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Fundstück

Gotta eat ’em all: Pokémon-Oreo wird für 13.300 Dollar verkauft

Im Rahmen einer Limited Edition sind in den USA derzeit Oreo-Kekse im Pokémon-Design erhältlich. Dabei scheinen besonders die Kekse mit Mew begehrt zu sein.

2 Min.
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Oreos in einer Pokémon-Limited-Edition. (Screenshot: Oreo/t3n)

Hast du dir auch schon mal Pokémons angeschaut und dich gefragt, wie die wohl schmecken? Nein? Bin das nur ich? Oh …

Pokémon-Oreos wecken die Sammelwut

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Die beliebten Oreo-Kekse gibt es in den USA seit Anfang September in einer limitierten Pokémon-Version. Die bezieht sich aber nicht nur auf eine besondere Verpackung, sondern auch auf die Kekse selbst, die das Konterfei eines von 16 Pokémon ziert, darunter neben dem unvermeidlichen Pikachu auch Bisasam und Glumanda – und Mew. Wie in den beliebten Nintendo-Spiele auch ist vor allem das rosa Psycho-Pokémon besonders selten und nachgefragt.

Ein Oreo mit Mew drauf ist nicht ganz günstig zu haben. (Screenshot: Ebay/t3n)

Mindestens 200 US-Dollar – plus Versand – muss in die Hand nehmen, wer den seltenen Keks auf Ebay erwerben möchte – nach oben gibt es selbstverständlich mal wieder kaum Grenzen. Ein Exemplar wurde für sagenhafte 13.300 Dollar verkauft – die Hälfte des Erlöses wird an ein Kinderkrankenhaus gespendet. Klar, nicht jedes dieser Angebote wird auch Abnehmer:innen finden, aber eine Auktion, die am 4. Oktober ausläuft und es Stand Freitagnachmittag auf acht Gebote bringt, steht auch schon bei 102,50 Dollar.

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Schmecken tun die Pokémon-Oreos übrigens ganz normal, wobei eher nicht davon auszugehen ist, dass die glücklichen Bieter:innen ihren Kauf einfach verspeisen werden. Schließlich muss der Keks ausgepackt sein, bevor man erkennt, welches Pokémon abgebildet ist. Bis dann die Auktion beendet und der Keks verschickt ist, dürfte er recht pappig sein. Aber darum geht es Sammler:innen freilich nicht.

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Pokémon-Hype treibt teils kuriose Blüten

Seit nunmehr 25 Jahren gibt es die kleinen Pokémon inzwischen – und mit ihnen immer wieder Hypes, die von skurril bis gefährlich reichen. So gibt es mittlerweile Agenturen, die sich darauf spezialisiert haben, Pokémon-Karten zu bewerten, oder Streamer:innen, die nichts anderes tun, als vor laufender Kamera Booster-Packs mit Sammelkarten öffnen. Und in Japan wurde im März dieses Jahres ein 28-Jähriger verhaftet, der in ein Geschäft eingebrochen war, um Trading-Karten zu stehlen.

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