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Windows 11 erreicht Beta-Status

Windows 11. (Bild: Microsoft)

Lesezeit: 1 Min.
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Das neue Windows 11 ist Hersteller Microsoft nun offenbar stabil genug für regelmäßige Tests durch Nutzer. Noch gibt es aber nicht alle Funktionen.

Microsoft hat den Insider-Preview-Build 22000.100 für Windows 11 im Beta-Channel seines Testprogramms veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die erste Betaversion bei der Entwicklung von Windows 11, das bisher teils nur über fehlerbehaftete Versionen aus dem Entwicklungskanal zum Testen zur Verfügung stand. Für die Betaversion kündigte Microsoft zuverlässige Updates und weniger gravierende Änderungen an als im Dev-Channel.

Die Betaversionen von Windows sind laut Microsoft für Early Adopter gedacht, entsprechendes Feedback habe den größten Einfluss auf die Weiterentwicklung des Betriebssystems. Einige bereits für Windows 11 vorgestellte Funktionen sind jedoch noch nicht in der nun veröffentlichten Betaversion verfügbar. Dazu gehört das vor rund einer Woche vorgestellte Chat from Microsoft Teams, das die Kommunikation per Teams stärker in das System integriert und sie so leichter zugänglich machen soll.

Darüber hinaus übernahm Microsoft aber die größten aus der Insider-Preview stammenden Neuerungen von Windows 11 in die Beta. Für diejenigen, die Windows 11 bisher noch nicht ausprobiert haben, gibt es also vor allem ein komplett überarbeitetes Design im Vergleich zu Windows 10 sowie einige Detailverbesserungen im Unterschied zu den bisherigen Insider-Previews.

Keine Bugs mehr

Vor rund einer Woche veröffentlichte Golem einen Überblick über die bisherigen Erfahrungen bei der Nutzung von Windows 11 und stellte die wichtigsten und interessantesten Änderungen des Systems vor. Die bisherigen Insider-Previews haben noch zahlreiche kleinere und größere Bugs. Mit der nun erstmals verfügbaren Betaversion und dem von Microsoft gegebenen Update-Versprechen sollte sich das bessern.

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Windows 11 hat im Vergleich zu Windows 10 strengere Hardware-Anforderungen. Primär werden ältere Systeme wohl an der Unterstützung von Secure Boot und TPM 2.0 scheitern. Sind die Voraussetzungen erfüllt, ist die einfachste Möglichkeit zur Nutzung der aktuellen Beta ein Update über das Insider-Programm.

Autor dieses Artikels ist Sebastian Grüner.

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