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Dieses aufgemotzte Tesla Model S schafft es in nur 2,1 Sekunden von 0 auf 100

Tesla Model S. (Bild: Electric GT)

Ein aufgemotztes Tesla Model S hat es in nur 2,1 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde geschafft. Rekord für ein, wenn auch leicht modifiziertes, Serienfahrzeug.

Tesla Model S mit rekordverdächtiger Beschleunigung

Schon jetzt ist Teslas Model S P100D der am schnellsten beschleunigende Elektroflitzer des US-Herstellers und wahrscheinlich der Welt, wenn es um in Serie produzierte Fahrzeuge geht. Das Model S P100D schafft es in 2,5 Sekunden von null auf fast 100 Kilometern pro Stunde (60 Meilen pro Stunde). Ein Mitte November angekündigtes Softwareupdate macht das Elektroauto noch etwas schneller (2,4 Sekunden von null auf fast 100). Jetzt hat ein aufgemotztes Tesla Model S P100D eine Art neuen Beschleunigungsrekord aufgestellt.

Flott und bald Star einer Rennserie für Elektroautos: Tesla Model S P100D. (Tesla Model S. (Bild: Electric GT)

Das für die Rennserie Electric GT Championship modifizierte Fahrzeug absolvierte den Sprint von null auf 100 Stundenkilometer (62 Meilen pro Stunde) in 2,1 Sekunden, wie das Branchenportal Motor Authority berichtet. Bei dem Tesla-Auto handelt es sich demnach nicht um ein Rennauto, sondern um ein aufgemotztes Serienfahrzeug. Das Elektroauto wurde von einigem Gewicht befreit und die Motorleistung auf 778 Pferdestärken gepusht. Zudem wurden spezielle Räder für Rennautos sowie besondere Bremsen eingebaut.

Speedrekord: Tesla Model S als Hauptauto für Rennserie

Den neuen Speedrekord, der von der Electric GT derweil offiziell bestätigt worden ist, wurde Ende der vergangenen Woche beim Indoor-Renn-Event „Live Action Arena“ im britischen Birmingham aufgestellt.

Tesla Model S. (Bild: Electric GT)

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Die auf Elektrofahrzeuge beschränkte Rennserie Electric GT Championship wird in diesem Jahr auf verschiedenen Rennstrecken in Europa und den USA Premiere an den Start gehen. Dabei kommen zehn Teams mit insgesamt 20 Fahrern zum Einsatz, die alle mit dem gleichen Fahrzeugtyp – eben Teslas Model S P100D – fahren werden. Zu den Strecken gehören das portugiesische Estoril, der Nürburgring oder Assen in den Niederlanden.

Mehr zum Thema:

via mashable.com

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