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Unternehmen verschwenden Milliarden für KI – so vermeidest du Fehlinvestitionen

Um den KI-Trend nicht zu verpassen, investieren Unternehmen viel Geld in entsprechende Projekte. Allerdings lohnt sich nicht jede Ausgabe. So vermeidest du Fehlinvestitionen.

1 Min.
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Investitionen in KI können sich lohnen. (Bild: Summit Art Creations/Shutterstock)

In den nächsten zehn Jahren werden Unternehmen Milliarden für künstliche Intelligenz (KI) verschwenden. Davon geht Mehul Nagrani, US-Geschäftsführer bei Inmoment, in einem Beitrag bei Venture Beat aus. Das liegt daran, dass jede neue Technologiewelle erst einmal Vorfreude auslöst.

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Damit ist schon jetzt klar: Nicht jede Investition wird von Erfolg gekrönt sein. Die Gefahr für potenzielle Misserfolge lässt sich aber vorab minimieren.

Wichtig sind die Gesamtkosten

Nagrani hebt hervor, dass Unternehmen, die in KI investieren möchten, bestimmte Aspekte berücksichtigen sollten. Wichtig ist vor allen, die Gesamtkosten, die mit einem KI-Projekt einhergehen, zu verstehen.

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Dabei müssen Unternehmer im Auge haben, dass sich gerade bei langfristigen Projekten die Kosten summieren können. Das ist wichtig, wenn man gleich mehrere Projekte zeitgleich in die Tat umsetzen will, die dann am Ende finanziell nicht mehr tragbar sind. Vor allem das Training großer KI-Modelle erfordert erhebliche Investitionen in teure Servercluster.

Welche Vorteile ergeben sich?

Ein Selbstläufer sollte die Frage sein, ob sich mithilfe von Investitionen in die Technologie ein Wettbewerbsvorteil erzielen lässt. Nicht immer lohnt sich der Aufbau einer eigenen KI-Lösung. Wer das vorhat, sollte sich fragen, welche Vorteile sich daraus ergeben. Gibt es vielleicht einen bevorzugten Zugang zu Daten, den niemand anderes hat?

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Ohne diesen Vorteil setzt man besser auf eine externe Lösung, denn im Massenmarkt dominieren die großen Player wie Nvidia, Amazon und Microsoft mit der Azure-Cloud.

Verbessere dein bereits bestehendes Produkt

Außerdem sollten Unternehmen in eine KI-Technologie investieren, die ein bereits bestehendes Produkt im Idealfall verbessert oder bei der Produktion Auftrieb gibt. Nagrani nennt das eine sichere Wette. Die zweiteinfachste sei, eine Lösung, die es erlaube, in der Wertschöpfungskette auf- oder abzusteigen.

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Als wichtigste, aber auch schwierigste „Wette“ nennt laut Nagrani die Bereitschaft, das eigene Geschäft mit neuen Technologien zu kannibalisieren, wenn es nötig ist. Denn besser, man geht diesen Schritt selbst, bevor es ein anderes Unternehmen tut.

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