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Arbeiten im Startup? 10 Sätze, die du nie im Vorstellungsgespräch sagen solltest

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„Dafür bin ich nicht zuständig.“

Im dynamischen Arbeitsumfeld in Startups ist große Flexibilität gefordert. Es werden alle Teammitglieder ermutigt, eigene Ideen einzubringen und innovativ zu denken – es geht darum, über den eigenen Tellerrand zu blicken, die eigene Expertise zu erweitern und bei Bedarf auch in anderen Arbeitsfeldern als den gewohnten einzusetzen. Wenn es brennt, hilft man einander stets aus – dazu gehört es auch einmal, Aufgaben zu übernehmen, die nicht in den eigenen, direkten Verantwortungsbereich fallen.

„Mich frustriert es, wenn Dinge nicht so laufen wie geplant.“

Verständlicherweise hat jeder die Ambitionen, Projekte so umzusetzen, wie man es sich vorstellt. Strukturiertes Arbeiten sowie das Setzen von Meilensteinen ist äußerst wichtig in der erfolgreichen Durchführung von Aufgaben. Du solltest dich jedoch nicht entmutigen lassen, wenn sich Projektvorgaben kurzfristig ändern und du feststellst, dass du deinen Plan anpassen musst. Entscheidungen in Startups müssen schnell getroffen werden und Positivität, Motivation sowie die Freude an der Arbeit in einem agilen Umfeld sind essentiell.

„Ich warte darauf, welche Aufgaben mir zugeteilt werden.“

In einem Startup zählt man besonders auf den Einsatz jedes einzelnen Mitarbeiters. Mit deiner Brainpower, Eigeninitiative und Pro-Aktivität solltest du dich aktiv in das Unternehmensgeschehen einbringen sowie deine Stärken nutzen. Nutze deinen Gestaltungsfreiraum und schlage deinem Team Projekte vor, an denen du arbeiten möchtest. Fordere Verantwortung und Feedback ein!

„Ich vermeide schwierige Situationen.“

Startups stellen sich der unfassbar großen Herausforderung, im freien Markt aus dem Nichts ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Um überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen, setzen sie sich sehr ambitionierte Ziele und arbeiten hart daran, diese zu erreichen. Genauso solltest auch du schwierige Aufgaben nicht scheuen. Bei einem komplexen Problem kannst du nicht anders, als solange herumzutüfteln, bis du eine Lösung hast? Auch wenn das bedeutet, Barrieren zu überwinden sowie Verantwortung für den ein oder anderen Rückschlag zu übernehmen? Dann ist das die richtige Einstellung für die Arbeit im Startup!

„Ich würde gerne beim ‚Sie‘ bleiben.“

In viele junge Firmen und Startups ist das „Du“ üblich. Das gilt für alle Ebenen: vom Geschäftsführer über den Buchhalter und Marketing-Manager bis zum Werkstudenten und Praktikanten. Die flachen Hierarchien fördern eine aktive Kommunikation untereinander und Meinungen und Ideen werden gleichwertig gehört und behandelt. Mit informeller Sprache werden Distanzen reduziert sowie Vertrauen und persönliche Beziehungen geschaffen. Wir sind keine Fremden, sondern ein Team! Auch passt es besser zu Unternehmen, die besonders international agieren. Gegenseitiger Respekt soll dabei selbstverständlich sein – da kommt es letztlich nicht auf die Anrede an.

„Ich hätte gerne ein Einzelbüro.“

Google und Co. machen es vor und setzen auf Großraumbüros. Sie gelten als innovativ, lassen die Abteilungen auch räumlich verschmelzen und die Kommunikationswege sind kurz. Kein Wunder, dass Startups auf Open-Space-Büros setzen: Große Räume können zudem flexibler genutzt werden, je nach Mitarbeiterzahl und -anwesenheit sind die Räume mehr oder weniger stark besetzt. Wer jedoch fürchtet, sich dort schlechter konzentrieren zu können, kann bereits beim Bewerbungsgespräch nach Kopfhörern oder Rückzugsmöglichkeiten fragen. Viele Startups haben Telefonkabinen oder eigene Arbeitsplätze, die zeitweise für „Stillarbeit“ genutzt werden können.

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Ein Kommentar
Bogomil
Bogomil

Naja, authentisch darf man ja wohl bleiben, und es auch sagen, wenn man kein Kicker spielen mag…

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