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Ratgeber

Kreativer arbeiten im Job: 5 Tipps für den Alltag

(Foto: graphixmania/Shuttertsock)

Gute Ideen entstehen nicht auf Knopfdruck. Wenn die kreativen Gedanken mal wieder nicht so wollen, wie es der Job erfordert, müssen gezielte Methoden der Kreativität auf die Sprünge helfen. Wir zeigen Dir, wie es geht. 

Ob zur Lösung von Problemen, zur Ausarbeitung neuer Konzepte oder für die Weiterentwicklung eines Unternehmens – zunehmend wird von Mitarbeitern ein hohes Maß an Kreativität gefordert. Doch nicht immer fällt es jedem von uns leicht, kreativ zu denken. Häufig bedarf es sogar einiger Umwege, um kreative Ideen entwickeln zu können.

Kreative Ideen entstehen nicht auf Knopfdruck.
(Foto: Lera Efremova/Shutterstock)

Tipps für mehr Kreativität

t3n hat Tipps zusammengefasst, die die kreative Ideenproduktion ankurbeln:

1. Negativ denken

Ja, Du hast richtig gelesen – negatives Denken fördert die Kreativität. Während uns positives Denken wesentlich schwerer fällt als negatives, kann es hilfreich sein, sich negative Szenarien auszudenken und diese im Anschluss ins Positive zu drehen. Dadurch ergeben sich völlig neue Wege.

2. Inspirationen suchen

Suche Dir Inspirationen. Oftmals lassen diese sich nicht nur in Deinem unmittelbaren Umfeld finden. Wer bewusst offen für andere Geschäftszweige und Berufsfelder ist, kann auf wertvolle kreative Ansätze stoßen und diese für eigene Aufgaben nutzen.

3. Arbeiten im Team 

Kreative Ideen entstehen häufig im Team. Wer sich mit Kollegen zusammensetzt, kann gemeinsam Ideen weiterentwickeln. Dadurch werden auch Mitarbeiter gefördert, die weniger kreativ sind oder für die Teamarbeit eine Herausforderung darstellt.

4. Rollenwechsel

Sofern die Kollegen gerade nicht für einen Gedankenaustausch zur Verfügung stehen, kannst Du selbst in eine andere Rolle schlüpfen und somit Deine Ideen aus einer anderen Perspektive bewerten. Das bewirkt wahre Wunder. Mache Dir jedoch im Vorfeld ausreichend Gedanken über die Zielgruppe.

5. Übertreibungen

Damit sich kreative Ideen entwickeln können, solltest Du Deinen Gedanken freien Lauf lassen. Dazu gehören auch Übertreibungen. Denn diese können als wichtiger Lösungsweg dienen: Lassen sich darin neue Ansätze finden, kannst Du diese Gedanken weiterführen, bis daraus ein realistischer Plan entsteht.

Unabhängig davon, für welche Methode Du Dich entscheidest: Damit die Tipps tatsächlich zum Ziel führen, sollte im Vorhinein das Thema eingrenzt und das Ziel klar definiert werden. Erst, wenn das Ziel fest steht, kann der kreative Prozess der Ideenfindung beginnen.

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Eine Reaktion
Jendrik

Liebe Redaktion,

Floskeln wie: "Damit sich kreative Ideen entwickeln können, solltest Du Deinen Gedanken freien Lauf lassen. " helfen mir leider nicht immer weiter.
Ich bin vor einigen Tagen auf diesen Video gestoßen:
https://youtu.be/zUFgqyHc14E
Da wird es zum Glück konkreter

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