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Nach „Zerstörung der CDU“: Rezo launcht Social-Media-Analyse-Tool Nindo

Zwei Jahre lang hat Rezo nach eigenen Angaben daran gearbeitet – jetzt ist das Social-Media-Analyse-Tool Nindo offiziell. Das Tool ist kostenlos und fokussiert den deutschen Markt.

2 Min. Lesezeit
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Rezo launcht Nindo. (Screenshot: Youtube/Rezo, t3n)

Knapp 17 Millionen Aufrufe hat Youtuber Rezo innerhalb eines Jahres für sein fast einstündiges Video „Die Zerstörung der CDU“ eingesammelt. Mit der Ende Mai nachgereichten Auseinandersetzung mit den deutschen Medien – „Die Zerstörung der Presse“ – erreichte Rezo immerhin schon 3,3 Millionen Zuschauer auf Youtube. Jetzt hat Rezo ein eigenes Social-Media-Analyse-Tool auf den Markt gebracht. Die Ankündigung erfolgte stilecht per Youtube-Video, „An diesem Projekt habe ich die letzten 2 Jahre gearbeitet!“ heißt es.

Nindo von Rezo: Kostenlos und ohne Werbeanzeigen

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Das Nindo getaufte Social-Media-Analyse-Tool kann kostenlos und ohne Werbeanzeigen genutzt werden und zielt auf den deutschen Markt. Im Fokus sind dabei die Platformen Youtube, Instagram, Twitter, Twitch und Tiktok. Rezo zufolge ist das Tool ein Gemeinschaftsprojekt einiger Freunde, einen Investor oder ein Unternehmen als Geldgeber im Hintergrund gebe es nicht. Möglich wäre die Monetarisierung über ausführlichere Analysen, die man interessierten Unternehmen anbieten könne.

Zu den Features gehören Top-100-Listen der Kanäle der jeweiligen Platform, geordnet nach Views, Likes, neuen Followern oder Abonnenten und einem Rang. Hier zählen offenbar die Daten der vergangenen fünf Tage. Klickt man auf einen speziellen Account, kann man sich genauere Daten der Performance auf den einzelnen Plattformen anschauen. Von Rezo erfährt man so etwa, dass sein Youtube-Kanal am 14. Juli 1.220 neue Abonnenten hinzugewinnen und rund 256.000 Views verzeichnen könnte.

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Zusätzlich gibt es ein Segment, in dem für den vergangenen Monat virale Hits angezeigt werden. Auf Tiktok etwa konnte @anna_ix_ mit einem Video 60,4 Millionen Views abräumen. Dieses Kurzvideo kann man sich dann auch gleich anschauen. Die meisten Kommentare bei Instagram – 3,7 Millionen – erhielt @montanablack für ein Gewinnspiel. Die meisten Twitter-Likes erhielt eine Antwort von Borussia Dortmund auf einen Tweet bei RB Leipzig. Bei Youtube machte ein Video zum Blutspenden mit 11,8 Millionen Views das Viral-Rennen.

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Rabattcodes von Influencern

Unter dem Reiter „Rabatt“ finden sich Rabattcodes, die Influencer gepostet haben. Ob die Codes funktioniert haben, kann man anschließend bei Nindo bewerten. Allerdings gibt es auf den ersten Blick keine Informationen – außer Prozentangaben und Shopnamen – zu den Code-Aktionen. Die Influencer erkennen findige Social-Media-Nutzer sicher an den Profilbildern. Ansonsten führt ein Klick auf das Bild zu den Statistiken der entsprechenden Accounts.

Interessant ist das 100k-Feature. Hier kann man Influencer beobachten, die kurz vor einem Sprung zu einer neuen Höchstmarke (in 100.000er-Schritten) bei den Nutzerzahlen stehen. Nindo ermöglicht es zudem, dass Youtuber und Instagramer weitergehende Analysen zu ihren eigenen Kanälen abrufen, wenn sie sich gesondert via Google oder Facebook anmelden. Das Ganze nennt sich „Extra-Insights“ und ist ganz unten auf der Seite zu finden.

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Für Rezo, so der Youtuber in dem Ankündigungsvideo, sei es wichtig gewesen, aktuelle Entwicklungen in den verschiedenen Kanälen abzubilden. Die Charts sollen zeigen wie ein Kanal sich in den vergangenen Tagen oder Wochen geschlagen hat – mögliche kurze Hypes inbegriffen. Auch wollte der ehemalige Informatikstudent mit Nindo die Möglichkeit bringen, die Kanäle der Künstler oder Influencer übersichtlich auf einer Seite zu zeigen.

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Dein t3n-Team

Bünk

Sehr geil REZO…. weiter so!

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Hendrik

Exit für Millionen in 3… 2… 1… was anderes wird nicht dahinter stecken.

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