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Eurovision Song Contest: Italienische Polizei vereitelt Hackingangriffe

Einen Hackingangriff von russischer Seite hat die italienische Polizei nach eigenen Angaben verhindert. Ziel waren Systeme rund um das Finale des Eurovision Song Contests.

Quelle: dpa
1 Min.
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Im Visier von Hacker:innen: Der diesjährige Eurovision Song Contest. (Foto: Review News/Shutterstock)

Die italienische Polizei hat nach eigenen Angaben Hackerangriffe auf das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in Turin verhindert. Die Hacker hätten versucht, in der Eröffnungsnacht am Dienstag und während des Finales von Samstag auf Sonntag in die Systeme einzudringen, teilte die Polizei am Sonntag in Turin mit.

Russischer Hacker:innen von Killnet sollen verantwortlich sein

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Spezialisten im Bereich Internetkriminalität, die für den ESC abgestellt worden seien, hätten die Angriffe auf die russische Hackergruppe Killnet zurückgeführt. Schon zuvor gab es Gerüchte, russische Cyberkriminelle wollten den politisch aufgeladenen Grand Prix mit Angriffen stören. Die Polizei registrierte zudem sogenannte DDoS-Angriffe während der Abstimmung. Damit versuchen Hacker mit einer Flut von Anfragen, ein System lahmzulegen.

Russland war wegen des Angriffskrieges auf die Ukraine von der diesjährigen 66. Ausgabe des ESC ausgeschlossen worden. In der Nacht zu Sonntag sicherte sich die Ukraine mit dem Kalush Orchestra („Stefania“) einen deutlichen Sieg von Großbritannien (Sam Ryder mit „Space Man“) und Spanien (Chanel mit „SloMo“). Deutschland mit Malik Harris („Rockstars“) landete auf Platz 25 und wurde letzter.

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