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Für Power-User: Opera-Browser vereinfacht Umgang mit Tabs

(Foto: Opera)

Die neue Version des Opera-Browsers bringt einige neue Funktionen mit, mit denen die Arbeit mit einer Vielzahl an Tabs vereinfacht werden soll. Eine davon erlaubt es, Tab-Sammlungen für verschiedene berufliche oder private Zwecke zu gruppieren und abzuspeichern.

Die Opera-Macher kommen mit der neusten Version des Browsers vor allem Power-Usern entgegen, die häufig mit einer Vielzahl an Tabs hantieren. Um mehr Übersichtlichkeit in die geöffneten Websites zu bringen, verfügt Opera jetzt über sogenannte Arbeitsplätze. Mit Hilfe der Funktion lassen sich Tabs beispielsweise nach Arbeit und Freizeit sortieren und können dann durch einen Klick auf das entsprechende Icon in der Seitenleiste abgerufen werden.

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Vorerst stehen euch in Opera maximal fünf solcher Arbeitsplätze zur Verfügung. Möchtet ihr einen Link in einem anderen Arbeitsplatz öffnen, als in dem, der gerade aktiv ist, könnt ihr das mittels Rechtsklick aus einem Menü auswählen. Auch aktive Tabs lassen sich von einem zum anderen Arbeitsplatz verschieben.

Opera: Weitere Funktionen gegen das Tab-Chaos

Wenn ihr in der neuen Opera-Version mit dem Cursor über einen Tab fahrt, den ihr zweimal geöffnet habt, weist euch der Browser automatisch darauf hin. Außerdem könnt ihr mit der Tastenkombination Strg + Tab zwischen geöffneten Tabs hin- und herwechseln. Die Tabs werden euch dabei in einem kleinen Overlay angezeigt. Damit ähnelt das Feature dem Fenster-Wechsel in Windows oder macOS über die Tastenkombination Alt + Tab beziehungsweise Cmd + Tab.

Neben besserem Tab-Management unterstützt Opera jetzt auch DNS-over-HTTPS (DoH). Die Technik wird mittlerweile von allen großen Browser-Anbietern unterstützt und soll Privatsphäre und Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer erhöhen, indem DNS-Anfragen über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung übertragen werden. Opera stellt dazu eine Liste DoH-kompatibler DNS-Server bereit. Wer möchte, kann aber auch auf einen Server zurückgreifen, der dort nicht aufgelistet ist.

Firefox führte DoH erstmals testweise in der 2018 erschienenen Version 60 des Open-Source-Browsers ein. In den kommenden Wochen soll die Funktion für US-amerikanische Nutzerinnen und Nutzer von Firefox sogar standardmäßig aktiviert sein. Google testet DoH seit Version 78 des Chrome-Browsers, die im Oktober 2019 veröffentlicht wurde.

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