Ratgeber

Das kann wehtun: Krankenversicherung für digitale Nomaden

(Grafik: t3n)

Mit der wachsenden Zahl von digitalen Nomaden steigt auch die Zahl der Versicherungsangebote. Leider.

Unangenehmes Thema, aber extrem wichtig – die Wahl der richtigen Auslandskrankenversicherung. Will man sich darüber informieren, kann man sich an die Anfangszeiten von Handy und Smartphones und die Hunderttausend verschiedenen Tarifoptionen erinnert fühlen. Je mehr man sich mit der Materie beschäftigt, desto weniger weiß man. Es lauern Fallstricke, Risiken und Kosten. Und Gefahren… Oder zusammengefasst: Das Billige ist dann das Teure.

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Wie heißt es so treffend? „Verlass dich auf deine Versicherung und du bist verlassen.“ Das musste ich schmerzlich am eigenen Körper erfahren. Ich dachte, ich wäre bei der Hansemerkur bestens abgesichert, und das zu einem guten Preis. Naja, jeder macht mal Fehler. Meine Wahl der Auslandskrankenversicherung (AKV) basierte auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten sowie Recherche im Netz. Die Hansemerkur wurde dabei stets empfohlen, als erfahren, sicher und gut. Ich hatte dabei immer ein gutes Gefühl. Nun gut, ich musste über Jahre auch nicht zum Arzt. Dann aber hatte ich einen Unfall (in der Küche ausgerutscht und auf den Fliesenboden geknallt) – Kinn und beide Kiefer links und rechts gebrochen.

Schmerzhafter als der Unfall: Die Versicherung

Dann folgte eine Odyssee. Kostenübernahme der Behandlung ja, Kostenübernahme nein, warten, noch eine Spezialistenmeinung einholen, warten, plötzlich die Kündigung der AKV erhalten (aufgrund einer Formulierung in einem Aufnahmebogen im Krankenhaus), dann doch wieder versichert, Kostenübernahme ja, noch eine geforderte Spezialistenmeinung einholen, OP-Termin ja, OP-Termin nein und und und… Die Tage (und Wochen) zogen ins Land, während ich mich nur von Schmerzmitteln, Antibiotika, Nahrungsergänzungsmitteln und Suppen ernähren konnte. Bis es dann hieß: „Jetzt noch zu operieren, ist zu gefährlich, eine komplette Gesichtslähmung ist zu befürchten! Das hätte sofort operiert werden müssen!“ Hätte ich ja auch gemacht. Ich sollte aber warten.

Ich habe mich dann damit abgefunden, dass ich bestimmte Dinge für einen langen Zeitraum nicht mehr essen kann und meine Kiefer falsch zusammengewachsen sind. Dann wollte ich wenigstens die Kosten für die Medikamente erstattet haben (die kostspielige OP wäre ja auch bezahlt worden). Aber Pustekuchen. Ich hatte die Rechnung ohne die AGB der Hansemerkur gemacht.

Kleingedrucktes mit großen Folgen

Ich hatte nur die Quittungen der Apotheken, nicht aber die Rezepte eines Arztes. Nun, ich dachte falsch, als ich dachte: „Hey, für ein paar Schmerztabletten alle paar Tage zum Preis von etwa zehn Euro extra einen Arzt aufsuchen, der sich etwa zehn Sekunden Zeit dafür nimmt, aber 100 Euro verlangt, das ist doch Blödsinn.“ Apotheken waren an jeder Ecke. Tja… ohne Rezept eines Arztes sind die Quittungen so nutzlos wie Regenmäntel in der Wüste. Viele, viele Telefonate und Mails mit der Versicherung später – nix da. Ich solle doch bitte die AGB lesen, da würde unter Paragraph XYZ, Abschnitt schlag mich tot genau das stehen. Auf meinen Hinweis, dass ich die Medikamente gebraucht hatte, da die OP permanent verschoben wurde, und ich sonst vor die Hunde gegangen wäre – nix da. Steht alles in den AGB. Jetzt mal im Ernst: Wer liest sich zig Seiten AGB durch und lernt diese auswendig? Bullshit. Laut Aussage der Hansemerkur wäre ich – in einem hypothetischen Fall – verpflichtet, sofort einen Arzt oder ein Krankenhaus aufzusuchen, wenn ich beispielsweise auf der Straße stolpere und mir das Knie aufreiße. Selbst wenn ich direkt vor einer Apotheke stolpere, dann da reingehe und mir Jod und Verband hole – ich müsste erst ins Krankenhaus oder zu einem Arzt gehen, auch wenn das 25 Kilometer entfernt ist.

AGB als Wunderwaffe

Der Grund für die Kündigung meiner AKV (nachdem klar wurde, dass ich von einem Spezialisten operiert werden sollte, einem teuren Spezialisten) war, dass ich ja permanent im Ausland leben würde. Ja! Deshalb hatte ich auch eine spezielle Auslandskrankenversicherung über fünf Jahre abgeschlossen. In einem verschwurbelten Anwaltsgeschreibsel hieß es, ich wäre ja ausgewandert, weil ich so lange im Ausland lebe – und es nicht ersichtlich ist, ob ich je wieder nach Deutschland zurückkomme. Ergo: Ich wäre ausgewandert und daher ist die AKV aufgrund Paragraph blablabla unwirksam. Wie viele andere Versicherungen bietet die Hansemerkur AKV für bis zu fünf Jahre für im Ausland lebende Menschen an. Und dann, wenn es hart auf hart kommt, ist diese Versicherung dann mit sofortiger Wirkung ungültig, weil man im Ausland lebt? Anwälte, AGB und Kleingedrucktes…

Auf den Punkt gebracht

Das war eine persönliche Erfahrung, die euch zeigen soll, was einen so erwarten kann. Wenn eine Versicherung nicht zahlen will, zahlt sie nicht. Und man hat keine Chance. Sofern man nicht selber Versicherungskaufmann oder Anwalt ist. Da ich aber eine AKV brauche, habe ich mich erneut auf die Suche gemacht (meine bisherige war definitiv keine Option mehr). Also wieder rein den Dschungel der Angebote und Vergleiche. Einige Nervenzusammenbrüche später habe ich verzweifelt aufgegeben. Selbst die speziellen AKV für digitale Nomaden, beispielsweise Safety Wing oder World Nomads, machten nicht gerade den besten Eindruck. Denn, Leute, sind wir mal ehrlich: eine Krankenversicherung für 29 Euro im Monat? Inklusive Reisegepäckversicherung und anderen Leistungen? Oder wie bei Revolut, der Bank. Konto plus AKV und Co. für einen Euro pro Tag? Klingt gut. Aber ich bezweifelte, dass die auch gut sind. Die, die sie so toll finden und in ihren Blogs und Websites darüber berichten und sie hoch loben, haben alle Affiliate-Links zu denen. Muss ich noch mehr sagen?

Aber was jetzt?

Ich könnte hier jetzt fast ein Buch darüber schreiben – welche Versicherungen was anbieten, Vorteile, Nachteile, Kosten und so weiter. Spare ich mir aber. Denn einerseits wäre das nur Halbwissen, das ich mir zusammengesucht hätte. Andererseits haben das schon viele gemacht. Googelt einfach mal. Sehr viele haben darüber schon geschrieben. Und die haben mehr Ahnung als ich. Deshalb habe ich es anders gemacht. Ich habe mir jemanden gesucht, der sich damit auskennt. Bei meiner Suche bin ich dabei auf zwei Firmen gestoßen, die sich auf Versicherungen für digitale Nomaden und Expats spezialisiert haben. Eine bietet in Kooperation mit einer Versicherung selber verschiedene Produkte an. Die andere ist eine reine Maklerfirma, die maßgeschneiderte Lösungen anbietet, also nix von der Stange.

Im Interview genauer: Was Sache ist

Mit Letzteren, den Maklern, habe ich mich dann mal intensiver beschäftigt (auch aus Eigeninteresse…) und mit ihnen gesprochen – und daraus dann ein Interview gemacht. Denn ich bin der Meinung, bei einem so wichtigen Thema sollte ein Spezialist zu Wort kommen. Also keine Sekundärquellen, Internetrecherche auf privaten Blogs mit Affiliate-Links und so weiter. Natürlich sagen jetzt manche: „Makler! Wollen dir doch nur was andrehen!“ Ja. Und nein. Denn hier fängt es schon an, knifflig zu werden, denn es gibt kleine, aber feine und wichtige Unterschiede zwischen Maklern und Vermittlern (Vertretern). Laut einem Urteil des BGH ist ein Makler „Sachverwalter des Kunden“. Soll heißen, er ist in etwa einem Rechtsanwalt oder Steuerberater gleichgestellt und darf nur die Interessen seines Kunden vertreten – er haftet direkt gegenüber seinen Kunden. Hingegen: Versicherungsvermittler (Versicherungsvertreter, Mehrfachagenten), die Beauftragte der jeweiligen Gesellschaft(en) sind, haben keine persönliche Haftung. Sie sind Interessenvertreter ihrer jeweiligen Auftraggeber und vertraglich an diese gebunden. Oder für Trollos wie mich ausgedrückt: Wenn ein Makler mir vertraglich XY zusagt, dann ist das so und er haftet dafür persönlich. Andere nicht, die können sich hinter den großen Unternehmen und deren Klauseln verstecken. Ein riesengroßer Unterschied, der sich auch in der Form der Beratung und Betreuung zeigt. Es ist schlicht ein anderer Ethos… Besser so.

Also ich lasse mir lieber was von einem Profi „andrehen“, der Ahnung hat (und wirklich sämtliche AGB seiner Versicherungspartner auswendig kennt), und dafür persönlich einsteht, als auf hübsche, coole Websites „von und für digitale Nomaden“ oder Standardversicherungen hereinzufallen. Im Interview gehe ich detaillierter auf die üblichen Fragen ein und lasse Tim Penopp, einen der Makler dieser Firma, etwas Licht ins Dunkel bringen. Auch zu Themen, die mich persönlich eher weniger interessieren, aber euch vielleicht – beispielsweise: was, wenn man unterwegs schwanger wird? Denn da wird es knifflig… Geht mal in irgendein Versicherungsbüro in eurer Stadt und befragt dort die Mitarbeiter bezüglich einer AKV. Als erstes kriegt ihr einen kleinen Flyer zum Thema Reisekrankenversicherung in die Hand gedrückt, also für Urlaube. Falls die Mitarbeiter kapieren, was ihr genau wollt, werden sie euch an die Hotline verweisen, weil man dort mehr Ahnung hätte, da wären sie jetzt überfragt. Hausrat, Haftpflicht, Kfz – alles kein Thema. Aber digitale Nomaden? Augen wie Untertassen…

Und nicht vergessen: Notfall-Konto

Vielleicht werdet ihr beim Abschluss einer AKV extra darauf hingewiesen, vielleicht lest ihr es selbst. Wie auch immer, bedenkt bitte: Bei den meisten Versicherungen gilt in der Regel, dass ihr in Vorleistung gehen müsst und euch dann das Geld zurückerstatten lasst – was gut und gerne ein paar Wochen dauern kann. Bargeld (oder auch Kreditkarte) lacht bei Ärzten und Krankenhäusern. Will sagen, wenn es passiert, dass ihr zu einem Arzt oder ins Krankenhaus müsst, stellt euch darauf ein, dass ihr erst mal bezahlt. Außer natürlich in absoluten Notfällen. Und bis ihr das dann erstattet bekommt, kann das fehlende Geld sehr schmerzhaft sein. Also besser immer einen gewissen Betrag irgendwo für den Notfall auf einem gesonderten Konto bunkern und nicht anfassen. Denn die beste Versicherung nützt nichts, wenn ihr gar nicht erst zu einem Arzt vorgelassen werdet – mangels Geld.

Fazit

  • Viele der neuen, boomenden Krankenversicherungsangebote für digitale Nomaden – ob kleine Web-Unternehmen oder von etablierten Versicherungen – bieten Standardschutz an. Standard.
  • Bei Monatsbeiträgen zwischen 15 und 60 Euro sollte man sich fragen, wie seriös das ist und was im Leistungsumfang wirklich enthalten ist.
  • AGB – lesen, lesen, lesen und versuchen, zu verstehen. Wann greift was? Wann nicht?
  • Besser ist, sich an einen Profi zu wenden, der sich darauf spezialisiert hat.
  • Entweder vom Profi oder selber: Handlungs- und Maßnahmenkatalog erstellen – was ist wann in welchem Fall zu tun? Der Teufel steckt im Detail.
  • Ganz gleich bei welcher Versicherung: Quittungen, Verordnungen und Rezepte im Original sichern. Manche Versicherungen akzeptieren sie als Scan per E-Mail, andere nur im Original per Post!
  • Nicht am falschen Ende sparen – gerade unterwegs kann immer mal was passieren. Eher häufiger.
  • Notfall-Konto einrichten und das Geld nicht anfassen.
  • Kostenerstattungen können lange dauern – wenn ihr von Mittelamerika Unterlagen per Post schicken müsst, dauert das ein paar Tage, dann zwei, drei Wochen Bearbeitungszeit (eventuelle Nachfragen nicht berücksichtigt) und dann braucht die Bank auch noch ein paar Tage.

Cheers, Rob

Du hast Lust, mehr über das Leben als digitaler Nomade zu erfahren? Kein Problem, bei Rob’n’Roll around the World liest du mehr!

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4 Kommentare
Tommy

Sehr gut und ausführlich ge- und beschrieben. War auch viele Jahre bei der Hansemerkur und habe sie zum Glück nie gebraucht. Logisch, dass zu diesem Preis keine optimale KV möglich ist. Deshalb bin ich freiwillig in der Gesetzlichen geblieben, die ich im EU-Ausland auch gut benutzen kann.

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CptOYZO
CptOYZO

Ich arbeite bei ner Versicherung. Nicht bei HanseMercur, aber das ist überall das gleiche. Die verzögern Auszahlungen wo es nur geht.

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Aimo
Aimo

Wenig Geld zu verlangen und dann auch wenig zu zahlen wenn’s drauf ankommt ist ja ein Geschäftsmodell, das aus kapitalistischer Sicht absolut schlüssig ist.
Ich stelle mir vor, dass „viel Geld verlangen und dann viel zu leisten wenn es drauf ankommt“ auch seinen Markt hat.
Ob es einem dann das Geld wert ist ist eine andere Frage, aber gibt es sowas?

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Rick
Rick

Es scheint ja um eine Krankenvollversicherung zu gehen für jemanden, der/die permanent im Ausland lebt. Also keine Reise-Auslandsversicherung, die im Kern eine Akutbehandlungs- und Rückholversicherung ist, meist begrenzt auf wenige Monate im Jahr und deren Ziel es ist, den Patienten schnellstmöglich wieder ins heimische Gesundheitswesen zurückzubringen. Eine Auslandskrankenvollversicherung dürfte aber, zumindest sofern sie sich nicht durch mehr Aus- als Einschlüsse profiliert, einer teuren Privatversicherung entsprechen. Schließlich sind Ärzte im Ausland bei der Behandlung von „Ausländern“ an praktisch keine Gebührenordnung gebunden. Das im Unterschied zu Ärzten, die in Deutschland Privatpatienten behandeln. Eine private Krankenvollversicherung in Deutschland kostet je nach Alter (und wenn man nicht gerade 22 ist) zwischen 300 und 600 Euro monatlich (!). Kostenerstattung auch hier zwischen 3 und 6 Wochen nach Rechnungs-/Rezepteingang. Freiwillig gesetzlich Versicherte zahlen unwesentlich weniger, häufig sogar mehr. Also letztlich: Herzlich willkommen in der Realität der Krankenvollversicherung. Warum keine gesetzliche Versicherung in Deutschland und Behandlung auch dort? Vielleicht muss man auch die Frage stellen, ob das Lebensmodell Digitalnomade wirklich tragfähig ist, wenn dabei keine Krankenvollversicherung rausspringt. Ein Blick auf die Gesamtrechnung (inkl. OP, Medikamente etc), wenn es zur OP gekommen wäre (und das wäre dem Autor wirklich zu wünschen gewesen), hätte deutlich gemacht, dass es zu den genannten Preisen niemals eine Auslandskrankenvollversicherung geben wird. Da wird auch kein Makler und Vermittler helfen. Auch keiner von den sexy Digitalen, die jetzt auf den Markt drängen. Deren KI ist auch nur auf maximale Provision trainiert, und nicht auf besseren Versicherungsumfang. Das fällt aber nicht auf, da immer noch mehr Menschen ihre Versicherung nicht in Anspruch nehmen als sie es tun, und sie daher garnicht mitbekommen, dass sie womöglich schlecht versichert sind. Das muss auch so sein. Das ist schließlich die Geschäftsgrundlage der gesamten Versicherungswirtschaft. Das ist gleichsam das Prinzip der Versicherung. Wäre es anders, würden Versicherungen gar nicht funktionieren.

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