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Comeback des Couchsurfings: Das steckt hinter „Rooms“ bei Airbnb

Das Unterkunft-Portal Airbnb bietet Nutzer:innen ab kommender Woche rund 50 neue Features. Unter anderem gibt es eine Option, die an Couch-Surfing erinnert. Außerdem soll bei Buchungen der Endpreis transparenter werden.

Von Christian Weindl
2 Min.
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Allein eine neue Stadt erkunden - das kann manchmal wirklich überwältigend sein. Bei Airbnb kann man jetzt günstig bei Einheimischen übernachten. (Bild: GaudiLab/ Shutterstock)

Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch hat Airbnb-CEO Brian Chesky laut Gizmodo eine ganze Reihe neuer Features angekündigt, mit denen das Angebot des Buchungsportals in sehr naher Zukunft erweitert werden soll.

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„Rooms“ bei Airbnb: „Die Stadt aus der Sicht der Einheimischen erleben“

Besonders erwähnenswert ist dabei die neue Unterkunftsart „Rooms“, dank der einzeln oder als Paar Reisende günstig in Privaträumen übernachten und gleichzeitig mit Einheimischen in Kontakt kommen können. „Wenn man ins Ausland reist, nach Rio, Tokyo, Mexico City – eine Stadt, in der man noch nie zuvor gewesen ist, kann das ein bisschen verwirrend sein. Vor allem, wenn man allein oder als Paar in einem Hotel oder Hotelbezirk unterkommt, wo man niemanden kennt. Aber wenn man die Stadt aus der Sicht der Einheimischen erleben kann, dann ist das eine wirklich tolle Möglichkeit“, so Chesky über das Angebot.

Umgerechnet durchschnittlich 60 Euro pro Nacht soll es kosten, für eine Kurzzeitmiete bei Locals unterzukommen und zentral dabei ist, dass mehr geboten wird als nur ein Dach über dem Kopf. Bei 80 Prozent liege der Preis unter 100 Dollar (rund 90 Euro), betonte das US-Unternehmen.

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Mehr als eine Million Zimmer soll die neue Kategorie Airbnb Rooms bereits haben. Das Konzept erinnert stark an die Couchsurfer-App, bei der Einheimische kostenlose Schlafgelegenheiten anbieten. Allerdings will Airbnb im Gegensatz zur Sozialen Plattform den Schutz für die Reisenden erhöhen.

Ab nächster Woche: Mehr Preis-Transparenz und Service-Center

Geplant ist unter anderem ein „Gastgeber:innen-Pass“. Außerdem haben Anbieter:innen von Rooms die Möglichkeit, neben den Unterkunftsinfos auch detaillierte Biografien auszufüllen, um einen Eindruck zu vermitteln, in wessen privater Wohnung man da unterkommt.

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Neben der Rooms-Funktion sind auch noch andere Features geplant, die schon kommende Woche aktiv werden sollen. So bietet Airbnb jetzt eine Option, bei der man sich den wirklichen Endpreis einer Unterkunft anzeigen lassen kann. Bisher wurde der oft durch horrende Reinigungsgebühren verschleiert. Dabei soll es künftig mehr Transparenz geben.

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Außerdem verspricht das Unternehmen ein Service-Center, bei dem Kund:innen in nicht mehr als zwei Minuten Antwort erhalten.

 

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