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Elektro-Van Mercedes EQV muss zurück in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft über 300 Elektro-Vans des Typs EQV zurück in einen mehrstündigen Werkstattaufenthalt. Die Federbeine des Premium-Stromers sind zu schwach.

1 Min. Lesezeit
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Mercedes Benz EQV. (Foto: Daimler)

Wer hätte erwartet, dass es einem Premium-Autobauer wie Mercedes-Benz passieren könnte, ein Standardbauteil für ein Fahrzeug unterzudimensionieren? Und dann noch die Federbeine – also die Einheit aus Stoßdämpfer, Feder und Radaufhängung.

Federbeine der A-Klasse in den EQV gebaut?

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Erstaunlicherweise ist genau das passiert. Deshalb ruft der Hersteller über 300 EQV, die zwischen Februar und Oktober 2020 produziert wurden, in die Werkstätten zurück. 175 der betroffenen Elektro-Vans sind in Deutschland unterwegs.

Betroffene Kunden werden – wie bei Rückrufen allgemein üblich – vom Hersteller schriftlich kontaktiert. Der Werkstattaufenthalt soll etwa fünf Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Alle vier Federbeine werden gegen stabilere Modelle ersetzt. Das berichtet Auto, Motor und Sport.

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Neue Beine können mehr tragen

Seit Oktober verbaut Mercedes direkt Federbeine, die stark genug sind, das Gewicht des Vans ordentlich zu dämpfen. Wie es bei einem Fahrzeug, das erst seit September 2020 überhaupt bestellt werden kann, vom Start weg zu einem solchen Problem kommen konnte, hat Mercedes nicht verraten.

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Probleme mit elektronischen Bauteilen im Zusammenhang mit dem Elektroantrieb hätten Kunden sicherlich eher verstanden als Probleme mit einem Bauteil, das seit 1950 in jedem Serienfahrzeug zu finden ist.

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