienstmitarbeitern gehört es doch seit jeher zum Berufsbild, dass diese in den seltensten Fällen ein "festes Büro" haben - eher "office hours", die im Vergleich zur vollzeitbeschäftigten Bürokraft aber kaum auffallen.

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