Kolumne

Arbeiten von (fast) jedem Ort der Welt: Es ist wie eine Sucht

(Bild: Shutterstock / ratchanon)

Lesezeit: 6 Min.
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An mehr als einem Dutzend Orten rund um den Globus hat Martin Weigert sein mobiles Büro eröffnet. Das ortsunabhängige Arbeiten lässt ihn nicht mehr los, berichtet er in seiner Kolumne Weigerts World.

Im Herbst 2010 brach ich im Alter von 27 Jahren zusammen mit meiner damaligen Freundin zu einem Abenteuer auf, das mein Leben verändern sollte: Sechs Monate ortsunabhängige Arbeit aus Thailand standen auf dem Programm. Es war meine erste Reise nach Asien sowie mein erster Trip dieser Art, bei dem es nicht um Urlaub ging. Viele weitere sollten folgen. Die mit dem Internet entstandene Freiheit, überall auf der Welt das mobile Büro eröffnen zu können, zog mich sofort in ihren Bann. Bis heute hat sie mich nicht losgelassen.

Die Liste der Orte, von denen auss ich seit 2010 meine Arbeit über Zeitspannen von einzelnen Wochen bis mehreren Monaten verrichtet habe, ist über die Jahre länger geworden: Thailand (verschiedene Orte), Ho-Chi-Minh-City, Tokio, Seoul, Hong Kong, Istanbul, Barcelona, Lissabon, Puerto Vallarta (Mexiko), Großraum San Francisco, Hawaii, Santiago de Chile und Vancouver finden sich darauf. Ich schreibe diese Zeilen aus Las Palmas de Gran Canaria, wo ich seit Anfang November insgesamt sechs Wochen verbringe (eine hochgradig empfehlenswerte Stadt für diesen Zweck übrigens).

Kreativität und Serendipität fördern

Ab und an sein Sack und Pack zu nehmen und für eine begrenzte Zeit irgendwohin zu fliegen, die Umgebung zu wechseln, neue Inspirationen zu finden sowie Kreativität und Serendipität (ich wollte beispielsweise nie nach Japan — nach meiner ersten Reise dorthin wurde ich zum Japan-Fan) zu fördern, ist für mich zu einer regelrechten Sucht geworden. Nach all den Jahren ist man um viele Erfahrungen und Erkenntnisse reicher, die das ortsunabhängige Arbeiten betreffen. Einige möchte in dieser Kolumne erörtern.

Das Allerwichtigste für ortsunabhängige Arbeit ist, wenig überraschend, hinreichend stabiles und schnelles Internet. Wie hoch die eigenen Ansprüche sein sollten, hängt stark von der Art der Tätigkeit ab; vor allem davon, wie sehr der eigene Job die synchrone Interaktion mit anderen Menschen voraussetzt. Während meines sechsmonatigen Thailand-Trips beispielsweise arbeitete ich in höchstem Maße eigenständig und vollkommen unabhängig von anderen. Telefon- oder Videokonferenzen fanden kaum statt, es gab keine fixen, wiederkehrenden Termine, zu denen ich erreichbar sein musste. Meine gesamte Tätigkeit war im Prinzip textbasiert und erfolgte größtenteils zeitversetzt. Somit war es überhaupt kein Problem, dass das Breitband-Internet manchmal schon mit Youtube-Clips Probleme hatte oder dass während frequenter Stromausfälle nur eine 2G-Datenverbindung zur Verfügung stand.

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Heute ist das anders: Jeden Tag um 9:00 Uhr (MEZ) nehme ich per Hangout an einem Standup-Meeting teil, per Slack interagiere ich tagsüber mit Teamkollegen und regelmäßig führe ich Videocalls mit Screensharing durch. Wackelige Verbindungen, verpixelte Bildübertragung oder gehäufte Ausfälle des Internets werden da schnell zur Zumutung für diejenigen, mit denen man zusammenarbeitet. Aus diesem Grund bin ich heute deutlich vorsichtiger, was die Wahl des Arbeitsortes angeht. Denn ich weiß: Bei Geschwindigkeiten unter zehn Megabit im Downstream und mindestens drei Megabit im Upstream gibt es Probleme und Produktivitätseinbrüche — für mich und für andere.

Keine Kompromisse bei Produktivität

Produktivität ist der Aspekt, bei dem ich mir keine Kompromisse leiste. Mein Anspruch an mich selbst ist es, den Tapetenwechsel nicht mit gesteigerter Prokrastination und verringerter Produktivität zu verbinden. Mittlerweile habe ich einen ganz guten Überblick über die Kriterien, die neben dem Vorhandensein leistungsfähiger Internetverbindungen erfüllt sein müssen, damit ich dieser Anforderung gerecht werde:

  • Gute, unkomplizierte und preisgünstige Verfügbarkeit von Essensgelegenheiten, Cafés (oder wenigstens einer Kaffeemaschine in der Unterkunft) sowie von „Alltags“-Infrastruktur wie Supermärkten, Geschäften, Geldautomaten, ÖPNV, Fitnessstudios, Jogging-Möglichkeiten etc. Gerade bei längeren Aufenthalten von einigen Wochen Dauer oder mehr ist nach meiner Erfahrung die schnellstmögliche Schaffung von (gesunden) Routinen der Schlüssel dazu, dass Arbeit und Wohlbefinden nicht leiden – und dass jeden Tag ein bisschen Zeit dafür übrig bleibt, die Gegend zu erkunden.
  • Sicherheit ist wichtig. Wenn man ständig die gesamte „Büroausrüstung“ (Notebook, Smartphone, eventuell Tablet, Kreditkarten etc.) mit sich herumträgt, die Arbeit ohne plötzliche, unerwartete Unterbrechungen erledigen können möchte und auch einmal spontan zu Fuß zwei Stunden ohne vorherige Recherche durch die Stadt laufen will, sollte man bestimmte Regionen meiden. Deshalb dominieren auf meiner Liste asiatische Metropolen und entwickelten Länder mit hoher allgemeiner Sicherheit. Städte, in denen einem zu erhöhter Vorsicht und zur Nutzung eines Taxis nach Einbruch der Dunkelheit geraten wird, sind für diese Art von Unterfangen nichts. Die hebe ich mir für Urlaubsreisen auf, bei denen es nicht auf minutengenaue Prozessoptimierung und die konsequente Minimierung von zeit- und energieraubenden Problemen ankommt.

Co-Working-Spaces verändern alles

Ein wahrhafter Segen für ortsunabhängige Arbeit ist die rund um den Globus erblühende Vielfalt an Co-Working-Spaces. Kürzlich las ich einen Artikel, der beschrieb, dass es für Menschen jenseits des Universitätsalters schwierig sei, platonische Bekanntschaften zu schließen und neue Freunde zu finden. Co-Working-Spaces stellen hierzu die Antithese dar. In nahezu jeder Millionenstadt und auch an immer mehr exotischeren Orten existieren mittlerweile Co-Working-Büros. Sie sind für ortsunabhängig arbeitende Menschen der perfekte Platz, um Kontakte zu knüpfen und Gleichgesinnte zu finden, mit denen man abends etwas trinken gehen kann. Wenn man für längere Zeit tausende Kilometer vom eigenen Freundes- und Bekanntenkreis entfernt lebt, ist dies das beste Mittel gegen das Gefühl von Einsamkeit. Angeblich nutzen viele die Co-Working-Spaces tatsächlich auch zum Arbeiten. Für mich funktioniert das nicht ganz so gut. Ich stelle immer wieder fest, dass ich meine maximale Produktivität am besten an einem stillen Ort ohne Menschen erreiche (bevorzugt meine Wohnung/Unterkunft). Co-Working ist für mich vor allem eine ausgezeichnete Möglichkeit, Menschen kennenzulernen.

Wer in Bezug auf Arbeitsort und -zeitpunkt die volle Freiheit genießt, kann extrem von den Kostenvorteilen profitieren, die sich aus kluger Reiseplanung ergeben. Die Faustregel für Budgetbewusste lautet: So antizyklisch wie möglich buchen. Dann reisen, wenn wenige andere reisen. Also lieber am Dienstag oder Mittwoch fliegen statt am Freitag oder Sonntag. Lieber im Januar, Februar, September oder November reisen statt im Juli, August und Dezember. Meine Strategie ist es, verschiedene potenzielle Ziele im Hinterkopf zu haben, und wenn mir für eines davon ein guter Flugdeal vor Augen kommt, bei dem der Zeitraum passt, schlage ich zu. Wem das optimierte Buchen von Trips und Sammeln von Vielfliegermeilen Freude bereitet, der besitzt hier einen kleinen Vorteil — aber ein Muss ist es nicht.

Dankbar bin ich dafür, weiterhin eine Homebase zu haben. Eine Wohnung am Heimatort, die meinen administrativen und steuerlichen Lebensmittelpunkt darstellt und die ich für längere Zeiten des Reisens untervermieten kann. Mir gefällt es, dort immer mal wieder einige Monate verbringen zu können, bis mich erneut das Fernweh packt. Ich habe allerdings viele ortsunabhängig Arbeitende getroffen, die ihre Basis ganz aufgegeben und ihren Besitz bei Eltern, Großeltern oder Freunden zwischengelagert haben.

Warten darauf, dass es langweilig wird

Immer wieder frage ich mich, wie lange ich diesen Lebensstil noch fortführen möchte. Eigentlich warte ich schon seit einiger Zeit darauf, dass er mir langweilig wird. Bisher aber Fehlanzeige. Vieles hängt von den eigenen Prioritäten und der sonstigen Lebensplanung ab. In dem Moment, in dem man sich ernsthaft der Familienbildung widmet, wird das ortsunabhängige Arbeiten schwierig. Auch für länger andauernde Partnerschaften ist es eine Belastung, es sei denn, die Partnerin/der Partner kommt mit. Paare, die zusammen unterwegs sind, sind keine Seltenheit.

Es bietet sich an, diese Kolumne mit der Option einer kleinen Q&A-Runde abzuschließen. Wer eine Frage zum ortsunabhängigen Arbeiten und zu meinen Erfahrungen hat, kann diese gerne in einem Kommentar posten. Eventuell habe ich eine schlüssige Antwort parat.

P.S.: Früher verwendete ich für den beschriebenen Lebensstil gerne den Begriff „Digitales Nomadentum“. Mittlerweile ist das für meinen Geschmack aber zu sehr zu einem kommerzialisierten Modewort geworden, um das sich obendrein ein quasi-religiöser Kult gebildet hat. Deshalb bevorzuge ich lieber die sachlichere und auch inklusivere Bezeichnung „ortsunabhängiges Arbeiten“.

Weitere Kolumnen der Serie Weigerts World findet ihr hier. Ihr könnt dem Autor auf Twitter folgen, seine kuratierten News zur Netzwirtschaft abonnieren oder seinen wöchentlichen E-Mail-Newsletter mit Leseempfehlungen beziehen.

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10 Kommentare
David Jungkunz
David Jungkunz

Hey Martin,

was du da beschreibst klingt ziemlich exakt so, wie das, was ich vorhabe, deshalb habe ich tatsächlich einige Fragen:

Wie viele Stunden am Tag arbeitest du effektiv?

Ist es in der (neuen) Umgebung (mit all den neuen Eindrücken) denn möglich konstant und konzentriert zu arbeiten oder gibt es eine Art „Eingewöhnungsphase“, wenn du in ein neues Land kommst, bevor die neuen Umstände/Eindrücke/“Ablenkungen“ Teil deiner Komfortzone sind und dich nicht mehr ablenken?

Reist du alleine? Und/Oder suchst du (aktiv) nach Mitreisenden? – warum reist du (nicht) alleine?

Bleibst du nur in Großstädten oder gehst/kannst du auch in etwas abgelegenere Gebiete (wegen Internet etc.)?

Kannst du dir eine Kombination aus deinem Arbeitsstil und Backpacking (Couchsurfing/Hostel) vorstellen oder beziehst du eher Hotels/Wohnungen?

Vielen Dank vorab schon für deine Antworten. LG, David aus Berlin

Antworten
Martin Weigert
Martin Weigert

Moin, also:
„Wie viele Stunden am Tag arbeitest du effektiv?“
Ich denke, so 12 Stunden. Wobei die Trennung nicht immer einfach ist. Ich lese viele zu Themen rund um die Digitalisierung. Das ist Job und Spaß/Freizeit gleichermaßen.

„Ist es in der (neuen) Umgebung (mit all den neuen Eindrücken) denn möglich konstant und konzentriert zu arbeiten oder gibt es eine Art „Eingewöhnungsphase“, wenn du in ein neues Land kommst, bevor die neuen Umstände/Eindrücke/“Ablenkungen“ Teil deiner Komfortzone sind und dich nicht mehr ablenken?“
Guter Punkt. Hier ist sicher jeder etwas anders: Für mich plane ich meist so eine Woche „Eingewöhnungsphase“ ein. Hat man irgendwelche kritischen Deadlines, ist es vielleicht gut, dass sich diese nicht mit der Eingewöhnungsphase überlagern.

„Reist du alleine? Und/Oder suchst du (aktiv) nach Mitreisenden? – warum reist du (nicht) alleine?“
Ja in der Regel allein. Ich bin dafür einfach der Typ. Sonst muss man ständig Kompromisse machen. Im Urlaub ist das kein Problem. Will man aber täglich 12 h arbeiten, dann will ich mich nicht ständig abstimmen müssen. Ausnahme ist sicher die Partnerin, wenn man eine hat, die für soetwas zu begeistern ist. Aber auch hier gilt sicher: Die Präferenzen unterscheiden sich.

„Bleibst du nur in Großstädten oder gehst/kannst du auch in etwas abgelegenere Gebiete (wegen Internet etc.)?“
Ich bevorzuge ganz klar urbane Regionen. Es ist einfach blöd, wenn man erkennt, dass einem irgendein wichtiger Alltagsgegenstand fehlt, man aber eine Woche warten muss, bis man mal irgendwo hinkommt, wo man ihn einkaufen kann. Auch in Sachen unkomplizierte Verpflegung sind Städte am besten.

„Kannst du dir eine Kombination aus deinem Arbeitsstil und Backpacking (Couchsurfing/Hostel) vorstellen oder beziehst du eher Hotels/Wohnungen?“
Ich bin überhaupt nicht der Typ für Backpacking, deshalb fällt die Wahl ganz klar auf Hotel/Wohnung. Der angesprochene Sicherheitsaspekt spielt auch hier eine Rolle: Man will sich nicht ständig einen Kopf machen müssen, wo man sein Zeug lässt. Das bereitet alles mentale Kosten, die ich mir bei dem beschriebenen Setup (12 h Arbeit/Tag) nicht leisten will.

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Steve
Steve

Meine Frage: Was ist Dein Job?
Geht sowas nur für Programmierer? Designer? Vlogger/Blogger?

Antworten
Martin Weigert
Martin Weigert

Ich mache verschiedene Redakteurs-Tätigkeiten, unter anderem bin ich 50 % als Head of Curation für thescope.com tätig. Ich finde es aber nicht so wichtig, was ICH mache – entscheidend ist, ob man selbst ein Setup findet, das einem ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht. Mittlerweile ist ja auch die ein oder andere große Firma auf den Trichter gekommen, dass man seinen Angestellten so etwas ermöglichen könnte, um die Zufriedenheit und Loyalität zu erhöhen. Aber klar, es geht nicht bei jeder Tätigkeit.

In dem Co-Working-Space in Las Palmas sitzt zum Beispiel eine Anwältin, die ihre Kanzlei überredet hat, drei Monate von woanders arbeiten zu können.

Antworten
Sebastian
Sebastian

Ich finde gerade was du zuletzt geschrieben hast sehr gut. Ich finde auch, dass das „Digitale Nomadentum“ zu sehr kommerzialisiert wird bzw. wurde.

Ich selbst arbeite auch seit mehreren Jahren ortsunabhängig, jedoch bisher immer nur von Deutschland aus. Nächstes Jahr werde ich auch für einige Wochen nach Spanien ziehen, das wird ein interessanter erster Test. Fliegen ist bei mir leider nicht so einfach, da ich einen Hund habe und ich ihm den Stress nicht antun will.

Viele Grüße
Sebastian

Antworten
Martin Weigert
Martin Weigert

„Da ich einen Hund habe und ich ihm den Stress nicht antun will.“

Ja, nachvollziehbar. Prioritäten halt.

Antworten
Stefan
Stefan

Mich würde interessieren, welche Wege du nutzt, um an Projekte zu kommen, die ein ortsunabhängiges Arbeiten unterstützen?

Antworten
Martin Weigert
Martin Weigert

Ich bin irgendwie immer in Tätigkeiten reingerutscht, die sich für ortsunabhängiges Arbeiten eigneten – und hatte das Glück, dass es sich um fortlaufende Auftrage (im Bereich Online-Redaktion) handelt. D.h., ich musste mich nicht ständig darum kümmern, neue Projekte heranzuziehen. Insofern kann ich leider keine gute Antwort geben.

Antworten
Jens
Jens

Hallo Martin,

was, bitte schön, ist Serendipität? Das Wort kommt im deutschen Sprachgebrauch, zumindest, wenn man dem Duden glauben darf, nicht vor.

Im Englischen bezeichnet „serendiptiy“ einen glücklichen Zufall, eine Entdeckung oder einfach das Glück!

Diese Worte hätten es auch getan und den Sinn vermutlich genauer rüber gebracht, als die Verballhornung des englischen Begriffs.

Antworten
ChristianTrue
ChristianTrue

Wow, so habe ich das noch gar nicht gesehen..
Ich habe mich seit einiger Zeit selbstständig gemacht und arbeite auch oft an verschiedenen Orten. Natürlich hat das seine Vorteile und ermöglicht eine enorme Produktivität, aber es ist auch eine kleine Herausforderung !

Danke für deine Eindrücke.
Beste Grüße, Christian

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