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Messaging als echte Chance für Unternehmen

Messenger können ein ebenso effektives wie ertragbringendes Werkzeug in der Kundenkommunikation sein. Was es dafür braucht und warum gerade kleinere und mittlere Unternehmen profitieren können, erklärt Messenger-Experte Matthias Mehner im t3n Podcast.

Von Holger Schellkopf
2 Min. Lesezeit
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Matthias Mehner (Foto: Messengerpeople)

Der Ratschlag des Experten lässt sich auf einen Nenner bringen: „Mach es einfach, aber mach es einfach.“ Der Experte ist Matthias Mehner und sein Ratschlag geht an Unternehmen, die darüber nachdenken, Messenger bei der Kundenkommunikation zum Einsatz zu bringen.

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Mehner ist Geschäftsführer und CMO bei Messengerpeople. Das Münchener Unternehmen gilt als Pionier für den professionellen Einsatz von Messaging-Plattformen im deutschsprachigen Raum und hatte in der vergangenen Woche selbst große Nachrichten zu verkünden. Messengerpeople ist seit September Teil der Sinch AB, einer international agierenden Gruppe mit mehr als 2.300 Mitarbeiter:innen. 48 Millionen Euro haben die Schweden dafür in die Hand genommen. Welche Chancen in der Veränderung stecken und wie die Strategie dahinter aussieht, erklärt Mehner bei t3n.

Die Geschichte von Messengerpeople, ehemals Whatsbroadcast, ist auch eine Geschichte der Transformation. Das 2015 gegründete Startup startete vor einigen Jahren vor allem mit einer Lösung für Whatsapp-Newsletter durch. So gut wie alle relevanten Medien im deutschsprachigen Raum nutzten den Service – bis Whatsapp Ende 2019 die Newsletter schlichtweg verboten und damit der Lösung den Stecker gezogen hat.

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Messengerpeople musste den Kern seines Geschäftsmodells verändern, den Kunden neue Möglichkeiten bieten. Entscheidend dabei war laut Matthias Mehner der Wunsch vieler Kunden, Whatsapp aber auch andere Messenger als tatsächlichen Kommunikationskanal zu den Zielgruppen nutzen zu können.

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Seitdem haben sich Messenger zu einer Art Schweizer Taschenmesser im Kundendialog entwickelt. Zum klassischen Kundenservice hat sich inzwischen beispielsweise der Messenger-Einsatz im HR-Bereich gesellt.

Zentral ist allerdings eine andere Funktion. „Der große Kern dreht sich rund ums Kaufen“, sagt Matthias Mehner. „Das ist aus meiner Sicht auch das spannendste Thema. Beratung und Verkauf ins digitale Zeitalter zu bringen, dafür ist Whatsapp, dafür sind Messenger der richtige Kanal.“ In diesem Bereich sieht Mehner auch die große Zukunft des Messaging insgesamt. Aus seiner Sicht haben hier  besonders kleinere und mittlere Unternehmen sehr gute Möglichkeiten.

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Ganz grundsätzlich gibt es aus Sicht des Messenger-Experten aber im Prinzip nur eine echte Grundvoraussetzung für den Start: „Das Unternehmen muss wirklich mit seinen Kundinnen und Kunden reden wollen.“

 

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Dein t3n-Team

Dave

Wow absolut inhaltsloser Beitrag. Sie sollten in die Politik gehen.

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