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11 Beispiele für richtig gute Printanzeigen

Print lebt noch immer: Das zeigen auch kreative Anzeigen, die in gedruckten Publikationen oder auf Plakaten zu sehen sind. Wir haben euch die besten Beispiele zusammengestellt, damit ihr auf neue Ideen kommt.

2 Min.
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Ziemlich eklig, was wir jeden Tag so anfassen. Agentur: Chuo Senko (Bild: adeevee.com)

Print is dead: Das gilt in der Medienbranche schon seit Jahren. Dennoch hält sich das Geschäft; Anzeigen in Magazinen und Zeitungen sowie Plakatwerbung werden nach wie vor genutzt.

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Eine kurze Definition zur Einleitung: Printwerbung ist alles, was als Anzeige in gedruckter Form erscheint – vom Flugblatt bis zum Plakat. Gerade bei Plakatwerbung liegt ein Vorteil auf der Hand: Die hohe Reichweite über einen festgelegten Zeitraum an einem Ort. Für Kampagnen, die einen lokalen Bezug haben, können Plakate und Out-of-home-Lösungen sinnvoll sein.

Vorteil Print: Keine Abhängigkeit vom Algorithmus

Aber auch in Magazinen und Zeitungen sind noch Anzeigen zu finden. Jedoch werden die Ausgaben seitens Unternehmen im Printbereich als rückläufig eingestuft, wie eine Statista-Grafik zeigt. Nach wie vor haben die gedruckten Anzeigen aber auch Vorteile: Durch Abonnent:innen der Publikation ist die Zielgruppe klar – dabei muss keinem Algorithmus vertraut werden, der die Ads passend ausspielt.

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Außerdem bietet die Form an sich, der Druck, gegenüber einer digitalen Anzeige besondere Vorteile: Einmal gedruckt hat sie eine Beständigkeit, gleichzeitig können Anzeigen in passenden Medien hochwertig wirken. Print kann als Format an sich für Qualität stehen.

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Auch bei Plakaten ist der Vorteil der Beständigkeit zu sehen – allerdings wirken auf die Außenanzeigen natürlich Umwelteinflüsse. Dafür benötigen sie keinen Strom. Zudem können durch das Einbinden von QR-Codes die gedruckte und digitale Welt verbunden werden.

Mit Gedrucktem andere Zielgruppen erreichen

Der Nachteil der gedruckten Anzeigen ist insgesamt, dass die Reichweite natürlich anders beschränkt ist als bei Onlineanzeigen. Zudem hat Print auch den Ruf, nicht mehr modern zu sein; der Zeitgeist ist digital. Gezielte Nutzung von Printwerbung kann allerdings Zielgruppen erreichen, die online nicht erreichbar sind.

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In Abgrenzung zu digitaler Werbung hat Printwerbung eine besondere Eigenschaft: Sie steht für sich. Sie verrutscht nicht, weil die Seite neu lädt; keine Ad-Banner liegen über ihr, sie stören Nutzer:innen nicht durch plötzliches Aufploppen. Print vermittelt einen Moment Ruhe – das kann Raum geben, um das Gezeigte umso besser wahrzunehmen.

Printwerbung muss sich außerdem im Alltag behaupten: Dadurch ist sie meist extra auffällig gestaltet, sie braucht Eyecatcher. So können Printanzeigen für Marketer:innen und Kreative eine gute Inspiration sein und beim Training der eigenen Kreativität neue Impulse zu geben. Um neue Ideen zu finden, haben wir euch einige auffällige Anzeigen zusammengestellt:

Kreative Printanzeigen: Diese Beispiele bringen dir neue Ideen für eigene Kampagnen Quelle: (Foto: Brian A Jackson / Shutterstock)
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9 Kommentare
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Dein t3n-Team

blub

Haben die beiden da zusammen gearbeitet oder ist das nacheinander so entstanden. Die Werbewirkung ist jedenfalls für beide grandios! :D

Antworten
mirabeau

Das gegenseitige Hochschaukeln zwischen BMW und Audi ist wahrlich witzig. Allerdings ist fraglich, ob ebendieser Spaß noch zu toppen ist? Verfolgt Ihr das weiterhin?

Cheers.

Antworten
BlickeDeeler

Echt tolle Kampagnen dabei (!!!) solche und weitere interessante Kampagnen findet Ihr auch unter http://printwerbung-hamburg.de/inspiration/ oder auf unserem Pinterest Board zum Thema Print: http://www.pinterest.com/blickedeeler/blickedeeler-printwerbung-advertising-inspiration/

Antworten
markus

alles nach checkmate ist doch gephotoshopt

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lrrm

Komisch, Und nicht dachte das Web sei tot. So langweilig und uniform wie da Inhalte präsentiert werden interessiert mich Print schon viel mehr.

Antworten
Thomas

Toller Beitrag. Statisken zeigen, dass das Thema Offline Marketing an Stellenwert verlieren wird. Dabei ist ehr der richtige Mix entscheidend.
Auf unserem Blog beschäftigen wir uns mit diesem Thema, speziell in Hinblick auf Hochschulmarketing.
http://blog.printpeter.de/

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Mario Burgard

Oh, ein 5 Jahre alter Artikel, den ich gerade finde. Und dennoch gilt auch 2020 immer noch: Print lebt. Ich setze es im Cross-Channel-Marketing intensiv ein, auch für meine Dienstleistung oder Workshops, die etwas mehr kosten. Aber die Responsequoten übertreffen Conversionrates im Internet immer noch bei Weitem. Ich muss aber auch dazu sagen, dass die Auswahl der Kontakte dann auch sehr gut gewählt ist.
Das Wort Print an sich würde ich nämlich nicht pauschalisieren. Flyer-Werbung hat eine durchschnittliche Response von 0,2 % … unterirdisch, verschwendetes Geld. Ich spreche von der guten alten Direct-Mail. Die Beispiele finde ich aber teilweise echt richtig cool!

Antworten
Ferhat Ertürk

Ich kenne einige Dienstleister die auch im Jahr 2020 noch mit Printanzeigen genug Neukunden akquirieren. Jede Werbeform hat seine Vor- und Nachteile. Entsprechend auch einen Nutzen, wenn passend gewählt und eingesetzt.

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ctguy

Cool war auch die 1&1-Anzeige aus 2015, die sogar das Umblättern in einer Zeitschrift mit ins Werbekonzept eingebaut hat… Bitte umblättern…

Siehe z.B. Seite 51 und 53

https://docplayer.org/40893506-Die-waffen-der-hacker.html

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