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Dispo: Foto-App zeigt dir das Ergebnis erst am nächsten Tag – und ist deshalb ein Hype

Die Dispo-Foto-App.(Screenshot: Dispo/t3n)

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Clubhouse war gestern, hier kommt Dispo! Wir erklären, was es mit der Foto-Hype-App auf sich hat und wer sie schon runterladen und testen kann.

David Dobrik ist eigentlich Youtube-Star. Bis zu 18,87 Millionen Menschen schauen ihm zu, wenn er im Cabrio in die Waschanlage fährt oder seine Mitmenschen mit Welpen oder Liebeserklärungen überrascht. Jetzt macht der 25-Jährige aber aus anderen Gründen von sich reden: Er ist Mitgründer von Dispo, einer Foto-App, die schon als das nächste Instagram gehandelt wird.

Dispo ist eine Einwegkamera-App – Entwicklung und Wartezeit inklusive

Auf den ersten Blick klingt der Hype um Dispo verwunderlich: Die Foto-App kommt komplett ohne Filter oder Bearbeitungsmöglichkeiten daher – und die Ergebnisse einer Foto-Session bekommt man erst um 9 Uhr am nächsten Morgen zu Gesicht. Trotzdem hat Dispo erst kürzlich in einer Serie-A-Finanzierung 20 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt, unter anderem von Spark Capital. Aktuell wird das Unternehmen mit etwa 200 Millionen Dollar bewertet.

Dispo erinnert stark an Einwegkameras. (Screenshots: Dispo/t3n)

Die App ist Einwegkameras nachempfunden – von der Optik bis zum Funktionsumfang. Lediglich die Entscheidung, mit oder ohne Blitz zu fotografieren, können Userinnen und User treffen. Ansonsten gilt: draufhalten, knipsen und bis 9 Uhr am nächsten Morgen warten, wenn das Foto „entwickelt“ ist. Über verschiedene sogenannte Film Rolls können die Fotos beispielsweise thematisch sortiert und mit anderen geteilt und ergänzt werden – so ist auch für den sozialen Faktor gesorgt.

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Was macht Dispo aus?

Nutzerinnen und Nutzer schätzen an Dispo besonders die Einfachheit und Unmittelbarkeit, die eben auch Einwegkameras bieten. Man nimmt sie auf einer Party in die Hand, knipst ein Selfie und reicht sie an andere Gäste weiter – die Ergebnisse sind lustige Schnappschüsse mit einer ganz eigenen Optik, die ihren Charme nicht zuletzt durch das Gruppenerlebnis erhalten.

Seit dem 19. Februar befindet sich Dispo in einer Public-Beta-Testphase, für die man allerdings eine Einladung und ein iOS-Gerät benötigt. Wer einen Eindruck von den Fotos der App bekommen will, sollte sich David Dobriks Instagram-Account anschauen, auf dem er seine Dispos teilt.

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