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Mit Tactilize interaktive Inhalte auf dem iPad veröffentlichen

iPads werden immer beliebter. Nutzer lieben Apples Tablet vor allem für die Darstellung visueller Inhalte und zum Lesen. Mit Hilfe von Tactilize können Blogger, Autoren, Fotografen und Filmer ihre Inhalte nun ohne technische Vorkenntnisse auf dem iPad veröffentlichen und monetarisieren – und so das Potential des „one Screen“-Kartenformats optimal nutzen. Die Macher sind überzeugt: Das iPad ist das Publishing-Instrument der Zukunft.

Tactilize: Die Vorteile des iPads ausnutzen

Die Stärke des iPads liegt im optischen und haptischen Nutzungserlebnis. Genau das macht sich Tactilize zunutze. Über das Web-Interface können Publisher leicht interaktive Inhalte erstellen, die auf einer einzelnen „Karte“ dargestellt werden. Nutzer rufen sie per iPad-App ab und finden eine tolle Möglichkeit vor, mit den interaktiven Elementen umzugehen: Sie können die Inhalte drücken, berühren, zwischen Bildern und Karten hin- und herwischen, Videos abspielen und interaktive Artikel lesen.

https://vimeo.com/44789769

Publisher können über das Webface einfach mit der Erstellung einer Karte loslegen oder aber fertige Templates verwenden. Bilder lassen sich von sämtlichen Diensten wie Dropbox, flickr oder Facebook hochladen. Auch ohne es selbst ausprobiert zu haben: Was von Tactilize auf ersten Screenshots sichtbar ist, sieht sehr gut aus. „With the right design, the Tactilize cards you create in the web editor generally look better than most iPad magazines“, befindet Techcrunch.

Tactilize eignet sich gut, um optisch ansprechende Magazinseiten zu erstellen.

Mitgründer Valentin Squirelo geht davon aus, dass das iPad aufgrund seiner Vorteile das Publishing-Gerät der Zukunft sein wird, womit er recht behalten könnte. Tactilize ist eine tolle Möglichkeit, die Vorteile des Geräts voll auszuschöpfen und interaktive Karten zu entwerfen, die optisch und in Bezug auf die User Experience Spaß machen. Bisher ist der Dienst allerdings nur im amerikanischen iTunes Store erhältlich, deutsche Nutzer müssen sich noch etwas gedulden. Das Startup kommt ursprünglich aus Frankreich, sitzt nun aber im kalifornischen Palo Alto.

Das „One Card“-Format ermöglicht ensprechende Zusammenstellungen verschiedener interaktiver Elemente.

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