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Tool-Tipp

Spect ist der Finder für Fotos auf dem Mac

Mit Spect können Nutzer durch ihre Bilder navigieren und auf Wunsch auch die Farben anpassen. (Screenshot: Steven Frank)

Spect ist eine praktische App für den Mac, die euch durch eure Bilder browsen lässt – ganz ohne die Notwendigkeit einer eigenen Mediathek oder großen Einrichtungsaufwand. 

Spect ist als Nebenprojekt von Steven Frank entstanden, dem Mitgründer der Software-Schmiede Panic, aus deren Hause unter anderem bekannte Apps wie Transmit, Coda und Prompt kommen. Spect soll einen einfachen Einsatzzweck erfüllen: ohne Ablenkung durch die eigenen Bilder surfen, ohne die Notwendigkeit, durch viele Ordner zu navigieren.

Mit Spect muss nicht mehr durch viele Unterordner navigiert werden

Auf der linken Seite der App können Nutzer Ordner hinzufügen und festlegen, wie viele Unterordner Spect miteinbeziehen soll. Damit entfällt die Notwendigkeit, im Finder durch diverse Ordner vor- und zurückzuklicken, bis das gewünschte Bild im richtige Unterordner gefunden ist. Auf der rechten Seite des Tools werden die Thumbnails zu den Bildern in den Ordnern angezeigt, die sich in der Größe variieren lassen. Ein Druck auf die Leertaste zeigt das aktuelle Bild in einer großen Ansicht. Spect funktioniert nicht nur mit lokalen Dateien, auch Netzlaufwerke lassen sich als Ordner einbinden.

In einem Ordner können Nutzer auch eine Slideshow starten und Bilder per Drag-&-Drop von der App aus in beispielsweise einen anderen Finder-Ordner verschieben. Auch können Bilder per Klick im Finder angezeigt oder gelöscht werden. Die Einstellungen bieten Optionen für die Hintergrundfarben innerhalb der App und die Anzeigezeit bei Slideshows. Auch dass standardmäßig die erste Seite von PDF in Ordnern angezeigt wird, lässt sich deaktivieren.

Spect deckt viele individuelle Anwendungszwecke ab

Spect unterstützt alle gängigen Formate, praktischerweise auch die RAW-Dateien unterschiedlicher Hersteller. So können Fotografen beispielsweise bei entsprechender Ordnerstruktur nur oder keine RAW-Dateien anzeigen lassen.

Spect deckt einige individuelle Anwendungszwecke ab und ist genau deswegen sehr praktisch. Es ersetzt natürlich keine umfassende Bildver- und bearbeitung wie Adobes Lightroom, kann sich aber durchaus als kleines Helferlein etablieren. Auf der Website könnt ihr eine im Funktionsumfang beschränkte Testversion herunterladen. Die reguläre App gibt’s für 5,49 Euro im Mac-App-Store.

Passend dazu: Von Sofortbild bis Rucksack: Coole Gadgets für Fotografen

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3 Reaktionen
Fischmuetze

Werbung im Gewande eine Tipps! .. Es gibt bessere Bildbrowser für MacOS !

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Johannes Schuba

Wäre dieser Artikel Werbung, wäre er bei uns auch als solche gekennzeichnet. Bei Tools kommt es ja oft auf den persönlichen Geschmack und vor allem den Einsatzzweck an. Für mich persönlich ist Spect super praktisch, daher dieser Artikel. Wenn du gern auch einen Artikel über dein favorisiertes Tool auf t3n.de lesen möchtest, freue ich mich über deinen Tipp.

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