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Fundstück

Umgebautes Steam Deck: Bastler will Platz sparen, baut Display und Joysticks aus

Wie bekommt man das Steam Deck noch kompakter? Ein Bastler hatte eine findige Idee: weg mit dem Bildschirm, weg mit den Controllern. Dieses sogenannte Steam Brick soll im Anschluss besser in den Rucksack passen. Doch wie spielt man damit?

2 Min.
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So sieht das Steam Deck im Originalzustand aus: Handlich und mobil. Doch es geht wohl noch kleiner. (Bild: Shutterstock/Mr.Mikla)

Warum will man eine ohnehin schon mobile Handheldkonsole noch mobiler gestalten? Diese Frage wurde dem Github-Nutzer Crastinator_Pro auch gestellt und er beantwortete sie mit einem lapidaren Satz: “Sie hat nicht in den Rucksack gepasst”. Was erst einmal ein bisschen nach Slapstick klingt, ist aber durchaus ernst gemeint.

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Denn um Platz zu sparen, hat der Bastler sein Steam Deck komplett auseinandergeschraubt und die wichtigsten Komponenten in einer eigens entwickelten, kompakten und viereckigen Form wieder zusammengebaut. Er verzichtet auf seinen OLED-Bildschirm und entfernt sogar Controller-Elemente. Die Kreation nennt er Steam Brick.

Ohne Bildschirm und Steuerelemente – trotzdem praktisch?

Auf die Teile konnte er allerdings problemlos verzichten. Der Tüftler benutzte das Steam Deck meist in Kombination mit einem Fernseher oder einer Augmented-Reality-Brille und einem kabellosen Controller, weshalb er das Gerät nicht zwingend in den Händen halten musste. Auf den Fotos ist klar erkennbar, dass sein sogenanntes Steam Brick am Ende deutlich kleiner ist als die Konsole.

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Wer Interesse hat: Auf Github.com veröffentlichte er seinen Entwicklungsweg und zeigt Schritt für Schritt, wie er die Konsole erst zerlegt und dann in seine neue Form eingebaut hat. Auf den Bildern wird allerdings nicht erkennbar, ob sein Gerät am Ende des Tages noch im gleichen Umfang funktioniert. Videomaterial gibt es keines, doch der Bastler verspricht auf Reddit, in den kommenden Tagen Benchmarks, also Testergebnisse, hochzuladen und das Gerät mit Stresstests an seine Grenzen zu bringen.

Ebenfalls spannend bleibt die Frage, wie er das Hitzeproblem gelöst hat. Gerade, wenn das verkleinerte Gerät dann im Rucksack verstaut bleibt. Hier schreibt er, dass sein Steam Brick die originale Belüftung des Steam Decks beinhaltet – ob dies dann ausreicht, werden seine Tests noch beweisen müssen.

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