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Mit diesen 8 Tutorials gelingt dir der Einstieg in Sketch

(Grafik: sketchapp.com)

Wer jahrelang mit ein- und derselben Software gearbeitet hat, dem fällt die Umgewöhnung nicht immer ganz leicht. Wir zeigen euch die besten Tutorials für den Einstieg in Sketch.

Sketch gewinnt zunehmend an Beliebtheit unter Designern. Besonders die schnelle, vielseitige Bedienung und der Fokus auf das User-Interface (UI) heben Sketch von anderen Programmen ab. Das zeigt auch unsere Community-Umfrage auf Facebook: Von 1.615 Teilnehmenden nutzen bereits 41 Prozent Sketch in ihrem Alltag. Doch wer lange mit anderen Tools gearbeitet hat, benötigt eine gewisse Zeit, sich mit dem neuen Werkzeug vertraut zu machen. Vor einiger Zeit haben wir bereits 10 Tipps vorgestellt, mit denen ihr zum Sketch-Profi werdet. Heute zeigen wir euch acht Videos für den Einstieg in Sketch.

Die Benutzeroberfläche

Bevor ihr überhaupt startet, solltet ihr euch erst einmal mit der Oberfläche und den euch zur Verfügung stehenden Werkzeugen vertraut machen. Denn im Vergleich zu Photoshop habt ihr bei Sketch ein unendliches Canvas. Das eigentliche Designen findet dann auf Artboards statt.

Artboards

Wie oben schon erwähnt, habt ihr ein unendliches Canvas. Die Artboards hingegen sind die Flächen, auf denen gearbeitet wird – und am Ende auch euer Screen. Dementsprechend ist es wichtig, von Beginn an die richtige Größe des Artboards zu wählen.

Vektoren (Shapes)

Sketch ist ein vektorbasiertes Programm: Elemente lassen sich beliebig modifizieren, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Das Bearbeiten von Vektoren (Shapes) erfolgt wie in anderen Grafikprogrammen auch über die Punkte oder den Pfad, der zwischen den Punkten liegt.

Symbols

Symbols ist ein sehr nützliches Feature von Sketch. Es erlaubt euch, bestimmte Elemente über verschiedene Artboards, Pages oder sogar über verschiedene Dateien wiederholt zu verwenden. Sobald ihr ein Symbol erstellt, befindet es sich auf einem gesonderten Artboard. Werden hier Veränderungen vorgenommen, synchronisiert sich das Symbol automatisch in euren Dateien.

Layout Grids

Layout Grids in Sketch helfen euch bei der Umsetzung eurer Designs, besonders wenn ihr anschließend ein auf Grids basierendes Framework verwendet – zum Beispiel Bootstrap oder Foundation. So lassen sich bereits beim Entwerfen alle Elemente am Grid ausrichten.

Craft Library

Librarys dienen zur Wiederverwendung. Und Craft, ein Sketch-Plugin von Invision, ermöglicht euch die Erstellung von Librarys. Mit Craft baut ihr euch also eine Sammlung von Icons und anderen Elementen auf, die ihr auch dateiübergreifend verwenden und synchronisieren könnt – ganz automatisch. Eine Cloud-basierte Library hilft auch beim Zusammenarbeiten mehrer Designer, denn jeder hat Zugriff auf die Library und somit auch auf den aktuellen Stand.

Prototyping mit Sketch (ohne Plugins)

Wer seine Entwürfe richtig präsentieren will, kommt selten um einen Prototypen herum. Denn er visualisiert das finale Produkt mit allen Animationen. Lange ging das nur über Plugins, seit Neuestem hat Sketch jedoch ein eigenes Feature mit an Board.

Elemente exportieren

Ist das Screen- oder Appdesign fertig, wird es in der Regel an einen Entwickler weitergegeben. Dazu gehören auch die einzelnen Assets. Anders als bei Photoshop habt ihr zwei Optionen, ein Element zu exportieren: als Layer oder als Slice. Das Video erklärt, wann ihr welches Werkzeug benötigt.

Ihr wünscht euch weitere Tutorials? Dann schreibt in die Kommentare, welche dieser Artikel außerdem abdecken sollte. Übrigens: Eine ausführliche Erklärung zu allen Werkzeugen hat Sketch auch gebündelt auf einer Seite zusammen gefasst.

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