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Digitalisiert euch! Warum ein zweites Wirtschaftswunder in Deutschland gelingen kann

Das digitale Deutschland ist besser als sein Ruf. In t3n 52 präsentieren wir zehn Projekte aus Wirtschaft und Gesellschaft, die zeigen, wie viel sich in der Republik bereits bewegt.

Um zur Abwechslung mal nicht über die angebliche digitale „Rückständigkeit“ in Deutschland zu spotten, zeigen wir im Schwerpunkt der t3n 52, was sich in der Bundesrepublik schon alles bewegt – und das ist mehr, als ein oberflächlicher Blick suggeriert: Spitzenforschung im Bereich der künstlichen Intelligenz und Robotik, Berlin als einer der wichtigsten Blockchain-Hotspots weltweit, hoch innovative Deeptech-Startups und vielversprechende Netzwerke zwischen Gründern, Universitäten und der Wirtschaft. Zudem eine starke Zivilgesellschaft, die die Herausforderungen einer vernetzten Welt wie in kaum einem anderen Land auch kritisch beleuchtet: initiiert von Vereinen wie D21 oder der Digitalen Gesellschaft, diskutiert auf Europas wichtigster Digital-Konferenz, der Republica. Und der vielleicht bekannteste Hackerverein der Welt – der Chaos Computer Club – setzt immer wieder zurecht das Thema Sicherheit auf die Agenda des Digitalisierungsdiskurses.

Digitalisierung in Deutschland? Da passiert einiges. Und vor allem: viel Positives. Lust auf mehr? In der Ausgabe 52 stellen wir unter dem Motto „Digitalisiert euch!“ zehn Projekte vor, die zeigen, dass Deutschland gute Voraussetzungen mitbringt, die Digitalisierung im eigenen Land und in Europa voranzubringen und positiv zu gestalten.

Die Schwerpunkt-Artikel in der Übersicht:

  • Digitalisiert euch! Was für ein Wirtschaftwunder reloaded spricht
  • Keimzelle der KI-Forschung: Wie das DFKI sogar Google überzeugt hat
  • Flugtaxis und vernetzte Schienen: Startups gestalten die Mobilität von morgen
  • Chaos Computer Club: So tickt der wichtigste Hackerverein Deutschlands
  • „Mehr als nur Skaten oder Punk“: Die Tincon bringt digitale Jugendkultur in den Mainstream
  • Ein Thinktank fürs Digitale: Über die ehrgeizigen Ziele von D21
  • Sie schaffen das! Die ReDI-School zeigt, wie erfolgreiche Integration geht
  • Startup-Fieber in Ostwestfalen: Zu Besuch bei der Founders Foundation
  • Computer raus, Klassenarbeit! Wie Calliope den Bildungssektor digitalisiert
  • Keine Lust auf Männerdomäne: Die Digital Media Woman im Portrait
  • Blockchain-Hotspot: Berlin wird zur Hauptstadt der Kryptofans

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(Foto: Christopher Michel–Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0))

„Technologie ist unsere Super-Power, Ungleichheit ist unser Kryptonit!“

Tim O’Reilly gilt als einer der großen Pioniere des Internets und hat Begriffe wie Open Source und Web 2.0 geprägt. Wir trafen den 63-Jährigen in Austin bei der SXSW. Im Gespräch prangert der Chef des gleichnamigen Buchverlags das „krankhafte“ Streben nach Profitmaximierung an, äußert sich kritisch zur Blockchain-Technologie und unterstreicht das Potenzial der Open-Source-Community. Er glaubt zwar, dass sie einen positiven Einfluss auf die Zukunft der Arbeit haben könne. Gleichzeitig gibt er zu bedenken, dass eine solche Entwicklung noch Jahrzehnte dauern wird. Bis dahin gilt es, stärker daran zu arbeiten, technische Errungenschaften in den Dienst der Menschheit zu stellen.

Digitale Transformation bei Bosch

Das deutsche Traditionsunternehmen bewegt sich weg vom klassischen Zulieferergeschäft hin zum modernen IT-Konzern. Mit vernetzten Parkplätzen und Ridesharing-Apps drängt Bosch auf den direkten Kontakt zum Kunden. Dadurch konkurriert das Unternehmen auch mit den Konzernen, mit denen es Geschäfte macht: den Automobilherstellern. Ob die Transformation gelingt und welche Herausforderungen der Konzern dabei zu meistern hat, hat unsere Autorin Lisa Hegemann aufgeschrieben. Apropos Automobilindustrie:  Was die deutschen Konzerne in Bezug auf Zukunftstechnologien wie künstliche Intelligenz, Virtual und Augmented Reality, Blockchain, Big Data und Quantencomputer treiben, um sich strategische Vorteile zu verschaffen und bessere Kundenerlebnisse zu kreieren, zeigt unser Autor Ekkehard Kern in seinem Artikel auf.

Angriff auf die Demokratie und auf die Plattform-Ökonomie

Das Netz wird trotz seiner dezentralen Architektur heute maßgeblich von wenigen großen Plattformen beherrscht. Anhänger des Web 3 besinnen sich auf die Anfänge des World Wide Web und wollen das Internet auf Basis der Blockchain-Technologie wieder dezentraler machen. Schon heute arbeiten Tausende Projekte in Form von Kryptowährungen, dezentralen Apps und Startups an diesem Vorhaben. Unser Online-Redaktionsleiter Sébastien Bonset hat sie sich angeschaut.

Einen Angriff anderer Art erlebte das deutsche Regierungsnetz Anfang des Jahres: Wie bekannt wurde, hatten sich Eindringlinge bereits im vergangenen Jahr Zugang zu Rechnern des Auswärtigen Amtes verschafft und versucht, Administratorenrechte zu erlangen. Seit dem Hack fragt sich die Öffentlichkeit nicht zu Unrecht: Wie gut schützt die Bundesregierung eigentlich ihre IT-Infrastruktur – und mit ihr die Demokratie?

Weitere Themen im Heft:

  • Online-Lebensmittelhandel: Nischenanbieter punkten mit innovativen Geschäftsideen
  • Unternehmensführung: Wie ein motivierendes Mission-Statement gelingt
  • Umsatzbringer Twitch: Das Gaming-Portal wird zum Geheimtipp für Marketer
  • Erfolgreich werben mit Push-Notifications: Kleine Helfer mit großer Wirkung
  • Shoptech 2.0: E-Commerce-Systeme der nächsten Generation
  • Figma vs. Invision Studio: Welches Tool ist das Must-have im Interface-Design?
  • Multi-Cloud-Architektur: So klappt‘s mit der Ordnung im Cloud-Chaos

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Eine Übersicht über alle Artikel der Ausgabe erhaltet ihr im Inhaltsverzeichnis [PDF].

In unserem Pageflip zur Ausgabe 52 könnt ihr euch 54 Seiten des Magazins anschauen – auf dem Desktop-PC, Smartphone oder Tablet.

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