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HPs Spectre x360 13 will das Premium-Segment aufmischen

Das 2019er HP Spectre x360 13. (Foto: HP)

Das neue Premium-Convertible HP Spectre x360 13 ist im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich kompakter geworden. Auch die sonstigen Specs bringen das Gerät auf den aktuellen Technikstand.

Das neue HP Spectre x360 13 ist ein umklappbares Notebook mit Aluminium-Gehäuse, das rund 13 Prozent kleiner als jenes des Vorgängers sein soll. Optisch ist der Unterschied deutlich größer als es der Prozentwert vermuten lässt. Neben der kompakteren Optik bietet das aktuelle Spectre auch zeitgemäße Specs, etwa einen Intel-Prozessor der zehnten Generation, bei einem Gewicht von rund 1,3 Kilogramm, sowie einer maximalen Laufzeit von 22 Stunden.

Bei der Laufzeitangabe ist zu beachten, dass sich die typischerweise auf das Abspielen eines Videos in Dauerschleife bezieht und insofern wenig Praxisrelevanz hat. Daher dürften wir wohl realistischerweise um die neun Stunden tatsächlicher Arbeitszeit mit dem Spectre ohne Stromkabel erreichen können. Der 60-Wattstunden-Akku soll über ein 65-Watt-Ladegerät in unter einer Stunde wieder auf 80 Prozent Kapazität gebracht werden können.

Touchscreen mit Full-HD oder 4K bis zu 1.000 nits

Der um 360 Grad drehbare Bildschirm misst 13,3 Zoll in der Diagonalen und zieht sich so weit an den Rand, dass HP eine beachtliche Screen-to-Body-Ratio von 90 Prozent aufrufen kann. Neben einer Full-HD-Variante gibt es den Touchscreen auch mit einem AMOLED-Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln (4K) und 400 nits. Ein digitaler HP-Pen, also ein digitaler Stift vergleichbar mit dem Apple Pencil, wird mitgeliefert.

Das HP Spectre x360 13 in der 2019er Version. (Foto: HP)

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Im kommenden Jahr soll ein 4K-Touchscreen mit dem Privacy-Filter Sureview erhältlich sein, der das Display bei seitlicher Betrachtung nahezu unleserlich machen soll. Das könnte reisende Geheimnisträger an öffentlichen Orten entspannter arbeiten lassen. Auch für andere Nutzer interessant ist die Helligkeit von bis zu 1.000 nits bei diesem Display.

Intel-Prozessoren der Reihe Ice Lake U

Als Prozessor verwendet das neue Spectre entweder Intels Core i5-1035G7 oder den höher getakteten i7-1065G7. Beide Prozessoren sind Vierkerner aus der aktuellen Ice-Lake-U-Baureihe. Den Prozessoren steht LPDDR4-Arbeitsspeicher in Größen ab 8 Gigabyte zur Seite. Daten legt das Spectre auf einer SSD von bis zu einem Terabyte Größe ab.

Moderner Funk und reichlich Anschlüsse

Gefunkt wird mit Bluetooth 5 Combo und Wi-Fi 6 (Gig+). Auch eine LTE-Version wird es geben. An Anschlüssen bietet das Gerät zwei USB-C-Anschlüsse mit Thunderbolt 3, einen USB-A, einen HDMI 2.0, einen Displayport 1.4, sowie einen kombinierten Audioein- und Ausgang mit 3,5-Millimeter-Buchse. Den Sound liefern Lautsprecher von Bang und Olufsen. Ein Slot für Micro-SD-Karten hat im schlanken Gehäuse ebenfalls Platz gefunden.

Fingerabdruckscanner und Cam zur Benutzerauthentifizierung

Für die Nutzerauthentifizierung kann ein in die hintergrundbeleuchtete Tastatur integrierter Fingerabdruckscanner oder die integrierte Webcam, die über einen separaten Schalter stromlos gesetzt werden kann, verwendet werden. Mit einer dezidierten Taste lässt sich auch das Mikrofon stumm schalten. Zusätzlich zum Touchscreen verfügt der Spectre über ein Multi-Gesten-Touchpad.

Das neue HP Spectre x360 13 soll ab Ende November 2019 in Deutschland erhältlich sein. Es wird zu Preisen ab 1.299 Euro in den Farben Nightfall Black (Schwarz) und Natural Silver (Hellgrau) angeboten.

Passend dazu: HPs 15,6-Zoll-Notebook Spectre x360 15 – ein Comeback für den OLED-Bildschirm

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