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Tool-Tipp

Neue Getting-Things-Done-App vereint To-do-Liste, Kalender und Timer

Juleap kommt bis jetzt mit einer Web-App. (Bild: Juleap)

Juleap reduziert die Features auf das Mindestmaß einer To-do-App und orientiert sich dabei an der beliebten Getting-Things-Done-Methode. 

Eine Inbox, Tags und Fälligkeitsdaten bringt Juleap mit und schafft somit die Grundlage für eine To-do-Liste nach dem Getting-Things-Done-Prinzip. Durch ihr übersichtliches Feature-Set bleibt die Web-App übersichtlich und Nutzer verlieren den Fokus auf die eigentlichen To-dos nicht.

Getting Things Done: Juleap bringt eine Kalender-Ansicht für die To-dos mit

In der Inbox werden alle Aufgaben gesammelt und lassen sich von dort aus unterschiedlichen Tags zuweisen. Außerdem können Nutzer beim Bearbeiten ein Start- sowie Enddatum festlegen. In der Today-Ansicht gibt es neben der Auflistung der entsprechenden To-dos auch eine Kalender-Ansicht, die sich über ein Icon an der oberen rechten Ecke einblenden lässt. Darüber bekommen Nutzer einen strukturierten Überblick über den Tag. Am oberen Ende der Today-Liste findet sich auch ein farblicher Fortschrittsbalken.

In der Today-Ansicht bringt Juleap einen Kalender mit. Für jede Aufgabe lässt sich außerdem ein Timer starten. (Screenshot: Juleap)
In der Today-Ansicht bringt die Getting-Things-Done-App Juleap einen Kalender mit. Für jede Aufgabe lässt sich außerdem ein Timer starten. (Screenshot: Juleap)

Für jeden Task lässt sich über die Oberfläche ein Timer starten, der die Zeit stoppt und diese nach dem Beenden des Timers automatisch an die Aufgabe heftet.

In den Einstellungen lassen sich neun verschiedene Farbschemen auswählen und das Datumsformat festlegen. Daneben gibt es Optionen für die Startseite des Tools und den Starttag der Woche.

Juleap ist kostenlos, begibt sich aber auf einen Markt mit viel Konkurrenz

Neben einem Log für vergangene Aufgaben fehlen dem Tool bis jetzt mobile Apps. Wer sowieso auf eine Web-Version setzen will und mit wenigen Features auskommt, sollte sich Juleap ansehen, zumal die Macher den Dienst kostenlos anbieten. Neue Features sind natürlich in Zukunft zu erwarten.

Wie bei viele andere To-do-Tools auch, kommt es auf den individuellen Einsatzzweck an. Wer Integrationen von anderen Diensten braucht und auf plattformübergreifende Apps setzt, dürfte mit Software wie Todoist glücklicher werden. Wer im Apple-Universum unterwegs ist und ein Auge für Design hat, dürfte beispielsweise Gefallen an Things von der deutschen Software-Schmiede Cultured Code finden.

Passend dazu: Things 3 ist da – Deutsches To-do-Tool von Grund auf neu entwickelt

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