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Update für die Google Search Console: Das ändert sich im März

Google. (Foto: Shutterstock-Uladzik Kryhin)

Google wird im März 2019 einige Funktionen der alten Search Console abschalten. Nicht für alle davon wird es einen Ersatz in der neuen Search Console geben.

Im September 2018 hat die neue Search Console die Beta-Phase verlassen. Nach wie vor fehlten ihr aber einige Funktionen des Vorgängerwerkzeugs, weswegen die alte Search Console weiterhin aktiv blieb. Allerdings schafft Google nach und nach alle Funktionen der alten Search Console ab, für die es eine adäquate Alternative in dem neuen Analyse-Tool gibt. Gegen Ende März 2019 wird Google gleich eine ganze Reihe an Funktionen der alten Search Console deaktivieren.

So soll der Bericht „Crawling-Fehler“ ab diesem Zeitpunkt eingestellt werden. Als Ersatz steht der Report zur Indexabdeckung in der neuen Search Console zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wird Google auch die Crawl-Error-API abschalten. Einen Ersatz für die Schnittstelle wird es laut Google nicht geben.

Search Console: Diese Funktionen wird Google streichen

Ebenfalls deaktiviert wird der Sitemaps-Bericht. Dessen Gegenstück in der neuen Search Console verfügt allerdings noch immer nicht über alle Funktionen des alten Berichts. Die sollen jedoch nachgeliefert werden. Abgeschafft wird auch der Bericht „HTML-Verbesserungen“. Einen Ersatz gibt es nicht, da er aufgrund der besser gewordenen Google-Algorithmen nicht mehr nötig sei. Auch Property-Sätze soll es zukünftig nicht mehr geben. Das Feature, so Google, hätten nur wenige Seitenbetreiber wirklich genutzt. Langfristig soll es jedoch eine Alternative dazu in der neuen Search Console geben.

Da die meisten relevanten Funktionen zu Android-App-Indexierung mittlerweile in der Firebase Console abrufbar sind, wird Google auch diesen Bereich aus der Search Console streichen. Den Aufräumarbeiten bei Google fiel darüber hinaus auch die alte Nutzerverwaltung zum Opfer. Die wird im März mit den Einstellungen zusammengeführt.

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Ein Kommentar
Websailor

Für den Alltag in einer SEO Agentur ist die neue Search Console auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtig.

Mit den verschiedenen Metriken und Filterfunktionen haben wir Analysten ein mächtiges Tool an die Hand bekommen. Die Auswertung von Impressionen, Klickraten und Positionen geht leicht von der Hand und der Funktionsumfang lässt kaum Wünsche offen.
Aktuelle Datensätze sind allerdings erst nach drei Tagen verfügbar – dafür stammen diese aber direkt von Google und wurden nicht von Drittanbietern akkumuliert.

Was mir bislang immer noch fehlt, ist eine überarbeitete Version der Funktion „Abruf wie durch Google“. Probleme bei der Indizierung eines Dokuments können auch beim Rendern entstehen. Mit diesem Tool lassen sich solche Fehler entdecken und beheben.
Leider beherrscht das alte Tool kein Javascript und entspricht damit nicht dem aktuellen Stand der Crawler. Wenn jetzt noch eine überarbeitete Version in die neue Search Console implementiert wird, lässt sich der Wegfall einiger anderer Features gut aushalten.

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