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Das neue Xing-Profil ist da – und so sieht es aus

Das neue Xing-Profil ist da – und so sieht es aus. (Grafik: Xing)

Das neue Xing-Profil ist da. Durch ein neues Design und erweiterte Funktionen können Nutzer ihre digitale Visitenkarte noch flexibler gestalten.

Xing ist mit etwa 13,8 Millionen angemeldeten Nutzern das größte Karriere-Netzwerk im deutschsprachigen Raum. Viele Anwender lesen hier ihre Branchennachrichten, vernetzen sich mit Menschen und nutzen zudem ihr Profil als digitale Business-Card. Vor allem letzteres hat seit den Anfangstagen eine große Bedeutung, wenn es für Interessierte darum geht, sich einen Account anzulegen. Deshalb haben die Hamburger sich jetzt auch dazu entschieden, dem Profil neue Funktionen und einen neuen Anstrich zu verpassen.

Das neue Xing-Profil: Die Visitenkarte als Tool zur Selbstdarstellung

Das neue Xing-Profil: Optimiert für alle mobilen Endgeräten. (Grafik: Xing)

„Schon heute sehen wir, wie unterschiedlich sich Mitglieder ihr persönliches Profil einrichten. Welche Stärken und Ziele sie wie betonen. Es gibt keine einheitliche Lösung für die perfekte Selbstdarstellung“, heißt es von Unternehmensseite. „Diese Erkenntnis war für die Weiterentwicklung des Xing-Profils richtunggebend für uns. Deshalb haben wir neben einem frischen neuen Design unseren Fokus auf weiter erhöhte Flexibilität gelegt“, heißt es weiter. Die Macher des Karriere-Netzwerkes wissen: Der erste Eindruck zählt!

„Es gibt keine einheitliche Lösung für die perfekte Selbstdarstellung.“

Zu den Neuerungen zählt, dass der Header des Profils komplett neugestaltet wurde. In dem Bereich namens Visitenkarte können Mitglieder festlegen, was Besucher über sie erfahren sollen. Neben dem Profilfoto können Premium-Mitglieder zudem über das Titelbild ihrem Auftritt eine persönliche Note verleihen und selber kreativ werden. „Es ist der emotionale Einstieg in das Profil“, erklären die Verantwortlichen. Nutzer können zeigen, für was sie stehen. Wer möchte, kann dort aber auch einfach nur eine knackige Botschaft hinterlassen.

Auch die inhaltliche Darstellung wurde weiter optimiert. „Wir glauben fest daran, dass in Zeiten von New Work ein Nutzer nicht mehr nur an seinem aktuellen Arbeitgeber auszumachen ist“, teilt das Unternehmen mit. Als Antwort darauf, reagiert Xing damit, dass die Visitenkarte bis zu fünf Einträge gleichzeitig anzeigen kann – von beruflichen Erfahrungen, der Ausbildung, nebenberufliche Tätigkeiten bis hin zur Aktivität auf dem Berufsnetzwerk. „Diese Vielfalt hilft dabei, die eigenen Stärken auf den ersten Blick in den Fokus zu setzen.“

In den nächsten Tagen wird die neue Visitenkarte im Web-Browser und in der Android- sowie iOS-Anwendung schrittweise für alle Mitglieder verfügbar gemacht. Wann der Roll-out gemeinhin beendet ist, ist der Redaktion nicht bekannt.

Übrigens: „Ich habe zwar ein Xing-Profil, aber ich mach da nichts!“, heißt es vielerorts. Wir haben euch fünf vermeidbare Fehler aufgelistet, die das Nutzungspotenzial auf dem Karriere-Netzwerk schmälern. Lies auch: Erfolglos auf Xing: Woran das wohl liegen mag?

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