Glosse

Warum Elektro-Tretroller direkt wieder verboten werden sollten

Unschön: Ein Mann auf einem Elektro-Tretroller. (Foto: Shutterstock)

Seit dem 15. Juni sind Elektro-Tretroller offiziell auf Deutschlands Straßen erlaubt. Ein (nicht ganz ernst gemeinter) Text darüber, warum das ein kolossaler Fehler ist: #isso

Der beste Weg, den Einstand als Kolumnistin zu feiern, ist vermutlich, es sich direkt mit einem Teil der Leserschaft zu verscherzen. In diesem Sinne also: Hallo, mein Name ist Claudia, und ich hasse Elektro-Tretroller. Und solltest du anderer Meinung sein, liegst du falsch.

Mobilität fernab vom luftverpestenden Individualverkehr ist eine feine Sache, versteht mich nicht falsch. Und ich finde auch das flexible Prinzip des „Ich benutz das Gefährt bis vor die Haustür und lass es dann dort stehen“ ganz gut. Und zu faul zum Laufen bin ich in 90 Prozent der Fälle sowieso. Man könnte also meinen, ich bin genau der Typ Mensch, der auf einem Elektrotretroller in den Sonnenuntergang fährt und für immer glücklich ist. Dass dem nicht so ist, liegt an den Elektrorollern. Sie vereinen in sich nämlich alles, was an diversen Transportmitteln schlecht ist.

Alles, was schlecht ist

Da wäre zunächst das Offensichtliche: Auf einem E-Scooter ist man den Elementen schutzlos ausgeliefert. Regen, Schnee – der Elektro-Tretroller bleibt wahrscheinlich jämmerlich stecken. Und summt nur leise.

Kluge Köpfe werden nun vielleicht einwenden, dass man auf dem Fahrrad auch nicht geschützter vor Wind und Wetter ist – auch wenn es da immerhin diese wunderlichen Plastiküberzüge gibt. Das Fahrrad hat aber einen ganz entscheidenden Vorteil gegenüber dem E-Scooter: Mit und auf ihm kann man alle möglichen Gegenstände – und sogar Mitmenschen – transportieren. Der Wochenendeinkauf, ein paar Pflanzen für den Balkon, einen Sessel, den jemand auf der Straße ausgesetzt hat – all das lässt sich mit etwas Ehrgeiz und Improvisationstalent irgendwie mit dem Fahrrad bewegen. Versucht das mal mit dem Elektroroller. Der summt nur.

Selbstverständlich lassen sich diese Probleme auch anders lösen. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, schon klar. Und niemand hat gesagt, dass ein Elektro-Tretroller zum Transport von Einrichtungsgegenständen oder größeren Mengen Nahrungsmittel geeignet sein muss. Aber wer ist denn bitte die Zielgruppe für die Dinger? Doch nicht meine Kollegen, die in Allwetterkleidung selbst bei einem Blizzard mit dem Rad ins Office fahren. Oder Autofahrer. E-Scooter sind gedacht für Leute wie mich: Schönwetterfahrradfahrer, Wegeoptimierer und Faulis. Aber wenn ich mit dem Ding nicht mal auf dem Heimweg von der Arbeit kurz in den Supermarkt und den Einkauf erledigen kann, dann bin ich raus.

Des Menschen Würde

Das wichtigste Argument gegen Elektro-Tretroller steht aber im Grundgesetz, und zwar ganz vorne. In Artikel 1, Absatz 1 heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Der Knackpunkt hier ist die Schutzpflicht des Staates. Wetteruntauglichkeit und den fehlenden Gepäckträger mag man den Tretrollern ja noch verzeihen. Dass sie ihre Benutzer – sofern diese das Erwachsenenalter erreicht haben – instantan entwürdigen, ist nicht akzeptabel. Und hier ist es am Gesetzgeber, ganz klar zu sagen: „Wir lassen nicht zu, dass ihr euch für alle sichtbar zu Vollhorsts macht!“

Erinnern wir uns zurück an die Jahrtausendwende und die Cebit. Man kam praktisch nicht herum um die Aufnahmen von Anzugträgern, die auf den damals noch analogen Kickboards zwischen Ständen von Microsoft und Dell herumfuhren, der Schlips wie die Zunge eines Hundes über die Schulter flatternd. Mal abgesehen vom ganz offensichtlichen Sicherheitsrisiko – was, wenn sich der Schlips verheddert? – es sieht einfach nicht aus. Das mag im damaligen Cebit-Kontext zwischen Ekstase über hochpreisige Goodies und „Ich bin hier eh nur wegen der Messepartys“ nebensächlich gewesen sein – hier bitte wahlweise einen Witz über übergewichtige Nerds oder skrupellose Dotcom-Blasen-Nutznießer einfügen –, aber spätestens 2019 wissen wir, dass die Straße weder ein Event mit Gratis-Grafikkarten noch eine exzessive Messeparty ist. Hier gelten andere Regeln. Und das Grundgesetz. Ich sag es ja: Würde. Und überlegen wir nochmal kurz, welches Ende die Cebit fand – merkste selber, ne.

P.S.: Was wurde eigentlich aus Segways?

Zum Weiterlesen:

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22 Kommentare
Kai

Ich sehe mich in meiner Würde als Elektroroller-Fahrer nicht denunziert oder angegriffen, ganz im Gegenteil. Ich habe einen Arbeitsweg von ungefähr 5km und es ist wesentlich ökologischer diesen mit einem Elektroroller zu fahren als mit dem Bus oder der Bahn und schneller als mit dem Fahrrad. Das Auto hingegen hat in der Stadt nichts zusuchen, da dieses, aus ökologischer Sicht, für Kurzstrecken vollkommen ungeeignet ist.

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Benito
Benito

Witzig, genau meine ambivalenten Gefühle zu den Rollern: Ist für irgendwas sinnvoll gedacht, sieht aber kacke aus. Das hat damals jedoch auch niemanden davon abgehalten, den Fiat Multipla zu kaufen.

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xordinary
xordinary

Doch. So ziemlich jeden. Deshalb gibt es heute auch keinen mehr.

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Renier
Renier

Bemerkenswert ist für mich, das sich über nun mehr als hundert Jahre nur ein einziges dieser OHMV (on Human moving Vehicles) durchgesetzt und in seiner Grundidee grundsätzlich gleich geblieben ist… Dieses OHMV trifft man sehr häufig in aller Welt mit Pedal-Antrieb, aber auch Unterstützungsmotoren sämtlicher Coleur.
Warum wohl?
Ich geb mal einige Ergebnisse dieser „Langzeitstudie“ preis: Anordnung der Räder, Größe der Räder, Möglichkeit zum effektivem abbremsen der Räder, Sitzmöglichkeit, Möglichkeit den Körper des „Betreibers“ ab zu stützen, Transportmöglichkeit, …. um nur die hauptsächlichen, in einem Gerät vereinten Funktionen zu nennen.

Alle anderen Vehikel konnten mindestens eine dieser zuvor genannten Funktionen nicht erfüllen und haben sich daher nicht langfristig durchsetzen können
;-)

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Robert W.
Robert W.

Hast du schon mal den Elektroroller ausprobiert?

Du wirst erstaunt sein, was Menschen in anderne Ländern auf diesen Rollern transportieren und wie viele Menschen darauf passen. Das Ding ist sogar Pärchen geeignet :-D

Das Wetterargument ist beim Fahrrad genaus gegeben.

Und für ne Blase gibt es die Roller doch schon recht lange.

Aber nette glosse^^

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xordinary
xordinary

Der größte Lacher zu diesem ganzen Thema ist ja ohnehin, dass es diese paranoide Debatte überhaupt gibt. Nur, weil es jetzt auch in Deutschland erlaubt ist, ist das für einen großen Teil der Welt absolut kalter Kaffee. Dass sich jetzt in Deutschland hier mal wieder die ganzen Bedenkenträger reflexhaft aus ihren Löchern quälen, ohne sich – wie in diesem Fall wirklich einfach möglich – einfach mal gedanklich ins europäische oder amerikanische Ausland zu begeben um zu kucken, ob die Welt dort ins absolute Chaos gestürzt ist, zeugt schon von massiver Einfalt.

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Marioso
Marioso

So siehts aus! Armes Deutschland, was hier für ein Heckmeck gemacht wird. In Russland am schwarzen Meer (Sotchi) waren die Dinger schon 2016 ein Mega-Trend (wie auch in Asien und USA). Überall auf der Welt fahren die Dinger um die 30 km/h max ohne Versicherungspflicht. In Deutschland, ausgerechnet dem Land, in dem es auf Autobahnen keine Limits gibt, begrenzt man auf 20 km/h max, womit der Spaßfaktor, der ein wesentlicher Trendtreiber ist, zu 90 % auf der Strecke bleibt. Die letzten 10 % werden einem dann auch noch vergrault mit Bürokratie (Stichwort: Versicherungspflicht). Gleichzeitig labern unsere unfähigen Politiker weiter von Bürokratieabbau. Kann man sich eigentlich nur noch totlachen drüber, wenns nicht so traurig wäre, dass die dafür auch noch unser Steuergeld (als Gehalt) bekommen…..

David
David

Stand selbst noch nicht auf einen E-Roller und hatte auch nie ein Kickboard, aber eigentlich finde ich die Dinger cool. Kenne viele Leute, die nicht direkt an Haltestellen wohnen und dann denken „Ich würd ja gerne mit der Bahn zur Arbeit, aber der Weg von und zur Haltestelle ist so weit… dann fahre ich lieber komplett mit dem Auto“. Da könnten E-Roller Abhilfe bieten. Hab schon von einigen gehört, dass sie das Auto dann stehen lassen und auf E-Roller + Bahn umsteigen würden. Zum Einkaufen sind die Dinger nicht geeignet, aber bei kurzen Strecken könnte das schon echt sinnvoll sein. Klar, es gibt auch Mietfahrräder, aber so ein Roller wirkt jetzt erstmal unkomplizierter.
Hab die Dinger letztens in Prag andauernd gesehen, die werden leider überall kreuz und quer abgestellt. Ansonsten finde ich es eigentlich nicht doof. Fürchte für mich persönlich dann eher, dass ich weniger zu Fuß gehe und eher so einen Roller nehme. Mal die Preise abwarten, ist wahrscheinlich für häufige Nutzung eh viel zu teuer. (Krawatte trage ich zum Glück eh nie, von wegen albern aussehen und so.)

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Utu
Utu

Genau wegen solchen Meinungen wie in diesem Artikel steht sich Deutschland selbst im Weg und fährt immer noch mit Fahrrädern oder Verbrennungsmotoren wie vor 100 Jahren rum.

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Marc
Marc

Gähn, ich düs dann mal gleich in die Mittagspause mit meinem M365. Mittlerweile gut 800km auf dem Buckel. 800 km in denen mein Auto nicht bewegt wurde. Könnte mich nicht besser fühlen. :) Nice try Mrs. Kolumnistin.

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Florian
Florian

„Hallo, mein Name ist Claudia, und ich hasse Elektro-Tretroller. Und solltest du anderer Meinung sein, liegst du falsch.“ – ab hier brauch man eigentlich schon nicht mehr weiter lesen, wer so einleitet ist nicht bereit zur Diskussion und hat die Weisheit mit Löffeln gegessen. Bitte feuern!

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esIstsoWeit
esIstsoWeit

Genau wg solcher Artikel – gefühlt häufen sich diese zur Zeit? Vielleicht auch nur selektive Wahrnehmung ? egal, schieben wir’s auf „Altersmilde“, vor paar Jahren hätte ich noch anders reagiert auf derartige Hirnfürze – Jedenfalls, genau wg sowas werd ich eure Entwickler-Bravo niemals abonnieren!
Dem Thema allgemein steh ich neutral gegenüber, ich finde es gut, aber ein Thema bzw Neuerung die in allen Belangen dann auch wieder mit sowas wie hier eine gewisse Weitsicht vermissen lässt.
Sich mit so einem „Text“ der Auto-Lobby – quasi aus Versehen – zu unterwerfen, oder besser: Kudos zu verteilen, deckt einfach eine gewisse intellektuelle Dissonanz auf.
Und nein, ich habe auch nichts gegen Autos.
Es ist eben nicht alles schwarz oder weiss.

Ja, im Grossen und Ganzen wertschätze ich eure Arbeit – aus beruflichen Gründen logischerweise. Aber … immer seltener, insgesamt kaum mehr und das sah mal ganz anders aus.
Mein erster Kommentar auf eurer Seite seit Jahren – vorher einigermaßen regelmäßig.

Egal, ich werd wohl langsam zu alt – damit einhergeht eine gewisse Fokussierung auf die wirklich wichtigen Themen.
Genau das was euch immer mehr abhanden kommt.

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Robert Nagel
Robert Nagel

Da steht „Glosse“ drüber, haste vielleicht überlesen?

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Dirk
Dirk

Guter Einstand, einfach mal provozieren ist ja auhh effektiver als Klickbaiting.

Handys galten auch lange als Statussymbol für Snobs, später fanden alle Größe Smartphones (also größer als 4″) affig. Grüne waren Öko-Spinner, Frauen konnten keine Technik usw.

Heute alles ganz normal und langweilig, das selbe wird auch mit den E-Scooter passieren.

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Heiko
Heiko

Segway wurde von Ninebot übernommen, die wiederum zu Xiaomi gehören. Ninebot produziert den Bestseller Elektro-Tretroller ES2, Xiaomi den noch verbreiteteren m365. Aber wenn wir gerade beim verbieten sind: Wahlrecht für Frauen? Smartphones? Das Internet?

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R. Renam
R. Renam

Bevor die Elektrotretroller abgeschafft werden, sollte das Rasen auf der Autobahn abgeschafft werden. Ebenso die E-Bikes für Menschen ü 60, Peddeleks schaden der Gesundheit weil man nicht mehr soviel selbst tritt u.s.w. Geht’s noch? Bevor die Tretroller abgeschafft werden sollte erst mal eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen eingeführt werden.

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Janus
Janus

Im Geiste dieses Artikels und unter dem Einfluss seiner Lektüre halte ich der Schreiberin den §118 des Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) entgegen:

(1) Ordnungswidrig handelt, wer eine grob ungehörige Handlung vornimmt, die geeignet ist, die Allgemeinheit zu belästigen oder zu gefährden und die öffentliche Ordnung zu beeinträchtigen.

Dies scheint mir hier die einschlägige Vorschrift. Ich bitte um freiwillige zukünftige Unterlassung derartiger Artikel, sonst lese ich ab sofort woanders.

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Stevie
Stevie

Hehe, das beste an dem Artikel ist zu sehen, wie viele Leute es gibt, die nicht zu wissen scheinen, was eine Glosse ist … obwohl es selbst in der Überschrift nochmal extra betont wird, damit es ja jeder merkt. Gelungener Einstand :)

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Martin
Martin

Vielleicht hast du mal drüber nachgedacht, dass der Zweck von Elektrorollern darin besteht, die kleinen Lücken im öffentlichen Nahverkehr zu schließen, also etwa für den Weg vom Bahnhof zur Arbeit. Transportieren muss man da in der Regel nichts, falls doch, gibt es auch Rucksäcke.
Ich benutze aktuell noch ein Kickboard. Der Grund ist dafür ist einfach: in den vollgestopften Zügen ist kaum noch Platz fur ein Fahrrad und Mieträder sind langfristig echt teuer. Bei uns gibt es einen Anbieter, der will 9 Euro pro Tag, das macht schlanke 180 Euro im Monat, bei 20 Arbeitstagen. Nach 3 Monaten ist der E-Roller also bezahlt
Und die jenigen, die gerne darüber diskutieren, dass man mit den Dingern auch Unfälle verursachen kann und gleich durchdrehen, wenn an einem Unfall so ein E-Roller beteiligt ist, sollte erst mal schaun, wieviele Fussgänger täglich im Strassenverkehr verunglücken, ne Schlagzeile ist das leider kaum mehr wert.

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Bobby Gee
Bobby Gee

Claudia, die Lösung deines (vermeintlichen) Transportproblems mehr sich Rucksack“ ;-)

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Urbaner Möchtegern Trendsetter
Urbaner Möchtegern Trendsetter

EScooter sind purer Plastik- und Elektroschrott mit sehr wenigen usecases, die alle prima entweder zu Fuß, mitm Fahrrad oder mit Öffis zu erledigen sind. Sie können nicht mit den gesundheitlichen und Öko-Vorteilen eines Fahrrads mithalten und mit der Reichweite eines Autos sowieso nicht; werden asozial aufm Bürgersteig gefahren oder liegen gelassen. Im Prinzip wird mit den Escootern eine kleine Clique von Möchtegern-„Coolen“-Typen bedient.. dazu kommen höchstens ein paar besoffenen Spaßvögel.

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capwebde
capwebde

Am 7. Dezember 1835 fuhr der Adlerzug von Nürnberg nach Fürth, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

… Ärzte warnten vor Gehirnkrankheiten… dem „Delrium furiosum“…

Man braucht die E-Scooter nicht abschaffen.

Das pessimistische Gequacke in Deutschland bringt uns nicht weiter.

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