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Fundstück

Familienduell à la Google: „Google Feud“ überrascht mit unerwarteten Antworten

Google hat das Spiel schon 2013 veröffentlicht – angelehnt an die bekannte Show Familienduell. Das Spiel kursiert online allerdings noch immer und wird auch weiterhin aktualisiert.

Von Hannah Klaiber
1 Min.
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„Was würde passieren, wenn man _____ berührt?“ Wonach wurde hier wohl am häufigsten gesucht? (Screenshot: Google Feud / t3n)

Das „Familienduell“ war in den 1990ern und zu Beginn der 2000er eine der beliebtesten deutschen Quizsendungen. Versuche des Revivals scheiterten hierzulande, in den USA erfreut sich das Original „Family Feud“ mit Moderator Steve Harvey dagegen noch immer großer Beliebtheit.

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Google hat das schon 2013 genutzt und online ein Mini-Game zum Format veröffentlicht. Bei „Google Feud“ gilt es, Google-Anfragen ratend zu vervollständigen. Mittlerweile gibt es neue Kategorien.

„Google Feud“: 10 Antworten zu jeder Frage

Bedeutet für das Konzept des Spiels: Was wird zum jeweiligen Thema am meisten gesucht? Zu jeder Frage gibt es je zehn Antworten, die in Form eines Quiz präsentiert werden. Dadurch ist das Spiel recht einfach gehalten, aber schwer korrekt zu meistern.

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Der Spaßfaktor entsteht, weil viele der Antworten überraschen, unterhalten oder mitunter schockieren, wenn klar wird, was die am meistgesuchte Begriffe tatsächlich sind.

Teilnehmer können aus sieben normalen Kategorien wählen – darunter befinden sich die Überbegriffe „Kultur“, „Menschen“, „Namen“ und „Fragen“.  Zusätzlich gibt es drei kleine Sonderkategorien.

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Eine Runde besteht aus einer Frage und drei Vermutungen. Das ganze Spiel ist im Stil der Google-Suchleiste gehalten. Anschließend kann eine neue Kategorie ausgewählt werden.

Jeder richtige Tipp wird mit einer Punktezahl zwischen 1.000 und 9.000 belohnt. Wenn jemand dreimal falsch getippt hat, ist die Runde beendet – ohne Punktgewinn.

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Google hilft mit Hinweisen

Wer nach Antworten auf „Google Feud“ sucht, erhält mitunter einige Hinweise von Google durch Teilphrasen oder der Auto-Vervollständigung. Gesteuert werden kann das Spiel mit Maus und Tastatur oder einfach am Smartphone.

Erstellt wurde das Mini-Game vom amerikanischen Entwickler Justin Hook, der auch TV-Shows, Comics und mehrere virale Websites erstellt hat.

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L

„Google hat das schon 2013 genutzt und online ein Mini-Game zum Format veröffentlicht.“
-> Leider nicht gut recherchiert, das Spiel ist nicht von Google selbst sondern einem Dritten Entwickler.

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